Veranstaltungskalender

 
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Dienstag, 15. Dezember 2026
14:00 - 16:00 
Bewerbungscafé
Informationsveranstaltung
Service-Büro im Foyer der Mensa am Adenauerring zwischen den Aufgängen zu den Linien 4 und 5.

Das Bewerbungscafé ist offen für alle. Du brauchst dich nicht anzumelden. Es findet im Service-Büro in der Mensa statt.

Bewerbungen schreiben fällt oft leichter, wenn man nicht alleine davorsitzt. Genau hier setzt das Bewerbungscafé an.

In entspannter Atmosphäre kannst du konzentriert an deinen Bewerbungsunterlagen arbeiten und dich mit anderen Studierenden austauschen. Ob du gerade erst anfängst oder deine Bewerbung schon fast fertig ist, ist dabei egal.

Eine Ansprechperson des Career Service ist vor Ort, um aufkommende Fragen zu beantworten. Gleichzeitig entsteht wertvoller Austausch mit anderen Studierenden: Erfahrungen werden geteilt und Bewerbungen gemeinsam verbessert.

Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Schreiben und ein unterstützendes und motivierendes Umfeld.
immer am dritten Dienstag im Monat 14 bis 16 Uhr im Service-Büro im Foyer der Mensa am Adenauerring bei Tee und Kaffee
Keine Anmeldung notwendig!

Mittwoch, 16. Dezember 2026
15:45 - 17:15 
Data Literacy: The People in People Analytics: Potentiale und Risiken von algorithmischen Systemen in der Personalführung
Vortrag
online (ZOOM)
Dr. Miriam Klöpper, Postdoktorandin in der Forschungsgruppe Wirtschaftsinformatik, Norwegian University of Science and Technology (NTNU), Trondheim, Fakultät für Informationstechnik und Elektrotechnik

In weiten Teilen des Personalmanagements kommen immer häufiger sogenannte People-Analytics-Anwendungen zum Einsatz. Basierend auf algorithmischen Auswertungen sollen diese Anwendungen automatisiert beispielsweise Produktivität der Beschäftigten ermitteln, geeignete Teamzusammensetzungen und ungewollte Fluktuation prognostizieren oder auch Lebensläufe von Bewerberinnen und Bewerber auswerten. Dabei analysieren die Anwendungen sowohl historisch im Unternehmen gewachsene Datensätze, sammeln aber auch kontinuierlich von Arbeitnehmende ganz nebenbei generierte Daten, wie die Anzahl der gesendeten Emails oder geführten Telefonate bis hin zu Mausbewegungen oder Tastenanschlägen. Während Befürwortende der Systeme in diesen vor allem Neutralität und Fairness sehen, kommen einige Forschende zu dem Schluss, dass die Nachteile der Technologie die positiven Aspekte deutlich überwiegen. Im Vortrag werden die algorithmischen Systeme und die zugrundeliegenden Datensammlungen betrachtet und dabei deren Potentiale und Risiken erörtert.
 
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Anmeldung für Einzeltermine
Studierende, Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich freier Plätze an Einzelterminen der Ringvorlesung teilnehmen.
Melden Sie sich in diesem Fall bitte per E-Mail an dataliteracy∂forum kit edu für die entsprechenden Termine an.
 
Bitte beachten Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv.
 
 

Mittwoch, 13. Januar 2027
11:00 - 12:30 
Smarte Recherche: KI-Tools sinnvoll im Rechercheprozess nutzen
Online Seminar
Online
Alexandra Kwaśnicki

Diese Veranstaltung wird als Online Seminar stattfinden!
Alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden per E-Mail über den Ablauf informiert.
 
Mit jedem Tag gibt es mehr KI-Anwendungen, die Arbeitserleichterungen versprechen - auch für das Finden und Auswerten von Informationen. In diesem interaktiven Online-Workshop erfahren Sie, welche davon für die wissenschaftliche Literaturrecherche geeignet sind. Wir zeigen Ihnen anhand praxisnaher Beispiele, wie Sie mit KI Ihre Recherche effizienter und intelligenter gestalten können.
 
Was erwartet Sie?
Überblick über KI-Tools, die für die wissenschaftliche Recherche geeignet sind Praktische Tipps für die redliche Anwendung von KI-Tools für jede Phase des Rechercheprozesses – von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zu Bewertung und Verwaltung der gefundenen Literatur Gemeinsames Ausprobieren im Workshop: Sie recherchieren gerade für eine Seminar- oder Ihre Abschlussarbeit? Bringen Sie Ihr Thema mit!
Tag(s): BIB-S, BIB-N, FBH, FBD, RECH-all, Literaturrecherche

15:45 - 17:15 
Data Literacy: Informationssouveränität nach dem generativen Turn: KI-Kompetenzvermittlung an der KIT-Bibliothek
Vortrag
Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)
Kevin Schumacher M.A., Leitung des AInformationLiteracy Lab der KIT-Bibliothek

 
 
 
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Anmeldung für Einzeltermine
Studierende, Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich freier Plätze an Einzelterminen der Ringvorlesung teilnehmen.
Melden Sie sich in diesem Fall bitte per E-Mail an dataliteracy∂forum kit edu für die entsprechenden Termine an.
 
Bitte beachten Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv.
n.

Donnerstag, 14. Januar 2027
16:00 - 17:00 
KIT-Bibliothek kompakt: Einstieg in die Recherche und Hausführung
Workshop

Diese Veranstaltung wird in Präsenz stattfinden!
 
Erfahren Sie, wie Sie die KIT-Bibliothek optimal für sich nutzen: Wir starten mit einer Einführung in die Literaturrecherche im KIT-Katalog, den Zugriffsmöglichkeiten auf unsere E-Medien und einem Überblick über weitere hilfreiche Services. Anschließend lernen Sie bei einer Führung alle wichtigen Bereiche und Anlaufstellen in der KIT-Bibliothek kennen.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die kurz und kompakt die vielfältigen Angebote der KIT-Bibliothek kennenlernen möchten.

Tag(s): BIB-S, Literaturrecherche, RECH-all, RECH-komp

18:00 - 19:30 
Colloquium Fundamentale: Humanoide Roboter: Verkörperte Künstliche Intelligenz als Assistenz in der Pflege
Vortrag
InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12
Prof. Dr. Tamim Asfour, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Anthropomatik und Robotik (IAR)

Unsere medizinische Versorgung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig hat die deutsche Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische Sparmaßnahmen auferlegt und zahlreiche Leistungen gekürzt oder gestrichen. Damit wächst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden. Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu täglich verkündeten Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und therapeutisch Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die zukünftige medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt. Werden wir mit Innovationen die gegenwärtigen Probleme unseres Gesundheitssystems lösen können – die Unterfinanzierung, der Fachkräftemangel und der Mangel an Therapieplätzen für psychische Erkrankungen – oder schaffen wir damit gar neue Schieflagen?
Wie führende Expertinnen und Experten in die Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium Fundamentale „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und Gesundheitssystem von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. Zusätzlich ist das Colloquium Fundamentale in diesem Semester Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt Karlsruhe.
Wir hören, welche biomedizinischen und technischen Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche Rolle umfangreiche Patientendaten für Diagnosen und Therapien spielen und was es bedeutet, dass für Frauen bislang weitaus weniger Daten vorhanden sind. Außerdem wollen wir uns mit der Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen aufwerfen.
 
Abstract
 
Humanoide Roboter erleben derzeit enorme Fortschritte: Sie laufen, rennen, balancieren und lernen zunehmend selbstständig. Damit rückt eine Frage in greifbare Nähe, die angesichts des demografischen Wandels und des Personalmangels in der Pflege immer drängender wird: Können solche Systeme hier unterstützen? Der Vortrag zeigt anhand der am KIT entwickelten ARMAR-Roboter, wie KI-basierte humanoide Roboter fehlende Arbeitskräfte kompensieren können, indem sie Pflegekräfte bei wiederkehrenden, körperlich belastenden Tätigkeiten entlasten – nicht als Ersatz für den Menschen, sondern als Assistenz, die Freiraum für die eigentliche zwischenmenschliche Pflege schafft. Dabei wird deutlich: Neben beeindruckenden Fortschritten bestehen weiterhin große Herausforderungen, etwa bei Manipulation, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit. Der Vortrag ordnet ein, was humanoide Assistenzroboter in der Pflege heute schon leisten können – und was noch Zukunftsmusik ist.
 
Foto: © Victor Moussa/stock.adobe.com
 

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