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Fragen und Antworten zum Umgang mit dem Coronavirus

Das KIT ist vorbereitet und handlungsfähig. Der Corona-Krisenstab beantwortet Fragen.
Key Visual Coronavirus

Letzte Aktualisierungen: Durchführung der Klausuren im Sommersemester 2020 / Sonderurlaub zur Kinderbetreuung (Ergänzung zur Ferienbetreuung) (07.07.2020)

Die Gesundheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie seiner Studierenden steht für das KIT an erster Stelle. In der gegenwärtigen, von dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelösten Pandemie ist das KIT vorbereitet und handlungsfähig. Um die Coronakrise bestmöglich zu bewältigen, hat das Präsidium des KIT einen Krisenstab eingerichtet, in dem die Leiterinnen und Leiter der einschlägigen Abteilungen zusammenarbeiten. Der Krisenstab beobachtet laufend die sich ändernde Lage und informiert über die Homepage des KIT, die Studierendenseite im Internet, das Intranet (Mitarbeitendenportal), das Studierendenportal  und gegebenenfalls weitere Kanäle über Maßnahmen und Handlungsempfehlungen.

English Version


Allgemeine Fragen

Was bedeutet die aktuelle Corona-Verordnung (gültig ab 1. Juli 2020) für das KIT?

Die neuen Bestimmungen in der seit 1.7.2020 gültigen Neufassung der Corona-Verordnung Baden-Württemberg werden vom Krisenstab bezüglich einer Übernahme in die am KIT geltenden Regelungen geprüft – insbesondere in Bezug auf die Erhöhung der maximal zulässigen Personenzahl bei Veranstaltungen (§10 CoronaVO) auf 100 Personen bis 31. Juli 2020 unter Einhaltung des Infektionsschutzes und mit der Maßgabe der Datenerhebung. Wir hoffen, diesen Prozess in der kommenden Woche abschließen zu können. Bis dahin bitten wir um Geduld und von diesbezüglichen Anfragen beim Krisenstab abzusehen.

 

In welchem Status sind Bistro und Casino am CN und Mensa und Cafeterien am CS?

Am Casino – der Kantine am Campus Nord – kann der Speisesaal unter Auflagen ab dem 18. Mai 2020 wieder genutzt werden, die Öffnungszeiten sind von 11:30 Uhr bis 14 Uhr. Die Tischordnung wird so umgestellt, dass die Abstandsregel von 1,5 Metern beim Essen eingehalten werden kann – sowohl zwischen den Tischen, als auch innerhalb eines Tisches mit zwei gegenüberliegenden Sitzplätzen. Wir bitten die vorgeschriebene Sitzordnung zu respektieren und nicht eigenmächtig zu ändern. Analog zu den Regelungen im Bistro bitten wir Sie, auch auf den Laufwegen, vor den Essensausgaben, Kassen und Geschirrrückgaben auf ausreichenden Abstand zu achten und eine private Alltagsmaske zu tragen. 

Leider ermöglicht die neue Sitzordnung nur rund ein Drittel der gewöhnten Sitzplatzzahl. Um trotzdem möglichst vielen Kolleginnen und Kollegen eine Möglichkeit zu geben, außerhalb des direkten Arbeitsplatzes zu essen, bitten wir auch die Randzeiten der Kantinenöffnungszeiten stärker für die Mittagessenspause zu nutzen und den Aufenthalt im Speisesaal auf eine halbe Stunde zu begrenzen. Gegebenenfalls wird der Zugang zum Speisesaal zu Stoßzeiten reguliert.

Ab dem 18.5.2020 wird auch die Auswahl auf drei Gerichte erweitert. Essen zum Außerhausverzehr (Mitnahmeessen bzw. take away) kann auf Wunsch wie gewohnt an den Essensausgaben für den Transport verpackt werden. Die Notwendigkeit der Vorbestellung entfällt.

Bitte beachten Sie den aktuellen Speiseplan unter: https://www.aserv.kit.edu/downloads/Speiseplan_deutsch.pdf

Das Bistro am Campus Nord öffnet werktäglich von 7:00 Uhr bis 15:00 Uhr im eingeschränkten Betrieb gemäß der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg und analog zu anderen Einkaufsstätten: Es findet ein reiner Außerhausverkauf (Mitnahme- bzw. to-go-Angebot) statt. Es werden nur abgepackte Speisen und Getränke sowie Waren des Minimarktes angeboten. Der Verzehr von Speisen und Getränken in den Bistroräumen oder im direkten Umfeld ist nicht möglich. Das Tragen einer privaten Alltagsmaske im Bistro ist gemäß der Corona-Verordnung verpflichtend. Der Zugang zum Bistro erfolgt auf der Südseite über die Terrasse, der Ausgang über die Ostseite zum Geb. 141 hin, um kreuzende Laufwege zu vermeiden. Bitte halten Sie sich an das Abstandsgebot von 1,5 Metern im Bistro und ggf. im Wartebereich auf der Terrasse.

Der Zugang zu den Automaten in der Kantine am Campus Nord ist für KIT-Angehörige mit Karte jederzeit möglich.

Das Gästecasino am Campus Nord und das Restaurant im Gastdozentenhaus am Campus Süd und der dortige Cateringbetrieb bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Weitere Informationen:
https://www.aserv.kit.edu/casino.php

 

Das Studierendenwerk hat die Cafeteria Adenauerring mit einen eingeschränkten Angebot, ausschließlich TO GO, wieder geöffnet (Mo. - Fr. 8-14 Uhr, ab Mittwoch, Mittagessen zum Mitnehmen 11-14 Uhr). Alle sonstigen gastronomischen Einrichtungen bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Aktuelle Informationen dazu entnehmen Sie bitte der folgenden Webseite:
https://www.sw-ka.de/de/presse/covid-19


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Ich bin externer Dienstleister (Fremd-/Partnerfirma) des KIT und mit Arbeiten auf dem Campus beauftragt. Was muss ich beachten?

Um die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen, achten Sie bitte darauf, dass die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Gesundheitsämter sowie die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg eingehalten werden:

Mitarbeitende von Fremdfirmen dürfen zum Zeitpunkt der Arbeitsaufnahme in Einrichtungen des KIT kein Fieber, keinen Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen haben. Weiterhin dürfen sie in den vergangenen 14 Tagen keinen Kontakt zu Menschen gehabt haben, die in diesen 14 Tagen positiv auf Covid-19 getestet worden sind. Wird erst nach der Arbeitsaufnahme ein solcher Kontakt bekannt, ist dies der Ansprechperson am KIT unverzüglich mitzuteilen. Ihre Ansprechperson am KIT wird Sie ihrerseits informieren, wenn Ihre Kontaktpersonen am KIT positiv getestet werden (Stichwort: Kontaktpersonennachverfolgung des Gesundheitsamtes im Zusammenhang mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion).

Zu unseren neuen Grundnormen in Corona-Zeiten zählt die Einhaltung des Infektionsschutzes (Abstand halten, nur in kleinen Gruppen treffen, Händewaschen, Nies- und Husten-Etikette) entsprechend den Vorgaben der Coronaverordnung des Landes Baden-Württemberg. Je nach den Gegebenheiten am Arbeitsplatz können daher Schutzmaßnahmen erforderlich sein, die Sie bitte in Absprache mit Ihrer Ansprechperson (ggf. der oder dem Betriebsbeauftragten) ergreifen. Bitte beachten Sie: Das KIT kann Fremdfirmen keine persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung stellen.


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Warum sind die Gebäude am Campus Süd, West und Ost verschlossen?

Der Publikumsverkehr auf den Campus Süd, West und Ost ist auf Grund der Vorgaben der Corona Verordnung des Landes stark eingeschränkt. Mit Ausnahme von genehmigten Lehrveranstaltungen bleiben Zusammenkünfte von mehr als zwanzig Personen verboten. Daher ist der Zutritt für institutsfremde Personen und die Öffentlichkeit reglementiert. Anlauf- und Auskunftsstellen für Studierende und Mitarbeitende haben ihre Beratung auf Telefon, E-Mail und Post (sowie ggf. auf die Software "Microsoft Teams") umgestellt. Gäste und Dienstleister mit Termin wenden sich bitte im Vorfeld per Telefon oder ggf. vor Ort per Gegensprechanlage an ihren Ansprechpartner im Gebäude, um Zutritt zu erlangen. Für zutrittsberechtigte Personen ist der Zugang über das SIPORT-System (KIT-Card) weiterhin möglich (entsprechend den Zutrittsmöglichkeiten für nachts und an Wochenenden). Falls nötig, können zusätzliche Berechtigungen über die DE FM (gm3-ses-cs∂fm.kit.edu) zeitnah beantragt werden.


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Was ist medizinisch geraten?

Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist in Deutschland angekommen. Vorsorge und Vorsicht sind geboten, bitte beachten Sie die Hinweise der Experten: 

Generell gilt:

  • Vermindern Sie die Zahl der persönlichen Kontakte.
  • Waschen Sie regelmäßig und gründlich die Hände.
  • Berühren Sie generell nicht ihr Gesicht, da Krankheitserreger über die Schleimhäute an Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen.
  • Husten und niesen Sie in Einmal-Taschentücher, die Sie schnell entsorgen, oder notfalls in die Armbeuge.
  • Halten Sie, wo möglich, einen Abstand von 1,5 Metern zu Gesprächspartnern ein.
  • Verlegen Sie Besprechungen in größere, gut durchlüftete Räume. Die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A 3.6, Kap. 5.4 empfiehlt für Besprechungsräume alle 20 Minuten für über 3 Minuten stoßzulüften, also einen maximalen Luftaustausch durch weit offene Fenster zu ermöglichen. In Büroräumen sollte alle 60 Minuten gelüftet werden. Die Mindestdauer der Stoßlüftung ist von der Temperaturdifferenz zwischen innen und außen abhängig (Sommer bis zu 10 min, Winter bis zu 3 min).
  • Führen Sie Telefon- oder Videokonferenzen durch (etwa mittels Microsoft-Teams oder des Dienstes DFNconf des DFN-Vereins (solange die Kapazität reicht)).

Jeder kann etwas tun, um infektiöse Erkrankungen einzudämmen. Bitte beachten Sie die Hinweise auf den folgenden Webseiten:

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Telefon-Hotline für ratsuchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Hotline werktags zwischen 9 und 16 Uhr unter 0711 904-39555.


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Wo und wie besteht die größte Gefahr, sich mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) anzustecken? Wie eher nicht?

Bei Coronaviren, die die Atmung betreffende Erkrankungen verursachen können, erfolgt die Übertragung primär über Sekrete, die Erkrankte beim Husten oder Niesen an Umstehende verteilen. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände eines Gegenübers, der dann beispielsweise das Gesicht (also Mund, Nase oder Augen) berührt, ist es möglich, dass auch auf diese Weise eine Übertragung stattfindet. Deshalb ist eine gute Handhygiene wichtiger Teil der Prävention.

Hingegen ist eine Übertragung über unbelebte Oberflächen bisher nicht dokumentiert. Eine Infektion mit dem Corona-Virus über Oberflächen, wie etwa importierte Waren, Postsendungen oder Gepäck, erscheint daher unwahrscheinlich. (Nur Oberflächen in direkter Umgebung eines symptomatischen Patienten, können kurzzeitig Sekrete anhaften, die über den oben genannten Weg Viren übertragen.) Generell ist das gründliche Händewaschen, wie es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfohlen wird, ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Hygiene und kann vor einer Vielzahl weiterer Infektionen wie zum Beispiel Magen-Darm Erkrankungen schützen.

Das RKI aktualisiert den Steckbrief zum aktuellen Corona-Virus laufend:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html

Der Hauptübertragungsweg scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich sind auch Schmierinfektionen und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen. Aufgrund dieser Ausgangslage empfehlen die Behörden den Schwerpunkt der Prävention auf die persönlichen Schutzmaßnahmen zu legen: Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Niesregeln, eine gute Händehygiene sowie Abstandhalten zu den Mitmenschen ("social distancing") auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html


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Fragen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Arbeit

Angehörige

Ausland

Allgemeines

 

Arbeit

Was bedeutet die schrittweise Wiederaufnahme des regulären Dienstbetriebs für das mobile Arbeiten von zuhause?

Wir alle am KIT stehen gemeinsam vor der Herausforderung – unter den Voraussetzungen einer „neuen Normalität“ in Corona-Zeiten – einen Weg zu etablieren, wie wir unter Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen und der zum Infektionsschutz notwendigen Maßnahmen schrittweise den regulären Dienstbetriebs wieder aufnehmen können.

Daher hat das Präsidium die „Regelung über den Dienstbetrieb des KIT in den Zeiten der SARS-CoV-2 (Corona-Virus) Pandemie beschlossen. Diese stellt der Schutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Angehörigen, Gäste und Partner sowie der Studierenden des KIT klar in den Mittelpunkt.

Zu unseren neuen Grundnormen in Corona-Zeiten zählt die Einhaltung des Infektionsschutzes (Abstand halten, nur in kleinen Gruppen treffen, Händewaschen, Nies- und Husten-Etikette). Je nach den Gegebenheiten am Arbeitsplatz können daher Schutzmaßnahmen erforderlich sein, die die Leitungen der Organisationseinheiten nach erfolgter Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes ergreifen werden. Dazu zählen substituierende, technische, organisatorische und personenbezogene Schutzmaßnahmen – prioritär in genau dieser Reihenfolge – nach dem sogenannten STOP-Prinzip. Beispiele für – die Grundnorm erhaltende – Maßnahmen sind mobiles Arbeiten, Umsetzen in Einzelbüros sowie zeitliches Entzerren der Anwesenheit.

Mobile Arbeit kann also weiterhin dort von der bzw. dem Vorgesetzten vorgesehen werden, wo dies notwendig ist, um die Vorgaben zum Infektionsschutz einzuhalten. Selbstverständlich können auch die beschränkte Öffnung der Kitas und Schulen mit den damit verbundenen Betreuungsengpässen Gründe sein, um bis auf Weiteres mobiles Arbeiten zu nutzen, sofern dies mit der bzw. dem Vorgesetzten abgestimmt ist. Bei der Genehmigung von mobiler Arbeit achten die Vorgesetzten auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dabei sollen insbesondere die Beschäftigten bei der Genehmigung von mobilem Arbeiten berücksichtigt werden, die Kinder unter 12 Jahren haben, welche betreut werden müssen, solange die Kitas und Schulen nicht regulär geöffnet sind.

https://intranet.kit.edu/6054.php


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Wie kann ich derzeit Bewerbungsgespräche durchführen?

Nach der „Regelung über den Dienstbetrieb des KIT in den Zeiten der SARS-CoV-2 (Corona-Virus) Pandemie" ist es möglich, persönliche Bewerbungsgespräche in Präsenz durchzuführen. Hierbei ist auf die Einhaltung der Maßnahmen zum Infektionsschutz und die gängigen Hygieneregeln zu achten: Mindestabstand 1,5 Meter, Husten- und Niesetikette, regelmäßiges gründliches Händewaschen, gut durchlüftete und ausreichend große Räume. Bitte nutzen Sie hierfür die dezentral von Ihnen verwalteten Räume.

 

Es ist außerdem weiterhin möglich, Bewerbungsgespräche online durchzuführen. Was es dabei zu beachten gibt, haben die DE PSE und die Stabsstelle Datenschutz hier zusammengestellt: https://intranet.kit.edu/6042.php


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Ich habe Urlaub oder Gleitzeit beantragt. Kann ich stornieren?

Laut dem Schreiben des Innenministeriums Baden-Württemberg vom 04.05.2020 kann bereits bewilligter Urlaub nur mit besonderer Begründung storniert werden, ein Hinweis auf eingeschränkte Möglichkeiten der Freizeitgestaltung oder des Urlaubs durch die aktuelle Lage ist nicht ausreichend.

Urlaub aus dem Jahr 2019 muss bis zum 30.09.2020 genommen sein. Eine Übertragung über den 30.09. hinaus ist nur möglich, soweit gesetzliche oder tarifliche Regelungen dies zulassen, etwa wenn der bis zum 30.09.2020 nachweislich geplante Urlaub krankheitsbedingt nicht in Anspruch genommen werden konnte. Bitte planen Sie den Urlaub rechtzeitig in Absprache mit den Kolleginnen bzw. Kollegen und Vorgesetzten.

Urlaubsgutschrift/Stornierung kann nicht zugunsten einer bezahlten Freistellung, etwa für 10 Tage Kinderbetreuung oder als Risikopatient, erfolgen.

Beantragte Gleitzeit kann storniert werden.


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Mobiles Arbeiten im Homeoffice ist neu für mich. Wer kann mir weiterhelfen? Technisch, organisatorisch, gesundheitlich und psychisch.

Technische Fragen zur Einrichtung von Homeoffice und mobiler Arbeit beantwortet das SCC, das Informationstechnologiezentrum des KIT. Die Webseiten des SCC über Zugänge, Programme, Videokonferenzen, E-Mails, Cybersicherheit und vieles mehr: https://www.scc.kit.edu/homeoffice.php

Das „Erste-Hilfe-Kit für Erfolgreiches Verteiltes Arbeiten“ des Institut für Wirtschaftsinformatik und Marketing des KIT hält – von Kommunikationsregeln über ein Homeoffice-Leitbild bis zur richtigen Einstellung und Teamgefühl – zahlreiche praxisnahe Tipps und Empfehlungen bereit - nicht nur für Unternehmen: https://www.kompetenzzentrum-usability.digital/angebote/demonstratoren/social-distancing-social-awareness/erste-hilfe-kit-fuer-erfolgreiches-verteiltes-arbeiten

Das Netzwerk Gesundheit am KIT gibt ergonomische Tipps und Hilfestellungen für das gesunde Arbeiten (nicht nur) zu Hause: http://gesundheit.net.kit.edu/296.php

Die Stabstelle Konfliktmanagement und Psychosoziale Beratung (KMB) steht Ihnen in der momentan besonders belastenden Situation ebenfalls zur Seite: http://www.kmb.kit.edu


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Wie erreiche ich meine Ansprechpartner beim Personalservice PSE am besten?

Angesichts der außergewöhnlichen Situation erreichen den Personalservice des KIT derzeit enorm viele Anfragen. Um eine möglichst hohe und effiziente Frequenz der Abarbeitung Ihrer telefonischen Anfragen zu ermöglichen, gleichzeitig aber auch, um die zu bearbeitenden weiteren Vorgänge bewältigen zu können, hat PSE auf telefonische Sprechzeiten umgestellt. Diese sind: Montag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr. Zu diesen Zeiten erreichen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von PSE über die üblichen Büronummern, auch wenn diese teilweise mobil arbeiten.

Außerhalb der telefonischen Sprechzeiten steht der Personalservice Ihnen selbstverständlich per E-Mail zur Verfügung sowie - in Einzelfällen und nach Absprache per E-Mail - auch außerhalb der oben genannten Zeiten telefonisch. Bitte prüfen Sie, bevor Sie anrufen oder schreiben, ob sich Ihre Anfrage schon bereits mithilfe der ständig aktualisierten FAQ auf der Homepage des KIT beantworten lässt. Der Personalservice bittet Sie um Verständnis für diese Regelung, die darauf zielt, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten und Ihre Anfragen effizient zu bearbeiten.


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Ich habe Homeoffice und nehme an der Gleitzeit teil. Wie bekomme ich meine Arbeitsstunden gutgeschrieben?

Sofern Sie an ESS/MSS teilnehmen, erfassen Sie bitte Ihre Zeiten über die Zeitbuchungskorrekturen und lassen Sie diese von ihrer bzw. ihrem jeweiligen Vorgesetzten über das System genehmigen.

Sofern Sie nicht an ESS/MSS teilnehmen und noch gelegentlich auf dem Campus sind, notieren Sie bitte jeweils eine Arbeitswoche gebündelt Ihre täglichen Arbeitszeiten auf einem Blatt und lassen dieses von Ihrer bzw. Ihrem jeweiligen Vorgesetzten abzeichnen. Danach schicken Sie diese Wochensumme Ihrer geleisteten Arbeitszeit unter Angabe Ihrer Personalnummer per Scan an PSE-Zeitwirtschaft. Gerne können die Zeitmeldungen auch als Sammelliste OE-weise gebündelt über das Sekretariat der OE an PSE-Zeitwirtschaft gesendet werden.

Sofern Sie nicht an ESS/MSS teilnehmen und auf absehbare Zeit nicht mehr zum Campus kommen, notieren Sie bitte jeweils für eine Arbeitswoche gebündelt Ihre täglichen Arbeitszeiten elektronisch als Liste (Word/Excel) und schicken diese per Mail unter Angabe der Personalnummer an PSE-Zeitwirtschaft mit Ihrer bzw. Ihrem Vorgesetzten in cc. Gerne können die Zeitmeldungen auch als Sammelliste OE-weise gebündelt über das Sekretariat der OE an PSE-Zeitwirtschaft gesendet werden.


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Informationen zum Landesamt für Besoldung (LBV).

Aufgrund der dynamischen Entwicklung im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist das LBV seit Mittwoch, 18.03.2020, bis auf Weiteres für den allgemeinen Besuchsverkehr geschlossen. Beschäftigte des KIT, die mit dem LBV in Kontakt treten wollen, werden gebeten, Anfragen soweit als möglich über das Kundenportal zu stellen. Insbesondere Beihilfeanträge sollten über „Beihilfe Online“ gestellt werden, da diese digitalen Anträge leichter in Telearbeit bearbeitet werden können. Sie finden den Link zum „Beihilfeantrag Online“ im Kundenportal des LBV unter dem Menüpunkt „Service“.

 

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Mein Nutzerzertifikat für das sichere digitale Kommunizieren läuft aus. Wie erhalte ich ein neues?

Die Zertifizierungsstelle am SCC hat ihre Abläufe angepasst, um Infektionsrisiken zu minimieren. Über das aktuelle Verfahren informiert sie unter:

https://www.ca.kit.edu/index.php


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Angehörige

Gewährung von bezahltem Sonderurlaub bzw. Arbeitsbefreiung zur Kinderbetreuung anlässlich aktueller Entwicklungen in Bezug auf das Coronavirus. Aktueller Hinweis: Betreuung in Kindertagesstätten, Grundschulen

Ab dem 29.06.2020 (Baden-Württemberg) sollen alle Kinder wieder regelmäßig ihre Kitas und die Kindertagespflege besuchen können, ab diesem Zeitpunkt werden die Kindertagesstätten und Grundschulen wieder zu einem "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" zurück kehren. Dies bedeutet, dass alle Kinder wieder regelmäßig in ihre gewohnten Einrichtungen gehen werden können. Die genauen Bedingungen können sich je nach Einrichtung unterscheiden.

Dadurch entfallen auch die Notbetreuung sowie der Anspruch auf Freistellung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) für die Betreuung der betroffenen Kinder. Bitte beachten Sie daher die Voraussetzungen für eine Freistellung nach §56 Absatz 1 a IfSG.

Aufgrund der Wiedereröffnung der Betreuungseinrichtungen enden entsprechend zum 26.06.2020 auch die bisherigen Notbetreuungsplätze.

Nach den derzeit geltenden rechtlichen Hinweisen des Innenministeriums und des Finanzministeriums des Landes Baden-Württemberg zum Umgang mit dem Corona-Virus ist eine Inanspruchnahme von Sonderurlaub/bezahlter Freistellung (sog. übertarifliche Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge) nur bis zum 29.05.2020 vorgesehen. Die Hinweise der Ministerien vom 27.05.2020 sehen keine Verlängerung dieser Freistellung vor. Damit können Beschäftigte des KIT nach dem 29.05.2020 grundsätzlich außer in Fällen nach Ziffer 3 b keinen Sonderurlaub / bezahlte Freistellung mehr für die Kinderbetreuung oder Pflege ihrer Angehörigen in Anspruch nehmen. Eine Freistellung nach §56 Abs. 1a IfSG ist nach wie vor unter den unten genannten Voraussetzungen möglich:

1) Homeoffice zu Zwecken der Kinderbetreuung

Sollten schwerwiegende Probleme bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorliegen, sprechen Sie bitte Ihre Vorgesetzte bzw. Ihren Vorgesetzen an, ob zur Abdeckung der notwendigen Betreuungszeiten erweitertes Homeoffice möglich ist. Vor der Kontaktaufnahme prüfen Sie bitte, ob Sie Ihren Resturlaub aus dem Jahr 2019 und Ihre Gleitzeit abgebaut haben.

 

2) Kernzeit

Um ein flexibles Erbringen der Arbeitsleistung zu ermöglichen, wird für betroffene Beschäftigte die Kernzeitregelung bis einschließlich 30.06.2020 ausgesetzt.

 

3) Wie kann ich weiterhin zu Kinderbetreuungzwecken zu Hause bleiben?

a) Unbezahlte Freistellung mit Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG in Höhe von 67 % des Verdienstausfalles (Netto- Arbeitsentgelt)

Beschäftigte, die aufgrund der Schließung von Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen ihre Kinder notwendigerweise selbst betreuen müssen und durch die hierdurch bedingte Abwesenheit vom Arbeitsplatz einen Verdienstausfall erleiden, haben nach Maßgabe des § 56 Abs. 1a IfSG einen gesetzlichen Entschädigungsanspruch. Bitte beachten Sie die u.a. Voraussetzungen für eine Freistellung nach §56 Absatz 1 a IfSG.

Diese Entschädigung beträgt derzeit 67 % des entstandenen Verdienstausfalls, maximal 2016 € pro Monat für bisher maximal 6 Wochen. Basierend auf einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von fünf Tagen entsprechen sechs Wochen 30 Arbeitstagen. Der Gewährungszeitraum von bis zu 20 Arbeitstagen (bei einer Fünf-Tage-Woche) bei Weiterzahlung der ungekürzten Besoldung bzw. Vergütung entspricht im Ergebnis einem Entschädigungsanspruch in Höhe von 67 % des Verdienstausfalls für 30 Arbeitstage.

Sofern die 20 Tage bezahlte Freistellung schon beansprucht wurden, ist damit der Anspruch auf Entschädigung nach § 56 Absatz 1a, Absatz 2 IfSG ausgeschöpft. Falls Sie die 20 Tage bezahlte Freistellung noch nicht vollständig beansprucht haben, können Sie ab dem 02.06.2020 unbezahlte Freistellung mit einer Entschädigung beantragen. Die bereits genommenen Tage werden darauf angerechnet.

Sofern Sie eine unbezahlte Freistellung benötigen, füllen Sie bitte das Formular aus und senden es über Ihren Vorgesetzten an PSE Zeitwirtschaft. Die Auszahlung der Entschädigung erfolgt durch den Arbeitgeber über die Entgeltabrechnung. Der Antrag auf Erstattung wird über den Arbeitgeber eingeleitet. Für diesen Antrag ist der Name und Ort der geschlossenen Betreuungseinrichtung erforderlich.

Bevor der Entschädigungsanspruch geltend gemacht werden kann, sind Arbeitszeitguthaben und Resturlaub aus dem Jahre 2019 in Anspruch zu nehmen.

Bitte beachten Sie, dass in Zeiten, in denen Schulen und Betreuungseinrichtungen ohnehin geschlossen sind, keine gesetzliche Entschädigung vorgesehen ist.

Die geplante Ferienbetreuung für mein Kind ist wider Erwarten nicht verfügbar: Ein Entschädigungsanspruch nach Infektionsschutzgesetz ist für Ferienbetreuung - leider auch im Falle eines Ausfalls der geplanten Betreuung - nicht vorgesehen.

Soweit alternativ Homeoffice in Betracht kommt sollten Sie dies mit Ihren jeweiligen Vorgesetzten abstimmen.

Zwingende Voraussetzungen für den Entschädigungsanspruch nach § 56 Absatz 1a IfSG sind:

  • Die tatsächliche Schließung einer Gemeinschaftseinrichtung, wie Kindertagesstätte, Tagesgroßpflegestelle, Eltern-Kind-Initiative (o. ä.) oder Schule, in Reaktion auf die Ausbreitung von COVID-19.
  • Die von der Schließung betroffenen Kinder sind unter 12 Jahre alt.
  • Eine alternative Betreuung des Kindes bzw. der Kinder kann ansonsten nicht sichergestellt werden.
  • Der Gewährung stehen keine dienstlichen Gründe entgegen. Hier ist eine Abstimmung mit der bzw. dem Vorgesetzten erforderlich.
  • Die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens sind vorrangig zu nutzen. Die Freistellung darf nur erfolgen, wenn und soweit im konkreten Einzelfall keine Arbeitsleistung mittels Tele- oder Präsenzarbeit von den Mitarbeitenden erbracht werden kann. Beschäftigte, die aufgrund der notwendigen Kinderbetreuung in der Lage sind, einen nicht unerheblichen Teil ihrer individuellen Soll-Arbeitszeit erbringen zu können (z. B. anteilige Tele- oder Präsenzarbeit) werden weiterhin im Rahmen ihrer individuellen Soll-Arbeitszeit freigestellt.
  • Positive Arbeitszeitsalden (Mehrarbeit-, Überstunden und Gleitzeitguthaben) sowie der Resturlaub aus 2019 sind vorrangig abzubauen. (§ 29 Abs. 3 Satz 2 TV-L/ TVöD).

Bitte nutzen Sie für Anträge zur unbezahlten Freistellung mit Entschädigungsanspruch dieses Formular.

Die 6 Wochen laut dem § 56 Abs. 1a IfSG sollen durch den Gesetzgeber auf 10 Wochen pro Elternteil bzw. 20 Wochen für Alleinerziehende verlängert werden. Der Bundespräsident hat das Gesetz bisher nicht ausgefertigt, so dass eine Anwendung dieser neuen Regelungen nicht erfolgen kann. Sobald das Gesetz in Kraft getreten ist, können somit weitere Tage unbezahlte Freistellung mit Entschädigung beantragt werden.

b) Besondere Härtefälle/ bezahlte Freistellung im Rahmen der 20 Tage:

In besonderen Härtefällen (z. B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeit) kann bis auf Weiteres Sonderurlaub/bezahlte Freistellung (sog. übertarifliche Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge) gewährt werden, sofern die betroffenen Beschäftigten weder über Arbeitszeitguthaben noch über Resturlaub verfügen und auch keine Möglichkeit zu mobilem Arbeiten besteht. Dienstliche Gründe dürfen dem nicht entgegenstehen. Die härtefallbegründenden Umstände sowie das Fehlen einer Betreuungsmöglichkeit sind über Ihre bzw. Ihren Vorgesetzten in dem Antrag an die Zeitwirtschaft nachzuweisen. Bitte nutzen Sie für Härtefall-Anträge dieses Formular.

 

4) Sofern nach Ausschöpfen dieser Möglichkeiten und (ggfs. Nutzung der Härtefallregelung) weitere freie Tage zur Kinderbetreuung benötigt werden, kann eine kurzfristige Arbeitsbefreiung unter Verzicht auf das Entgelt gewährt werden, § 29 Abs. 3 Satz 2 TVöD, oder Sonderurlaub nach § 28 TVöD.

Für Beamtinnen und Beamte sowie alle Tarifbeschäftigten gilt zudem gleichermaßen: Der Sonderurlaub bzw. die Arbeitsbefreiung müssen nicht zusammenhängend genommen werden. Es ist möglich, einzelne Tage in Anspruch zu nehmen. Sofern die wöchentliche regelmäßige Arbeitszeit anders als auf fünf Arbeitstage verteilt ist, erhöht oder vermindert sich der Anteil entsprechend.

 

5) Erkrankung Ihres Kindes: Sofern Ihr Kind erkranken sollte, greifen nach Vorlage eines entsprechenden Attestes über die gesetzlichen Krankenversicherungen 10 Arbeitstage bezahlte Freistellung zur Kinderbetreuung gem. § 45 Abs. 2 SGB V.


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Ich habe pflegebedürftige Angehörige. Nun fällt die Pflegekraft aus. Was kann ich tun?

Beschäftigte haben das Recht, nach § 2 Abs. 1 Pflegezeitgesetz, der Arbeit bis zu zehn Tagen ohne Fortzahlung des Entgelts fernzubleiben, um für eine bzw. einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen in einer akut aufgetretenen Pflegesituation eine bedarfsgerechte Pflege zu organisieren. Nach § 44a Abs. 3 Satz 1 SGB XI haben Beschäftigte für das entgangene Entgelt Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld. Dieses können Sie bei der Pflegekasse oder Pflegeversicherung Ihres Angehörigen beantragen. Bitte wenden Sie sich direkt an die Pflegeversicherung bzw. Pflegekasse, um zu klären, ob die Voraussetzungen für die kurzzeitige Arbeitsverhinderung nach § 2 Pflegezeitgesetz vorliegen, und um das Pflegeunterstützungsgeld zu erhalten.

Für Beamtinnen und Beamte gilt: In Fällen, in denen für einen nahen Angehörigen im Sinne des § 7 Abs. 3 des Pflegezeitgesetzes aufgrund des Ausfalls einer ambulanten Pflege eine bedarfsgerechte Pflege organisiert oder eine pflegerische Versorgung sichergestellt werden muss, ist Beamtinnen und Beamten für jeden pflegebedürftigen Angehörigen Sonderurlaub unter Fortzahlung der Besoldung für bis zu neun Arbeitstage zu gewähren.


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Ausland

Ich komme gerade aus dem Ausland. Was sollte ich beachten?

Eine Verordnung des Sozialministeriums Baden-Württemberg regelt, dass Personen, die aus einem Staat außerhalb der Bundesrepublik Deutschland einreisen, verpflichtet sind, sich sofort in eine 14-tägige häusliche Quarantäne zu begeben und dies der zuständigen Gesundheitsbehörde mitzuteilen. Von dieser Verordnung ausgenommen sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Schengen-assoziierten Staaten und das Vereinigte Königreich. Hier sprechen Bund und Länder eine Quarantäneempfehlung aus, wenn der jeweilige Staat eine hohe Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung (mehr als 50 Fälle pro 100 000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen) aufweist: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene_Einreisen_Deutschland.html

Sollten Sie von zu Hause arbeiten, gilt es zu beachten, dass das Gelände des KIT nicht mehr betreten wird und auch kein persönlicher Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen aufgenommen wird, um etwa Arbeitsunterlagen abzuholen bzw. zu übergeben. Auch sollten die Regeln der Heimquarantäne des Gesundheitsamtes eingehalten werden. Oberstes Ziel dieser Vorsichtsmaßnahme ist es, eine mögliche Infektionskette zu unterbrechen.

Erlaubt die Art der Dienstgeschäfte es Ihnen nicht, diese von zu Hause weiterzuführen, werden Sie bezahlt freigestellt. Ihre Vorgesetzten teilen dies über ein Formular mit, das ausgefüllt an PSE-Zeitwirtschaft weitergeleitet wird.

Sind Beamtinnen oder Beamte an dem Coronavirus erkrankt, haben Sie dem Dienst fernzubleiben. Beamtinnen oder Beamte, die aufgrund des Verdachts einer Erkrankung mit dem Corona-Virus durch ärztliche Anordnung oder durch Anordnung des Gesundheitsamtes unter Quarantäne gestellt werden, sind zwar im medizinischen Sinne dienstfähig, können aber ggf. durch rechtliche oder tatsächliche Gründe gemäß § 68 Abs. 2 S. 1 LBG BW keinen Dienst leisten und haben dem Dienst fernzubleiben. Sofern Maßnahmen wie Telearbeit oder mobile Arbeit nicht durchführbar oder zweckmäßig sind, kann nach Maßgabe der näheren Umstände des Einzelfalls bis zu einer abschließenden Klärung des Gesundheitsstatus Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge gemäß § 31 AzUVO gewährt werden.

Weitere Informationen zur Einreise finden Sie auf den Seiten der Medizinischen Dienste des KIT: https://www.med.kit.edu/254.php


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Ich erwarte Gäste (aus dem Ausland). Was sollte ich beachten?

Der (internationale) Austausch bereichert das wissenschaftliche Arbeiten auf allen Ebenen. Angesichts der aktuellen Lage sollten jedoch externe Besucher nicht mehr empfangen werden. Alle Aktivitäten, welche externe Besucher involvieren, sollen auf unbestimmte Zeit verschoben oder abgesagt werden.

Insbesondere gilt, dass Personen, die aus einem Staat außerhalb der Bundesrepublik Deutschland einreisen, verpflichtet sind, sich sofort in eine 14-tägige häusliche Quarantäne zu begeben und dies der zuständigen Gesundheitsbehörde mitzuteilen. Von dieser Verordnung ausgenommen sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Schengen-assoziierten Staaten und das Vereinigte Königreich. Hier sprechen Bund und Länder eine Quarantäneempfehlung aus, wenn der jeweilige Staat eine hohe Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung (mehr als 50 Fälle pro 100 000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen) aufweist: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene_Einreisen_Deutschland.html


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Ich plane eine Dienstreise. Was sollte ich beachten?

Auch nach Lockerung der Grenzkontrollen rät das Auswärtige Amt derzeit generell von Reisen außerhalb Deutschlands und außerhalb der meisten EU-Länder ab, da nicht auszuschließen ist, dass am Reiseziel von lokalen Behörden Quarantänemaßnahmen bei der Einreise oder während des weiteren Aufenthalts ergriffen werden. Auch bei Reisen in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Schengen-assoziierte Staaten und das Vereinigte Königreich sollten Reisende besondere Vorsicht walten lassen und sich vorab über die individuellen Reise- und Sicherheitshinweise in ihrem Reiseland informieren.

Hinweise zur Einreise aus dem Ausland finden Sie hier.

Aufgrund dieser Einschränkungen sollten Dienstreisen ins Ausland weiterhin gut geplant werden. Besprechen Sie mit Ihrer bzw. Ihrem Vorgesetzten mögliche Alternativen wie Verschiebung der Dienstreise oder Videobesprechungsformate.

Für Dienstreisen innerhalb Deutschlands ist zu klären, wie der Infektionsschutz gemäß der „Regelung über den Dienstbetrieb des KIT in den Zeiten der SARS-CoV-2 (Corona-Virus) Pandemie“ gewährleistet werden kann. Sprechen Sie Ihre jeweiligen Vorgesetzen an, um gemeinsam etwaige Schutzmaßnahmen abzusprechen.

Weitere Informationen können Sie den Seiten der Medizinischen Dienste des KIT entnehmen: https://www.med.kit.edu/254.php


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Allgemeines

In welchem Umfang können am KIT Präsenzbesprechungen stattfinden?

Im Sinne der neuen vereinfachten Corona-Verordnung, gültig ab 1. Juli 2020, stellen diese Besprechungen „Veranstaltungen“ dar. Hierzu müssen bestimmte Auflagen berücksichtigt werden. Der Krisenstab bereitet in Abstimmung mit dem Präsidium des KIT derzeit eine Aktualisierung der  „Regelung über den Dienstbetrieb des KIT in den Zeiten der SARS-CoV-2 (Corona-Virus) Pandemie“ vor. Die an die neue Corona-Verordnung angepasste Regelung wird kommende Woche vorliegen und kommuniziert.

Zu unseren neuen Grundnormen in Corona-Zeiten zählt die Einhaltung des Infektionsschutzes (Abstand halten, nur in kleinen Gruppen Treffen, Händewaschen, Nies- und Husten-Etikette). Die vorgenannte Regelung setzt grundsätzlich keine absolute Grenze für die maximale Personenzahl fest. Es ist allerdings in jedem Fall notwendig, Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen. Je nach Personenzahl und Tätigkeit können Schutzmaßnahmen erforderlich sein, die die Leitungen der Organisationseinheiten nach erfolgter Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes bzw. der Dienstbesprechung ergreifen werden.

Neben der Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern zwischen den Personen sind weitere mögliche Maßnahmen: Sensibilisierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorfeld und Verhaltenstipps oder Aushang, Führen einer Liste der Teilnehmenden, regelmäßiges Lüften, größerer Veranstaltungsraum und weiteres.

Wo möglich, ist das Abhalten digitaler Besprechungen dem persönlichen Treffen vorzuziehen. Die Software Microsoft Teams für die Online-Zusammenarbeit von Mitarbeitergruppen (Chat, Besprechungen, Videokonferenzen, Notizen, gemeinsame Dateibearbeitung und -austausch sowie To-Dos) steht zur Verfügung unter: https://www.scc.kit.edu/dienste/ms-teams.php

Für Nutzerinnen und Nutzer im Wissenschaftsbereich bietet der Dienst DFNconf des DFN-Vereins die Möglichkeit, auf Video-, Audio- und Webkonferenzen auszuweichen (solange Kapazitäten vorhanden sind).


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Darf die Corona-App auf Diensthandys installiert werden?

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung ist ein wichtiger Helfer, um Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Nur wenn möglichst viele Menschen die App nutzen, kann sie ihre Wirkung entfalten. Das Schutzkonzept des KIT auf der Basis der Gefährdungsbeurteilungen basiert darauf, dass am Arbeitsplatz der Mindestabstand soweit wie möglich eingehalten wird, um Infektionen zu vermeiden. Es steht aber außer Frage, dass die Corona-App gerade auch auf dem Weg zur Arbeit und in vielen weiteren Situationen hilfreich ist. Daher ist es am KIT möglich und zulässig, die Corona-Warn-App auf Diensthandys zu installieren. Die Installation ist in jeder Hinsicht freiwillig. Bitte achten Sie aus Gründen der IT-Sicherheit bei der Nutzung der Corona-App darauf, dass auf dem Diensthandy das neueste verfügbare Betriebssystem bzw. die aktuelle Version der App installiert sind.


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Ich habe meine Tätigkeit als Helferin bzw. Helfer in der Corona-Pandemie abgeschlossen. Was gilt es zu beachten?

Vor dem Hintergrund der sich ausweitenden Corona-Pandemie können Sie als Angehörige bzw. Angehöriger des KIT und damit der öffentlichen Verwaltung freiwillig in anderen Ämtern, Dienststellen und Organisationen aushelfen. Wenn Sie Ihre Tätigkeit als Helferin bzw. Helfer beendet haben und in einem Bereich tätig waren, in dem Sie verstärkt dem Risiko einer Infektion mit dem Corinavirus ausgesetzt waren (z. B.: Tätigkeit in Ambulanzen oder Pflegeheimen mit möglicherweise infizierten Personen), kehren Sie bitte nicht unmittelbar an Ihren Arbeitsplatz am KIT zurück. Bitte setzen Sie sich zuerst für eine Beratung entweder mit den Medizinischen Diensten des KIT (telefonisch oder per E-Mail) oder mit dem Gesundheitsamt in Verbindung, um vorab zu klären, ob eine sofortige Rückkehr an den Arbeitsplatz bedenkenlos befürwortet werden kann, oder zunächst eine häusliche Quarantäne zu empfehlen ist. Sollte eine solche häusliche Quarantäne angeraten werden, klären Sie bitte mit Ihrer bzw. Ihrem Vorgesetzten, ob Sie im Homeoffice tätig werden können. Bitte betrachten Sie diese Maßnahme keinesfalls als eine Behinderung Hilfswilliger, deren Bereitschaft zum persönlichen Einsatz in der Krisensituation unbedingt zu würdigen ist. Diese Vorsichtsmaßnahme ist jedoch notwendig, um die Verbreitung des Virus einzudämmen und Personen am KIT und darüber hinaus vor einer Infizierung zu schützen.


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Ich gehöre einer Risikogruppe an, welche Möglichkeiten habe ich im Hinblick auf die Tätigkeit am KIT?

Wir alle am KIT stehen gemeinsam vor der Herausforderung – unter den Voraussetzungen einer „neuen Normalität“ in Corona-Zeiten – einen Weg zu etablieren, wie wir unter Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen und der zum Infektionsschutz notwendigen Maßnahmen schrittweise den regulären Dienstbetriebs wieder aufnehmen können.

Zu unseren neuen Grundnormen in Corona-Zeiten zählt die Einhaltung des Infektionsschutzes (Abstand halten, nur in kleinen Gruppen treffen, Händewaschen, Nies- und Husten-Etikette). Je nach den Gegebenheiten am Arbeitsplatz können auch Schutzmaßnahmen erforderlich sein, die die Leitungen der Organisationseinheiten nach erfolgter Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes ergreifen werden. Zur Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes können auch die Betriebsärzte (MED) oder Fachkräfte für Arbeitssicherheit (FAS) als Berater hinzugezogen werden.

Ob zudem eine konkrete Person durch bestimmte Vorerkrankungen einem erhöhten Risiko auf einen schweren Krankheitsverlauf ausgesetzt ist, kann nicht pauschal beantwortet werden. Es ist hier eine individuelle Beurteilung durch eine Ärztin oder einen Arzt notwendig, welche sowohl die gesundheitlichen Voraussetzungen als auch die Arbeitsbedingungen berücksichtigt. In Fällen, in denen möglicherweise ein individuell erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19 Krankheitsverlauf vorliegt, können die medizinischen Dienste (MED) in Form einer arbeitsmedizinischen Beratung/Wunschvorsorge eingebunden werden.


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Was muss ich tun, wenn Quarantäne für mich oder meine Haushaltsangehörigen behördlich angeordnet worden ist?

Bitte beachten Sie: Hausärzte dürfen derzeit in bestimmten Fällen eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) nach ausschließlich telefonischem Kontakt ausstellen. Die Bescheinigung sollte Ihnen in den Folgetagen per Post zugehen. Bitte denken Sie daran, Ihre bzw. Ihren Vorgesetzten sofort über Ihre krankheitsbedingte Abwesenheit zu informieren und die Bescheinigung zeitnah (per Post oder E-Mail) unter Nennung der Personalnummer an PSE-Zeitwirtschaft zu senden.

Eine Quarantäneanordnung wird vom örtlichen Gesundheitsamt ausgesprochen. Die Anordnungen des Gesundheitsamtes sind zu befolgen. Nur, wenn eine behördliche Anordnung der Quarantäne vorliegt, besteht bei Arbeitsunfähigkeit Entgeltfortzahlungsanspruch bis zu max. 6 Wochen nach § 56 Infektionsschutzgesetz. Das gilt auch für Auszubildende nach § 19 BBiG. Falls Sie von einer Quarantäneanordnung betroffen sind, senden Sie diese bitte unverzüglich per E-Mail an Ihre Vorgesetzten und PSE-Zeitwirtschaft. Sofern eine Quarantäne nur für Haushaltsangehörige angeordnet wurde (nicht jedoch für Sie selbst), sind Sie gemäß der Einteilung des Robert-Koch-Instituts keine Kontaktperson und gehen weiter wie gewohnt zur Arbeit. Das Gleiche gilt auch für eine empfohlene „häusliche Absonderung“ im Sinne des Robert-Koch-Instituts.


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Ich möchte mir die Hände waschen, aber im nächstgelegenen Waschraum fehlen Seife oder Tücher. Was kann ich tun?

Die Kolleginnen und Kollegen von der DE ASERV (Hauptabteilung Infrastruktur) und die beauftragten Dienstleister kümmern sich laufend um die Waschräume und Toiletten auf den Campus. Gerade in den hochfrequentierten Waschräumen kann es dennoch passieren, dass Seife und Tücher aufgebraucht sind oder dass einige Nutzer die Waschräume nicht so hinterlassen, wie wir es uns alle wünschen.

Gerade in Gebäude mit viel Publikumsverkehr wie Bibliothek oder Audimax kontrollieren die Reinigungskräfte mehrmals täglich den Zustand der Räume und die Menge an Seife und Tüchern. Sollten dennoch Seife oder Tücher fehlen, bitten wir Sie, einen anderen Waschraum zu nutzen und den Bedarf zeitnahe zu melden.

Die verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen freuen sich über einen kurzen Hinweis unter Angabe von Gebäude, Etage und Raumnummer des Waschraums. Die Störungsannahme des KIT erreichen Sie über die Telefonnummer +49 721 608 5555  (intern reicht die 5555), die Mailadressen stoermeldung-cn∂fm kit edu  (Campus Nord) und stoermeldung-cs∂fm kit edu  (Campus Süd, West, Ost). Ergänzend steht Mitarbeitern und Partnern mit KIT-Account im Intranet das Webformular des Ticketsystems zur Verfügung.
(Bitte beachten Sie: Das aktuelle Ticketsystem in der jetzigen Form ist vor wenigen Tagen erst angelaufen. Sollte es irgendwo noch ruckeln, lassen Sie es die Kolleginnen und Kollegen bei der DE FM wissen. Eine Kurzanleitung gibt es hier.

Richtige Handhygiene sowie weitere sinnvolle Präventionsmaßnahmen wie Husten- und Niesetikette erklären die Behörden unter anderem auf den folgenden Webseiten:


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Fragen zu Studium und Lehre

Semesterstart & Online-Lehre

Prüfungen & Lehrveranstaltungen

Allgemeiner Studienbetrieb & Grundsatzfragen

 

Semesterstart & Online-Lehre

Wann startet das Wintersemester 2020/21?

Aufgrund des Umgangs mit der Corona-Pandemie verschiebt sich der Vorlesungsbeginn des kommenden Wintersemesters 2020/21 am KIT auf den 02.11.2020. Damit folgt das KIT der Empfehlung der Kultusministerkonferenz. Vorlesungsende ist am 20.02.2021. Über die Weihnachtsfeiertage und Neujahr ist vom 24.12.2020 bis 06.01.2021 vorlesungsfrei.

Den Start des darauffolgenden Sommersemesters plant das KIT unverändert für den 12.04.2021. Die vorlesungsfreie Zeit zwischen dem Vorlesungsende des Wintersemesters 2020/2021 und dem Vorlesungsbeginn des Sommersemesters 2021 verkürzt sich damit um eine Woche von acht auf sieben Wochen.

Nachdem ausgefallene schriftliche und mündliche Klausuren des vergangenen Semesters durch den Stufenplan für die Wiederaufnahme des Studienbetriebs derzeit nachgeholt werden, arbeitet das KIT bereits an einem Konzept für die bevorstehende Prüfungsphase des Sommersemesters 2020. Da es der Umgang mit der Corona-Pandemie trotz der schrittweisen Lockerungen erfordert, den Studienbetrieb weiterhin flexibel zu gestalten, bereitet das KIT zudem einen langfristigen Plan für den Studienbetrieb in den kommenden Semestern vor.


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Wie und in welcher Form findet der Studienbetrieb im Sommersemester 2020 statt?

Aufgrund der Corona-Verordnung des Landes wurde der Studienbetrieb (als Präsenzlehre und Lernen auf dem Campus) an den Hochschulen ausgesetzt (Stand 27. Mai gilt dies noch bis zum 14. Juni 2020); digitale Formate sind unbeschadet dessen zulässig. Daher startete am KIT der Vorlesungsbetrieb in digitaler Form am 20.04.2020, pünktlich zum geplanten Vorlesungsbeginn des Sommersemesters. Wir bitten daher alle Studierenden, nicht zu Lehrveranstaltungen oder zum Lernen auf den Campus zu kommen und stattdessen alle Lehrveranstaltungen online wahrzunehmen.

Siehe auch das Schreiben der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und der Hochschulen des Landes an die Professorinnen und Professoren, Hochschulmitglieder und Hochschulangehörigen sowie Studierenden: Studienbetrieb im Sommersemester 2020. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie im zentralen Lernmanagementsystem des KIT, dem ILIAS:
https://ilias.studium.kit.edu/ 

Nach dem Login mit dem persönlichen KIT-Account stehen Einstiegs- und Hilfsseiten bereit:

How to ILIAS - Einstieg in das Lernmanagementsystem am KIT für Studierende:
https://ilias.studium.kit.edu/goto.php?target=crs_635565&client_id=produktiv

Hilfe für Studierende bei der Nutzung von ILIAS:
https://ilias.studium.kit.edu/goto.php?target=cat_947332&client_id=produktiv

Das Online-Vorlesungsverzeichnis des KIT:
https://campus.studium.kit.edu/events/catalog.php#!campus/all/fields.asp?group=Vorlesungsverzeichnis

Kontakt bei technischen Problemen mit ILIAS: iliasstudium.kit.edu

Im Sommersemester 2020 können außerdem zur Durchführung von Seminaren und Vorlesungen in Form von Videokonferenzen auch die Systeme MS Teams und/oder ZOOM zum Einsatz kommen (die Informationen, welche Systeme in der jeweiligen Veranstaltung genutzt werden, sollten Sie im Arbeitsbereich zu Ihrer Veranstaltung in ILIAS finden).

Infos zur Nutzung von MS Teams: https://www.scc.kit.edu/dienste/ms-teams.php

Das KIT bemüht sich im Rahmen seiner Möglichkeiten datenschutzgerechte Lösungen für die Online-Lehre zu nutzen. Auf Grund der derzeit nicht realisierbaren Skalierung der vorhandenen Dienste, musste auf das Cloud-basierte Online-Setting zurückgegriffen werden. Die Lehrenden und Studierenden dürfen frei entscheiden, ob sie einen Cloud-basierten Dienst in Anspruch nehmen oder nicht, wissend, welche Datenschutzbedenken einerseits bestehen und wie zeitlich unbestimmt andererseits mögliche Alternativen zur Inanspruchnahme des Cloud-basierten Dienstes vorhanden sein werden. Das KIT gewährleistet, dass eine Nicht-Inanspruchnahme von Cloud-basierten Angeboten nicht sanktioniert wird (z.B. indem dafür gesorgt wird, dass die durch Nicht-Inanspruchnahme von Cloud-basierten Lehrangeboten oder Prüfungen verursachten Fristüberschreitungen nicht dem/der Studierenden angelastet werden), und folgt damit auch aktuellen Beschlüssen der Kultusministerkonferenz.

Das KIT hat umfangreiche Maßnahmen getroffen, um den Einsatz Cloud-basierter Dienste auf den Umständen durch Corona akzeptables Niveau zu heben. So erfolgt der Einsatz von Zoom am KIT mit einem Auftragsdatenverarbeitungsvertrag, der auf Grund der Forderungen des KIT angepasst worden ist. Dem KIT ist es insbesondere gelungen, den Passus zur Möglichkeit der Weitergabe von personenbezogenen Daten datenschutzkonform auszugestalten. Zusätzlich wurden Einstellungen und Empfehlungen für einen datensparsamen Einsatz und zur Minimierung von Risiken aus IT-Sicherheitssicht ausgearbeitet und umgesetzt. So können Studierenden an den Sitzungen auch ohne Freischaltung ihres Mikrofons bzw. ihrer Webcam teilnehmen sowie auf die Angabe ihres Klarnamens verzichten. Die Studierenden werden über eine Datenschutzerklärung umfassend über die Datenverarbeitung informiert.

Infos zur Nutzung von ZOOM: http://www.zml.kit.edu/corona-live-vortrag.php

Hilfe für Studierende bei technischen Fragen zu MS Teams und ZOOM: servicedesk∂scc.kit.edu

Für organisatorische Fragen kontaktieren Sie ihre Dozentinnen und Dozenten sowie die Dekanate. Wir bitten Sie, sich mit den für Sie infrage kommenden Diensten und Werkzeugen vertraut zu machen, falls dies nicht schon geschehen ist. In der Anlaufphase kann es zu Leistungsengpässen kommen, sowohl in der KIT-eigenen wie auch der KIT-externen IT- und Kommunikationsinfrastruktur. Wir bitten alle um Geduld, Gelassenheit und Entgegenkommen in dieser besonderen Situation.


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Ich bin Dozentin bzw. Dozent. Wo finde ich Hilfestellung etwa zum Thema Online-Lehre, digitale Kursvorbereitung und Studienbetrieb?

Das Zentrum für Mediales Lernen am KIT betreibt ein Portal zum Thema Online-Lehre:

http://www.zml.kit.edu/corona.php

Weitere Fragen der Dozentinnen und Dozenten rund um Studienbetrieb, Zulassungen, Prüfungen und Gebühren beantworten die Dienstleistungseinheiten SLE, INTL und HAA auf ihren FAQ-Seiten:

https://www.sle.kit.edu/wirueberuns/informationen-corona.php (Zugang für Dozierende über den KIT-Account)


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Prüfungen & Lehrveranstaltungen

Wie ist der Stand der Planung für die Durchführung der Klausuren im Sommersemester 2020?

Aufgrund der Corona-Pandemie ist bei allen Zusammenkünften auf die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln zu achten. Das gilt auch für die Durchführung von schriftlichen Prüfungen (Klausuren) des Sommersemesters 2020, die in der vorlesungsfreien Zeit vom 27. Juli bis zum 31. Oktober 2020 anstehen. Aufgrund der Corona-Situation können die Räumlichkeiten des KIT nicht im gewohnten Maße genutzt werden, weshalb eine Neuplanung der Prüfungstermine und -orte nötig war. Neben den Hörsälen des KIT werden hierfür weitere Räumlichkeiten genutzt werden, darunter ein großes Zelt vor dem Audimax und zeitweise die dm-arena. Dabei wird auf den Erfahrungen aus der Nachholprüfungsphase für abgesagte Prüfungen des Wintersemesters 2019/20 aufgebaut.

Das KIT war dabei bestrebt, sich so gut es geht bei der Planung der neuen Termine an der vor Beginn der Corona-Krise erstellten Terminplanung zu orientieren, um die Verschiebungen für die Studierenden so klein wie möglich zu halten.

Die Koordination der Räume und Termine ist mittlerweile abgeschlossen und alle Klausuren konnten berücksichtigt werden. Aktuell werden diese in die Campus-Management-Systeme eingetragen und es erfolgt eine entsprechende Bestätigung an die Prüferinnen und Prüfer. Anschließend werden die Studierenden von ihren Prüferinnen bzw. Prüfern über die Prüfungstermine informiert. Bei über 500 Klausuren (ein Vielfaches der Nachholtermine aus dem vergangenen Wintersemester) nimmt diese Systembuchung entsprechend viel Zeit in Anspruch, weshalb ein Teil der Studierenden bereits über ihre Prüfungstermine informiert wurde und dies bei anderen noch aussteht.

Voraussichtlich werden alle Studierenden über ihre Prüfungstermine des Sommersemesters 2020 bis Ende der Kalenderwoche 28 (6.-12. Juli 2020) durch ihre Prüferinnen bzw. ihre Prüfer informiert. Die Prüfungstermine und -orte sind außerdem im Campus-Management-System einsehbar.


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Werden die Fristen für Studierende verlängert?

Das Verschieben und Absagen von Prüfungen seit dem 17. März 2020 aufgrund der Vorgaben der CoronaVO hat

Auswirkungen auf die in den Studien- und Prüfungsordnungen festgesetzten Fristen zum Ablegen der Orientierungsprüfung, der Studienhöchstdauer und – sofern in den Studien- und Prüfungsordnungen vorgesehen – zum Ablegen der Wiederholungsprüfung. Bereits mit Schreiben vom 10. März 2020 wurde es den Studierenden ermöglicht auf Antrag eine Fristverlängerung wegen der im Prüfungszeitraum des Wintersemesters 19/20 verschobenen Prüfungen zu erhalten. Da der Studien- und Prüfungsbetrieb auch im Sommersemester 2020 nicht wieder im Normalbetrieb laufen kann (siehe auch "Wie und in welcher Form findet der Studienbetrieb im Sommersemester 2020 statt?") und auch Prüfungen unter neuen Bedingungen stattfinden (siehe "Wie ist die Planung für die Durchführung der Klausuren im Sommersemester 2020?"), haben die Prüfungsausschüsse einheitlich beschlossen die genannten Fristen pauschal für alle Studierenden wie folgt zu verlängern:

  • Die Frist zum Ablegen der Orientierungsprüfung wird für Studienanfängerinnen bzw. -anfänger vom WS 18/19 und Studienanfängerinnen bzw -anfänger vom WS 19/20 um jeweils ein Semester verlängert.
  • Die Frist zum Ablegen der Bachelor- oder Masterprüfung (Studienhöchstdauer) wird für Studierende, die sich aktuell im höchsten zulässigen Semester befinden zum WS 20/21 um ein Semester verlängert
  • Sofern in den Studien- und Prüfungsordnungen eine Frist zum Ablegen der Wiederholungsprüfung festgelegt wird, wird diese studiengangsabhängig um ein oder zwei Semester verlängert.

Aktuell (17. Juni 2020) hat die Landesregierung einen Gesetzentwurf zur Änderung des Landeshochschulgesetzes eingebracht, die Prüffristen für alle Studierenden um pauschal ein Semester zu verlängern.

 

Die Umsetzung erfolgt zentral und es müssen keine Anträge gestellt werden.


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Wann werden ausgesetzte Prüfungen des Wintersemesters 2019/20 nachgeholt?

Das KIT hat zur Durchführung der im Wintersemester 2019/2020 zunächst ausgesetzten Prüfungen ein Hygiene- und Sicherheitskonzept erarbeitet, das den Schutz aller Studierenden und Aufsichtspersonen gewährleistet. Unter anderem unter Anmietung externer Räumlichkeiten, wie beispielsweise der Gartenhalle und der Schwarzwaldhalle der Messe Karlsruhe, werden seit dem 18.05.2020 bis zum 04.07.2020 schriftliche Klausuren nachgeholt, die seit der Aussetzung des Studienbetriebs zunächst ausgefallen sind oder die bis zum 04.07.2020 regulär eingeplant waren.

Studierende werden über ihre Prüfenden oder die Prüfungskoordination über den konkreten Nachholtermin sowie weitere Anmelde- und Durchführungsmodalitäten sobald wie möglich informiert. Bitte planen Sie bei Ihrer Prüfungsvorbereitung einen möglichen Prüfungstermin auch schon im Mai 2020 ein.

Bitte beachten Sie zur Prüfungsteilnahme folgende Hinweise:

  • Bitte lesen Sie die „Erklärung über den fehlenden Verdacht einer Infektion mit dem Coronavirus bei der Teilnahme an einer Präsenz-Prüfung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)“, unterschreiben diese am oder kurz vor Prüfungstermin, um Ihren aktuellen Gesundheitszustand zum Prüfungszeitraum zu bestätigen. Bringen Sie diese zur Klausur mit.
  • Die Verwendung einer Mund‐Nase‐Bedeckung (nicht‐medizinische Alltagsmaske, Halstuch o.ä.) ist für Aufsichtspersonal und Prüflinge beim Betreten und Verlassen des Prüfungsraums dringend empfohlen. Während der Abfassung der Klausur kann sie abgelegt werden.
  • Die Studierenden (Prüflinge) dürfen sich weder vor noch nach der Klausur vor dem Hörsaal oder vor dem Gebäude versammeln. Abstands- und Hygieneregeln sind im Umfeld des Prüfungsortes und am Prüfungsort selbst jederzeit einzuhalten. Sie verlassen das Gebäude nach der Prüfung einzeln und entfernen sich zügig.
  • Den Anweisungen der Aufsichtspersonen ist Folge zu leisten.

Erklärung über den fehlenden Verdacht einer Infektion mit dem Coronavirus bei der Teilnahme an einer Präsenz-Prüfung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT):

https://intranet.kit.edu/downloads/erklaerung-praesenzpruefung.pdf

Abweichend von der Studien- und Prüfungsordnung des KIT und aufgrund der besonderen Situation im Hinblick auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde für die aktuelle Prüfungsphase die Möglichkeit eröffnet, sich von allen Erfolgskontrollen ohne Angabe von Gründen auch kurzfristig, d. h. bis unmittelbar vor einer Erfolgskontrolle, von dieser schriftlich abzumelden. Eine solche Abmeldung kann per E-Mail an den/die zuständige/n Prüfer/in erfolgen. Es ist kein ärztliches Attest erforderlich.

Bitte beachten Sie dabei folgende Punkte: Sofern noch möglich, ist eine Abmeldung von der jeweiligen Erfolgskontrolle seitens der Kandidatin bzw. des Kandidaten selbstständig im Campusmanagementsystem durchzuführen – bitte sehen Sie in diesen Fällen von einer Abmeldung per E-Mail ab. Wenn Sie sich direkt per E-Mail bei Ihrem/r zuständige/n Prüfer/in abmelden, verwenden Sie für die Abmeldung Ihre KIT-E-Mail-Adresse, um eine eindeutige und sichere Zuordnung zu ermöglichen. Geben Sie Ihre Matrikelnummer sowie den Namen sowie Nummer der Erfolgskontrolle(n) an, von der bzw. denen Sie sich abmelden möchten.

 

Für Fragen zu lehramtsbezogenen Erste Staatsprüfungen verweisen wir auf die FAQ des Kultusministeriums:

https://km-bw.de/,Lde_DE/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/FAQS+Schulschliessungen


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Ich möchte den Mastervorzug nutzen. Welche Regelungen gelten hier aktuell?

Mit dem Mastervorzugskonto ermöglicht das KIT den Studierenden, im Bachelorstudium bereits Leistungen aus dem Master zu erbringen und sich diese später im Masterstudium anrechnen zu lassen. Der Mastervorzug ist auf 30 LP begrenzt. Um mögliche Nachteile aufgrund der Corona-Krise beim Wechsel von Bachelor zu Master abzumildern, wird der Mastervorzug, zunächst beschränkt auf das Sommersemester 2020, in unbegrenztem Umfang erhöht. Voraussetzung ist weiterhin, dass Studierende die in der für ihren jeweiligen Bachelorstudiengang geltenden SPO festgelegten Mindestanforderungen für den Mastervorzug erfüllen. Wegen Fragen zum Anmelde- oder Verbuchungsprozess wenden sich Studierende bitte an die jeweiligen Fachstudienberatungen.


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Können Laborpraktika und ähnliche Praxisveranstaltungen wieder stattfinden?

Gemäß § 2 Abs. 1 Corona-VO (Fassung vom 09.05.2020) dürfen Praxisveranstaltungen nur durchgeführt werden, wenn sie (a) spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume erfordern (z.B. Laborpraktika, Präparierkurse) und (b) laut Studien- und Prüfungsordnung und Modulhandbuch für den Studienfortschritt der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwingend erforderlich sind.

Ab dem 25.05.2020 können solche Praxisveranstaltungen unter Einhaltung der Hygienevorschriften und des Sicherheitsabstands in den Räumlichkeiten und auf dem Campus des KIT durchgeführt werden. Die KIT-Fakultäten sind dazu in Vorbereitung und werden die Studierenden über die Planungen in Ilias und/oder den Campusmanagementsystemen informieren, sobald es Aktuelles gibt. Die Fachstudienberatungen stehen für dringende Fragen zur Verfügung.

Wichtige Hinweise für Studierende, die an solchen Praxisveranstaltungen teilnehmen:

Erklärung über den fehlenden Verdacht einer Infektion mit dem Coronavirus bei der Teilnahme an einer Praxisveranstaltung auf dem Campus des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT):

https://intranet.kit.edu/downloads/erklaerung-praxisveranstaltung.pdf


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Können Praxis-Lehrveranstaltungen außerhalb des KIT-Campus wieder stattfinden?

Gemäß § 2 Corona-VO Abs. 2 und 4 (in der ab 2. Juni 2020 gültigen Fassung) dürfen Praxisveranstaltungen nur durchgeführt werden, wenn sie (a) spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume erfordern (z.B. Laborpraktika, Präparierkurse) und (b) laut Studien- und Prüfungsordnung und Modulhandbuch für den Studienfortschritt der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwingend erforderlich sind. Dies gilt nun auch für Veranstaltungen außerhalb des Geländes der Hochschule.

Ab dem 02.06.2020 können solche Praxis-Lehrveranstaltungen außerhalb des KIT-Campus (z.B. Geländeübungen) unter Einhaltung der Hygienevorschriften und des Sicherheitsabstands durchgeführt werden. Die KIT-Fakultäten sind dazu in Vorbereitung und werden die Studierenden über die Planungen in Ilias und/oder den Campusmanagementsystemen informieren, sobald es Aktuelles gibt. Die Fachstudienberatungen stehen für dringende Fragen zur Verfügung.

Wichtige Hinweise für Studierende, die an solchen Praxisveranstaltungen teilnehmen:

• Bitte unterschreiben Sie die „Erklärung über den fehlenden Verdacht einer Infektion mit dem Coronavirus bei der Teilnahme an einer Lehrveranstaltung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)" und bringen Sie diese zum ersten Präsenztermin mit.

• Die Studierenden dürfen sich weder vor noch nach der Präsenzveranstaltung versammeln. Sie verlassen den Veranstaltungsort nach der Praxisveranstaltung einzeln und entfernen sich zügig.

• Den Anweisungen der Aufsichtspersonen ist Folge zu leisten.

Erklärung über den fehlenden Verdacht einer Infektion mit dem Coronavirus bei der Teilnahme an einer Lehrveranstaltung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT):

https://intranet.kit.edu/downloads/erklaerung-praxisveranstaltung_extern.pdf

 

Lehrende finden weitere Hinweise auf den entsprechenden Seiten von SLE: https://www.sle.kit.edu/wirueberuns/informationen-corona.php


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Ich studiere in einem auslaufenden Studiengang. Was soll ich beachten?

Die Fristen zum Ablegen der letzten Studien- und Prüfungsleistungen der auslaufenden Diplomstudiengänge sind in den Übergangsvorschriften der Bachelor- und Masterstudiengänge geregelt. Mit Ablauf dieser Fristen sind die Diplomstudiengänge endgültig ausgelaufen und es besteht keine Möglichkeit weitere Prüfungen abzulegen. Die Fristenregelungen sehen keine individuelle Verlängerung für einzelne Studierende vor. Sofern den verbliebenen Studierenden der Diplomstudiengänge die Frist zum Ablegen der Prüfungen verlängert werden soll, ist eine Änderung der Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) erforderlich. Betroffene Studierende wenden sich bei Fragen bitte direkt an ihre KIT-Fakultät und nicht an die Prüfungssauschüsse.

Gleiches gilt für die Fristen zur letzten Prüfungsmöglichkeit in auslaufenden Prüfungsordnungen der Bachelor- und Masterstudiengänge, sofern den Studierenden dieser Studiengänge ermöglicht werden soll die Prüfungen noch auf Grundlage der alten Studien- und Prüfungsordnungen zu erbringen. Im Gegensatz zu den Diplomstudierenden, fallen die noch auf den „Alt- SPOs“ immatrikulierten Studierenden mit Ablauf der Prüfungsfristen automatisch in die neuen Studien- und Prüfungsordnungen, so dass die Regelungen der neuen SPOs Anwendung finden bezüglich abzulegender Prüfungen, Fristen etc. .

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Wann und wie kann ich meine abgesagte Staatsexamensprüfung nachholen?

Alle Studierende, die für den Prüfungszeitraum Frühjahr 2020 für die Staatsexamensprüfung angemeldet sind, müssen sich bis 06.05.2020 16 Uhr verbindlich beim Landeslehrerprüfungsamt (LLPA) Karlsruhe melden. In der Mail an Frau Christine Engelhardt (christine.engelhardt∂rpk.bwl.de cc: kristin.wolf∂rpk.bwl.de) geben Sie bitte an, ob Sie sich für die Teilnahme an der Frühjahrs- oder der Herbstprüfung entscheiden. Eine Rückmeldung per Mail ist daher in jedem Falle erforderlich!

Alle weiteren Infos finden die betreffenden Studierenden in der Mail des LLPA, die alle für den Prüfungszeitraum Frühjahr 2020 angemeldeten Studierenden bereits am 24.04.2020 erhalten haben,  sowie in dem zugehörigen Schreiben des Kultusministeriums:

https://km-bw.de/site/pbs-bw-new/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/KM-Homepage/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen%202020/1.%20Staatsprüfung%20Schreiben%20an%20Studierende.pdf

Informationen zur aktuellen Lage und dem damit verbundenen Umgang mit Staatsexamensprüfungen finden Sie ebenfalls auf den entsprechenden Seiten des Kultusministeriums und des LLPA.

https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/FAQS+Schulschliessungen

http://llpa-bw.de/,Lde/Startseite/Aussenstellen/1_+Staatspruefung+_+Gymnasium+und+berufliche+Schulen

 

Das Zentrum für Lehrerbildung am KIT sammelt ebenfalls alle für Lehramtsstudierende des KIT relevanten Informationen zur aktuellen Situation:

https://www.hoc.kit.edu/zlb/823.php

 

Wann kann ich voraussichtlich wieder eine mündliche Prüfung ablegen?

Gemäß einem Präsidiumsbeschluss vom 06.04.2020 ist es ab dem 20.04.2020 wieder zulässig, mündliche Prüfungen jeweils einzelner Prüflinge unter Ausschluss der Fakultäts- oder Hochschulöffentlichkeit durchzuführen. Bei der Prüfung dürfen maximal 20 Personen persönlich anwesend sein und die zum Zwecke des Infektionsschutz geltenden Regelungen sind einzuhalten. Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung sind Zusammenkünfte zur Durchführung von Prüfungen allerdings nur zulässig, wenn diese nicht durch Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien ersetzbar sind. Die Prüfer/innen müssen daher im Vorfeld prüfen, ob die Prüfung per Videokonferenz durchgeführt werden kann, und ggf. die Prüfung auf diesem Wege durchführen. Bitte beachten Sie dazu die Informationen zu Prüfungen per Videokonferenz.

Bezüglich der Frist zur Ablegung der Orientierungsprüfung wird folgende Ausnahmeregelung festgelegt: Studierende, die im Zeitraum 13.03.2020 bis 12.05.2020 an einer im Studienplan vorgesehenen Orientierungsprüfung nicht teilnehmen, erhalten auf Antrag an den zuständigen Prüfungsausschuss für die Ablegung dieser Prüfung eine Fristverlängerung um ein Semester. Entsprechendes gilt beim Überschreiten der Studienhöchstdauer oder einer Wiederholungsprüfungsfrist in diesem Zeitraum.


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Müssen Studierende von den aufgrund der Corona-Krise verschobenen Prüfungen abgemeldet werden bzw. sollten sich diese selbstständig online von diesen abmelden?

Studierende, die sich in CAS-Campus oder in HIS-POS zu einer Prüfung angemeldet haben, müssen vorerst nicht von den verschobenen Prüfungen abgemeldet werden. Sobald ein Ersatztermin für die Prüfung gefunden wurde, wird das Prüfungsdatum im Campussystem eingetragen. Der bestehende Semesterbezug bleibt dabei erhalten, auch wenn der Ersatztermin bereits im Folgesemester liegt. Studierende werden über den Ersatztermin informiert und melden sich nur vom Ersatztermin ab, wenn sie nicht mehr an der Prüfung teilnehmen möchten.

Prüfende finden weitere Hinweise auf den entsprechenden Seiten von SLE:

https://www.sle.kit.edu/wirueberuns/informationen-corona.php

 

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Was passiert, wenn für Studierende das Orientierungspraktikum durch die Schulschließungen unterbrochen ist?

Das Kultusministerium spricht die Empfehlung aus, dass sofern zwei Drittel des Orientierungspraktikums (also 10 Tage) absolviert worden sind, die ausgefallenen fünf Tage nicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden müssen. Das KIT schließt sich dieser Empfehlung an.


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Werden die Abgabefristen für Abschluss- und Hausarbeiten verlängert?

Die Bearbeitungszeiten für sämtliche laufenden studentischen Arbeiten (Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten sowie Haus- oder Seminararbeiten etc.) wurden Mitte März pauschal für die Dauer der Zeit verlängert, in der der Studienbetrieb ausgesetzt ist. Seitdem wurde diese formale Aussetzung per Rechtsverordnung der Landesregierung stufenweise verlängert. Eine automatische Anpassung der Bearbeitungsfristen wird am KIT letztmalig für die Aussetzung bis zum 24. Mai 2020 vorgenommen (d.h. 17. März bis 24. Mai = 69 Tage).

Am KIT wurde der Studienbetrieb des Sommersemesters zum 20. April in digitaler Form aufgenommen und die KIT-Bibliothek ist seit dem 27. April wieder für den Ausleihverkehr geöffnet. Schrittweise erfolgt die Freigabe von Lehr-, Lern- und Prüfungssettings in Präsenz. Daher wird es über den 24. Mai hinaus keine weitere pauschale Verlängerung der Bearbeitungszeit mehr geben, auch wenn eine nächste Corona-VO ggfs. eine weitere „Aussetzung“ des Studienbetriebes formulieren sollte. Über individuell notwendige weitere Verlängerungen von Abgabefristen entscheidet der Prüfungsausschuss auf Antrag. Auf solche weiteren individuellen Verlängerungen wird die erfolgte pauschale Verlängerung addiert.

 

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Ich bin Lehrbeauftragte bzw. Lehrbeauftragter und meine Präsenzveranstaltung musste nun
ausfallen. Was kann ich tun?

Lehrbeauftragte sind normalerweise ausgewiesene Experten mit einem Hauptberuf in der freien Wirtschaft, die im „Nebenberuf“ ihr großes Fachwissen der Lehre an Universitäten zur Verfügung stellen. Im Einklang mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gelten Lehrbeauftragte daher nicht als Arbeitnehmer oder Beschäftige, sondern tragen wie Selbstständige das Risiko des Ausfalls einer Lehrveranstaltung. Eine Erstattung oder Ausfallvergütung ausgefallener Stunden ist nicht vorgesehen. Die Umstellung auf Online-Lehre wäre aber natürlich möglich und das Abhalten der Veranstaltungen in diesem Format ist dann wie sonst auch zu entlohnen. Kontaktieren Sie für weitere Absprachen dazu Ihren Ansprechpartner in den KIT-Fakultäten oder weiteren Einrichtungen.


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Werden abgebrochene Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2019/2020 fortgesetzt?

Gemäß der baden-württembergischen Corona-Verordnung wird der Studienbetrieb an den Universitäten zunächst ausgesetzt; bereits begonnener Studienbetrieb wird bis zu diesem Zeitpunkt unterbrochen. Über die Nachholung von ausgefallenen Veranstaltungen und Prüfungen entscheidet die Hochschule in eigener Verantwortung. Ob und in welchem Umfang eine Lehrveranstaltung bei einer Wiederaufnahme des Studienbetriebs nachzuholen ist, werden die Prüferinnen und Prüfer betroffenen Studierenden sobald wie möglich kommunizieren.


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Allgemeiner Studienbetrieb & Grundsatzfragen

Was sieht das Hochschulrecht in Baden-Württemberg in Bezug auf die Regelstudienzeit vor?

Die baden-württembergische Landesregierung hat die pauschale Verlängerung der Regelstudienzeit für alle im Sommersemester 2020 eingeschriebenen Studierenden um ein Semester beschlossen. Damit verlängert sich auch die Förderhöchstdauer des BAföG, die an die Regelstudienzeit geknüpft ist. Studierenden soll so Planungssicherheit gegeben und coronabedingte Härten im Studium vermieden werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg: https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/regelstudienzeit-wird-in-baden-wuerttemberg-pauschal-verlaengert/


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Warum gibt es am KIT kein sogenanntes "Kann-Semester"?

Seit Aussetzung des regulären Studienbetriebs im März 2020 gab und gibt es bundesweit Diskussionen zur Einführung eines „Kann-Semesters“. In NRW erließ die Landesregierung am 15. April eine „Verordnung zur Bewältigung der durch die Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie an den Hochschulbetrieb gestellten Herausforderungen“, die das „Kann-Semester“ an den nordrhein-westfälischen Hochschulen einführte. Den dortigen Studierenden wird ihre individualisierte Regelstudienzeit pauschal um ein Semester verlängert und das Sommersemester nicht als Fachsemester gezählt (unabhängig von einer Beurlaubung). Ferner werden den Studierenden keine Fehlversuche in Prüfungen angerechnet, sondern sie erhalten einen „Freiversuch“: Angetretene Prüfungen, die im Sommersemester 2020 mit „nicht bestanden“ bzw. „nicht ausreichend“ bewertet werden, gelten in NRW als nicht unternommen.

Die baden-württembergische Landesregierung hat eine andere Linie verfolgt und keine entsprechende Verordnung erlassen, sodass es für baden-württembergische Universitäten keinen rechtlichen Rahmen gibt, der es ihnen ermöglichen würde, ebenso zu verfahren. An allen Hochschulen in Baden-Württemberg zählt das Sommersemester 2020 als Fachsemester.

Eine derzeit im Gesetzgebungsverfahren befindliche Änderung des baden-württembergischen Landeshochschulgesetzes sieht jedoch eine Erhöhung der Regelstudienzeit sowie pauschale Fristverlängerungen zum Ablegen von Prüfungen für alle Studierenden vor, die im Sommersemester 2020 an einer Hochschule des Landes eingeschrieben sind. Da die Förderhöchstdauer des BAföG nach dem Hochschulrecht des Landes mit der Regelstudienzeit verknüpft ist, wird auch die Förderhöchstdauer verlängert.

Mehr dazu auf der Homepage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg:
https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/regelstudienzeit-wird-in-baden-wuerttemberg-pauschal-verlaengert/

Am KIT wurden aufgrund der Corona-Krise eigene Regelungen getroffen, um innerhalb der in Baden-Württemberg geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür zu sorgen, dass den Studierenden so wenig wie möglich Nachteile aus dem Sommersemester 2020 entstehen. Siehe hierzu auch folgende FAQs:

Bereits vor der Corona-Krise wurden am KIT Regelungen getroffen, die den Studierenden einen besonders großen Freiraum zur Gestaltung ihres Studiums bieten: Für Studierende, die nicht ans KIT kommen können, besteht beispielsweise die grundsätzliche Möglichkeit, Prüfungsleistungen in modifizierter Form abzulegen. § 6 Abs. 3 der Studien- und Prüfungsordnungen ermöglicht es, dass im Einvernehmen zwischen Prüfling und Prüferin bzw. Prüfer die Prüfungsart geändert wird. Zudem besteht gerade für Studierende aus dem Ausland im Fall von Reisebeschränkungen etc. die Möglichkeit, ein Urlaubssemester zu beantragen. Gemäß § 14 Abs. 7 der Zulassungs- und Immatrikulationsordnung des KIT ist das Ablegen der meisten Prüfungsleistungen auch während einer Beurlaubung möglich.


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Bis wann kann ich mich für das Wintersemester 2020/21 bewerben?

Aufgrund der Corona Pandemie und der daraus resultierenden Verschiebung von Abiturprüfungen, wurde die gesetzliche Ausschlussfrist 15.7. für zulassungsbeschränkte Bachelorstudiengänge bis 20. August 2020 verlängert. Alle anderen Fristen bleiben mit wenigen Ausnahmen (Bachelor of Science und Bachelor of Education Chemie) davon unberührt. Eine detaillierte Übersicht der Studiengänge und Fristen ist hier zu finden: https://www.sle.kit.edu/downloads/Sonstige/Tabelle_Studiengaenge.pdf


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Ich habe meinen studentischen Nebenjob verloren. Wer kann mir finanziell helfen? 

Das Land Baden-Württemberg legt einen Studierenden-Nothilfefonds mit einer Million Euro für Härtefälle auf – für Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie ihre Nebenjobs verloren haben und damit in eine finanzielle Notlage geraten sind. 

Mit dem Nothilfefonds stellt das Land zinslose Darlehen in Höhe von bis zu 450 Euro für die Monate April und Mai – somit insgesamt bis zu 900 Euro – für Studierende in einer solchen Notsituation zur Verfügung, wenn sie nachweisen, dass ihr Verdienst seit April entfallen ist. Die Bearbeitung der Anträge soll so schnell und unkompliziert wie möglich erfolgen. Die Umsetzung übernehmen die Studierendenwerke Baden-Württembergs. Der BW-Nothilfefonds bietet eine Möglichkeit der Zwischenfinanzierung für Studierende, die die bestehenden Hilfs- und Fördermöglichkeiten nicht oder in nicht ausreichendem Maße ausschöpfen können. Antragsberechtigt sind immatrikulierte Studierende der Mitgliedshochschulen der Studierendenwerke Baden-Württembergs, die belegen, dass aufgrund entfallener Zuverdienstmöglichkeiten eine Notlage entstanden ist und die keine anderen ausreichenden Leistungen, wie zum Beispiel BAföG oder Stipendien, beziehen. 

Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt dem Deutschen Studentenwerk 100 Millionen Euro für die Nothilfefonds der Studierendenwerke vor Ort zur Verfügung. Mit diesem Geld soll denjenigen Studierenden in nachweislich besonders akuter Notlage geholfen werden, die ganz unmittelbar Hilfe benötigen und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Die Mittel für die Nothilfefonds der Studierendenwerke werden von diesen nach den üblichen strengen Regelungen der Fonds als nichtrückzahlbare Unterstützung an Studierende in besonders akuten Notlagen vergeben.

Studierende können ab Dienstag, 16. Juni 2020, 12 Uhr, unter https://www.überbrückungshilfe-studierende.de/ einen Antrag auf Unterstützung stellen.

Studierende können ab Anfang Mai bei der KfW ein zinsloses Darlehen beantragen. Das zinslose Darlehen hat eine Höhe von bis zu 650 Euro im Monat. Das Darlehen kann unbürokratisch online beantragt werden. Insgesamt kann damit ein Darlehensvolumen von bis zu einer Milliarde Euro aktiviert werden.

Beantragt werden kann die Überbrückungshilfe in Form des in der Startphase zinslosen Darlehens ab dem 8. Mai 2020 bei der KfW. Ausländische Studierende können ab dem 1. Juni 2020 einen Antrag stellen. Grundsätzlich gelten die allgemeinen Bedingungen des KfW-Studienkredits mit einer maximal monatlichen Auszahlung von 650 Euro. Der reduzierte Zins gilt bis 31. März 2021.

www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

Weitere Informationen unter: https://www.sw-ka.de/de/finanzen/corona-faq_finanzen_1/


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Muss ich als internationaler Studierender weiter Studiengebühr zahlen? 

Internationale Studierende des KIT können im International Students Office der Dienstleistungseinheit Internationales (DE INTL) beantragen, dass ihnen die Studiengebühr erlassen wird. Bedingung ist, dass sie nach Aufnahme des Studiums durch die Covid-19-Pandemie in eine Notlage geraten sind, aufgrund derer sie die Studiengebühr nicht bezahlen können. Diese Möglichkeit besteht auch für das Wintersemester 2020/21. Auch in Fällen, in denen Studierende nicht einreisen können oder in denen sie sich wegen der Absage von Abschlussprüfungen im März und April 2020 erneut einschreiben mussten oder müssen, können Studierende diesen Antrag stellen. Sie nutzen dafür ein Antragsformular, das ihnen das International Students Office auf Anfrage bereitstellt. Nähere Informationen: studiengebuehrenintl.kit.edu

http://www.intl.kit.edu/istudent/9638.php


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Kann ich ohne Bachelorabschluss zum Master zugelassen werden?

(Internen) Bewerbern und Bewerberinnen aus dem KIT wird geraten, in ihrem Bachelorstudiengang immatrikuliert zu bleiben, bis sie ihren Bachelorabschluss erworben haben. Es besteht die Möglichkeit Mastervorzugsleistungen zu erbringen und diese später im Masterstudiengang anrechnen zu lassen. Externen Bewerber und Bewerberinnen wird geraten, ebenfalls in ihrem Bachelorstudiengang ihrer aktuellen Hochschule immatrikuliert zu bleiben, bis sie den Bachelorabschluss erworben haben. Sie können in dieser Zeit ausnahmsweise als Zeitstudierende für maximal zwei Semester in einem Bachelorstudiengang am KIT immatrikuliert werden, der sie auf den konsekutiven Masterstudiengang vorbereitet. Dadurch haben auch diese die Möglichkeit, Mastervorzugsleistungen zu erbringen.


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Wann kann ich wieder Bücher aus der Bibliothek ausleihen?

Studierende und Mitarbeitende können einen eingeschränkten Bücherverleih der Bibliothek wieder ab dem 27. April 2020 nutzen (kein öffentlicher Betrieb). Die Bücher müssen hierzu vorab von zuhause über den Online-Katalog bestellt werden und werden dann in den nächsten Werktagen in den Abholregalen bereitgestellt. Geöffnet wird die KIT-Bibliothek von Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr.

Außer Abholregal, Selbstverbuchungsanlage, Bezahlstation und der Rückgabestation auf der Ostseite gibt es aus Gründen des Infektionsschutzes keine weiteren Angebote für die Benutzer. Leseplätze, Recherche-PC und Toiletten bleiben gesperrt. Um die Infektionsgefahr für Publikum und Mitarbeitende so klein wie möglich zu halten, wurde das Erdgeschoss im Neubau der KIT-Bibliothek Süd umgestaltet. Der Zugang zur Bibliothek befindet sich auf der Ostseite, der Ausgang auf der Westseite. Ein Wachdienst stellt sicher, dass maximal 20 Benutzer eingelassen werden. Anknüpfend an die Regeln des Landes beim Einkaufen und ÖPNV und vor dem Hintergrund des Infektionsschutzes müssen die Nutzerinnen und Nutzer beim Betreten der KIT-Bibliothek eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Hinweis zu Rückgabefristen: Die Leihfrist für entliehene Medien wurde nochmals um 4 Wochen verlängert, damit die Besucherinnen und Besucher zurzeit nicht für Bücherrückgaben in die Bibliothek kommen müssen.

Die KIT-Bibliothek bietet ein breites Spektrum digitaler Dienste, die es erlauben, wesentliche Leistungen jederzeit von zu Hause über eine VPN-Verbindung (eine virtuelles privates Kommunikationsnetz) zu nutzen. Dazu zählen 57 000 elektronische Zeitschriften und 145 000 elektronische Bücher, die alle im Katalog zu finden und als PDF-Dateien im Netz des KIT nutzbar sind. Vorschläge für die Anschaffung zusätzlicher elektronischer Bücher können Sie der Bibliothek direkt mitteilen: https://www.bibliothek.kit.edu/cms/literaturwunsch.php

Eine Übersicht über alle digitalen Dienste der Bibliothek finden Sie hier:
https://www.bibliothek.kit.edu/cms/corona-digitale-angebote.php

https://www.bibliothek.kit.edu


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Kann ich Lern- und Poolräume nutzen?

Entsprechend der Verordnung des Landes Baden-Württemberg über infektionsschützende Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind alle öffentlichen Versammlungsräume bis auf Weiteres geschlossen. Für das KIT bedeutet dies, dass alle Lernräume und Lernplätze in der KIT-Bibliothek Süd, der KIT-Bibliothek Nord, den Fachbibliotheken am Campus Süd, dem Lernzentrum, der Fachbibliothek DHBW Karlsruhe (FBD) sowie in allen Lern- und Pool-Räume geschlossen sind. Wir bitten daher alle Studierenden, nicht zum Lernen auf den Campus zu kommen.

 

Was kann ich in der aktuellen Situation für meine Gesundheit tun?

Auf der Website des Studentischen Gesundheitsmanagements MyHealth am KIT finden Sie eine Reihe von Beiträgen, die in der aktuellen Situation Tipps für „Gesundes Studieren“ gibt. Unter anderem gibt es dort Ratschläge zum Lernen zu Hause oder auch Anregungen, den Alltag als Übung anders zu gestalten:

www.MyHealth.kit.edu


Die Psychotherapeutische Beratungsstelle für Studierende (PBS) des Studierendenwerks Karlsruhe bietet weiterhin telefonische und erneut persönliche, infektionsschutzkonforme Beratungsgespräche an. Die Terminvereinbarung ist erreichbar: montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr unter der Telefonnummer: 0721 933 40 60.

Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Webseite des PBS:

https://www.sw-ka.de/de/beratung/psychologisch


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Wie komme ich an die Entlastungsmitteilung („Stempel“) der Bibliothek und Fakultätsbibliotheken für meine Exmatrikulation?

Senden Sie bitte Ihren Laufzettel als digital ausgefülltes pdf-Dokument per E-Mail an die Bibliotheksmitarbeiterinnen oder -mitarbeiter. Diese werden nach Überprüfung Ihres Bibliothekskontos den Laufzettel digital unterschreiben und an den Studierendenservice weiterleiten. Die Unterschriftsberechtigten Personen sind dort hinterlegt. Der Studierendenservice wird Ihre Exmatrikulation anschließend bearbeiten. Sollten Sie noch keinen pdf-Laufzettel haben, finden Sie diesen hier: https://www.sle.kit.edu/imstudium/exmatrikulation.php


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Können sich internationale Studierende online einschreiben?

Das KIT bittet internationale Studierende dringend, nicht persönlich zur Einschreibung zu erscheinen. Es ermöglicht ihnen stattdessen eine Einschreibung ohne persönliche Vorsprache. Sie können alle benötigten Unterlagen in einer E-Mail an ihre Sachbearbeiterin schicken. Ihre Sachbearbeiterin entnehmen Sie bitte Ihrem Zulassungsschreiben.


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Weitere Informationen und Ansprechpartner

 

Angehörige des KIT können bei begründetem, gesundheitlichen Anlass auch eine telefonische Beratung durch Betriebsärzte, den Hausarzt oder das Gesundheitsamt in Anspruch nehmen.

Fragen rund um das Arbeiten von zu Hause aus beantworten Ihr Vorgesetzter und Ihre Ansprechperson bei der DE PSE. Hierbei setzen wir auf die intensivere Nutzung bestehender Möglichkeiten von Telearbeit und mobilem Arbeiten.

Dozentinnen und Dozenten mit Fragen zum Prüfungsrecht wenden sich bitte an ihre Fakultäten oder die DE Hochschulrecht und akademische Angelegenheiten.

Studierende können ihre Dozentinnen und Dozenten, die Dekanate oder ihre Ansprechpersonen beim Studierendenservice ansprechen.

Anregungen zur Pflege zu diesen FAQ können Sie gerne an Monika Landgraf monika.landgraf∂kit.edu (SEK-Gesamtkommunikation) und Denis Elbl denis.elbl∂kit.edu (SEK-GK) richten.

Für weitere Fragen stehen der Leiter des Corona-Krisenstabs, Boris Stegmaier (Stabsstelle Sicherheit und Umwelt, SUM) und dessen Stellvertreter für den Krisenstab Gerhard Frank (SUM), corona∂sum.kit.edu, zur Verfügung.