Aktuelles aus dem KIT

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KIT gehört zu Europas Top 50 UniversitätenAmadeus Bramsiepe, KIT
KIT gehört zu Europas Top 50 Universitäten

QS Europe Ranking bestätigt starke internationale Position des KIT und zeigt hervorragende Ergebnisse in Forschung und Arbeitgeberreputation

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Pilze als Baustoff: KIT prüft neuartige WerkstoffeMartin Weinhold, TU Berlin
Pilze als Baustoff: KIT prüft neuartige Werkstoffe

Neuer Sonderforschungsbereich MYCO-BUILD erforscht und entwickelt pilzbasierte Baumaterialien – DFG-Förderung über 10 Millionen Euro

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Quantentechnologien: Karlsruhe bundesweit führendMarkus Breig, KIT
Quantentechnologien: Karlsruhe bundesweit führend

Internationales Ranking sieht Karlsruhe mit dem KIT unter den Top‑10‑Standorten weltweit und in der EU

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Künstliche Intelligenz sagt Erfolg von Hüft-OPs vorausstaras - stock.adobe.com
Künstliche Intelligenz sagt Erfolg von Hüft-OPs voraus

Forschende des KIT entwickeln KI-Modell, um Bewegungsabläufe zu untersuchen – Analyse der Gangbiomechanik ermöglicht Personalisierung von Therapie und Rehabilitation

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Demonstration gegen Rechtsextremismus in Karlsruhe. Darüber sind die Farben des KIT (Blau und Grün) als Farbverlauf gelegt. Foto: Stadt Karlsruhe, Boris Burghardt / Collage: KIT
Für Respekt, Dialog und Weltoffenheit

KIT setzt sich für Vielfalt ein – Wissenschaft lebt von Austausch und Toleranz.

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Titelseite von lookKIT zum Thema Künstliche Intelligenz KIT
Künstliche Intelligenz

Die aktuelle Ausgabe von lookKIT über die transformative Kraft von Künstlicher Intelligenz.

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Blauer Hintergrund mit unscharfen Zeilen aus Programmiercode Amadeus Bramsiepe, KIT
Wenn KI zur Waffe wird

Neue Dimensionen der Cyberangriffe – jetzt im Podcast "Nachgefragt".

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Studierende am KIT KIT
Studiengänge

Rund 100 Bachelor- und Masterstudiengänge am KIT.

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Exzellenz

Als Exzellenzuniversität stärkt das KIT seine Spitzenforschung, pflegt den intensiven Dialog mit der Gesellschaft und bietet verlässliche Karrierewege.

Science for Impact

Das KIT übernimmt gesellschaftliche Verantwortung und trägt zur Gestaltung einer nachhaltigen und resilienten Zukunft bei.

Veranstaltungen

Data Literacy: Open Government und Open Data – Chancen, Risiken, Realität

Data Literacy: Open Government und Open Data – Chancen, Risiken, Realität

28. Januar 2026 15:45 - 17:15Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)
Alles offen, alles gut? Was bedeuten eigentlich "Open Data" und "Open Government", wer macht das und was bringt mir das?
Ein kurzer Einblick, was sich hinter den Begriffen verbirgt:
"Offene Daten sind sämtliche Datenbestände, die im Interesse der Allgemeinheit der Gesellschaft ohne jedwede Einschränkung zur freien Nutzung, zur Weiterverbreitung und zur freien Weiterverwendung frei zugänglich gemacht werden.“ (von Lucke & Geiger, 2010)
 
"Open Government ist als ganzheitlicher Ansatz zur Belebung der Demokratie zu verstehen. Offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln stellt dabei die Grundlage dar. Das Ziel von Open Government ist es, die Arbeit von Politik, Regierung, Verwaltung und Justiz (d. h. des öffentlichen Sektors insgesamt) offener, transparenter, partizipativer und kooperativer zu gestalten." (Open Government Netzwerk Deutschland)
 
Beide Bereiche sind miteinander verknüpft und können den jeweils anderen unterstützen. Weitere "Open"-Themen spielen in diesem Kontext auch eine Rolle: in der Wissenschaft beispielsweise der große Bereich "Open Science" (offene Wissenschaft), Zugang zur Forschungsliteratur als "Open Access" (freier Zugang) und die "Open Educational Resources" (freie Bildungsmaterialien), in der Softwareentwicklung und -nutzung das Thema "Open Source" (offene Quellen).
 
Dieser Vortrag gibt einen Überblick aus Sicht von Wissenschaft und Praxis über die beiden Gebiete Open Data und Open Government, ihre Verbindung miteinander und was man damit eigentlich anfangen kann. Es werden zudem zivilgesellschaftliche Initiativen (z.B. Open Knowledge Labs) rund um offene Daten beleuchtet sowie das fortwährende Hype-Thema der „künstlichen Intelligenz“ damit in Verbindung gebracht.
 
Eine Einzeltermin-Teilnahme für Gäste ist möglich, sofern ausreichende Kapazität vorhanden ist. Bitte senden Sie in diesem Fall eine Anfrage per Mail an dataliteracy∂forum.kit.edu. Sie können an bis zu zwei Terminen kostenfrei teilnehmen. Wenn darüber hinaus größeres Interesse an einer Teilnahme an der Ringvorlesung besteht, kann ab dem dritten Termin eine Teilnahme als registrierte*r Gasthörende*r stattfinden.
Prof. Dr. Tobias Siebenlist, Professor für Verwaltungsinformatik an der Hochschule Rhein-Waal, Campus Kamp-Lintfort

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