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Aufbauorganisation des KIT

Das KIT beschäftigt etwa 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon circa 5 000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in 125 Instituten. Die Verwaltung des KIT besteht aus derzeit 24 Dienstleistungseinheiten und 7 Stabsstellen, die ressortbezogen in der Verantwortung der Mitglieder des Präsidiums stehen. Das Organigramm der Aufbauorganisation bildet disziplinarische Zuordnungen ab.

 

Forschung

Wissenschaftsorganisation

Die universitäre sowie programmorientierte Forschung findet in den Instituten des KIT statt, die sich nach ihren Disziplinen in fünf Bereiche ordnen. Acht KIT-Zentren koordinieren bereichsübergreifende Forschungs- und Innovationsthemen und fördern die interdisziplinäre Zusammenarbeit am KIT.

Lehre

Organigramm Lehre

Am KIT finden Studium und Lehre an elf KIT-Fakultäten statt. Die KIT-Dekane berichten darüber dem Vizepräsidenten für Lehre und akademische Angelegenheiten.

Organisation und Governance

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

Das KIT verfolgt seine Ziele in Forschung, Lehre und Innovation. Die Governance des KIT unterstützt dieses Ziel und beschreibt den eindeutigen Ordnungs- und Handlungsrahmen, mit dem sich das KIT in drei Leitungsebenen organisiert: Präsidium, Bereiche und Institute. Die Governance als Rahmen ermöglicht ein verantwortungsvolles Zusammenwirken aller Mitglieder und Angehörigen des KIT, welches von Transparenz und Subsidiarität geprägt ist.
 

Alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nehmen in den Instituten ihre Aufgaben in Forschung, Lehre und Innovation wahr. Die Institute werden nach zwei Typen unterschieden: Institute vom Typ 1 werden von der bestellten Institutsleiterin oder dem bestellten Institutsleiter geleitet. Institute vom Typ 2 werden kollegial von mehreren berufenen Professorinnen und Professoren geleitet.
 

Alle Institute sind eindeutig einem der disziplinär gebildeten Bereiche zugeordnet. Die Bereiche organisieren den Wissenschaftsbetrieb mit seinen Infrastrukturen und werden von einer Bereichsleiterin oder einem Bereichsleiter geleitet. Dazu nutzen sie auch funktionale Elemente wie KIT-Fakultäten und Helmholtz-Programme. Bereichsübergreifende Forschungs- und Innovationsthemen werden in den KIT-Zentren koordiniert. Die Bereiche gestalten die fachliche Weiterentwicklung der Disziplinen im Rahmen der gesellschaftlichen Herausforderungen und verteilen die Ressourcen strategisch. Die jeweiligen Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter vertreten ihre Bereiche gegenüber dem Präsidium.
 

Das Präsidium führt die strategische Gesamtentwicklung des KIT, setzt den dafür erforderlichen strukturellen Rahmen, verantwortet das Berufungsgeschehen sowie den Wirtschafts- und Finanzplan. Es sorgt für eine funktionstüchtige Administration, die in Dienstleistungseinheiten und Stabsstellen organisiert ist. Das Präsidium vertritt das KIT gegenüber dem Aufsichtsrat sowie den Zuwendungsgebern aus Bund und Land.
 

Den Rahmen für eine robuste, nachhaltige, schlanke und eindeutige Aufbauorganisation sowie einer effektiven und effizienten Ablauforganisation bilden das KIT-Gesetz des Landes Baden-Württemberg, die Satzung des KIT sowie Rahmen- und Geschäftsordnungen der jeweiligen Organisationseinheiten.

Organigramm zur Aufbauorganisation des KIT