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Presseinformation 067/2017

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

Running-Sushi-Buffet, wissenschaftliche Vorträge und „Wissenshappen“ zum Mitnehmen – Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2016*17 des Bundesforschungsministeriums
Fische und Wissen gehen beim Wissensbuffet des KIT zum Jahr der Meere und Ozeane über die Theke. (Bild: Philipp Schrögel)
Fische und Wissen gehen beim Wissensbuffet des KIT zum Jahr der Meere und Ozeane über die Theke. (Bild: Philipp Schrögel)

Fisch ist gesund und schmeckt, doch vielen Verbrauchern ist das nicht genug. Sie wollen wissen, ob der Fisch vor heimischen Küsten oder in Übersee beheimatet ist und ob er mit nachhaltigen Methoden gefangen wurde. Oder stammt er aus einer Aqua-Farm und könnte mit Antibiotika belastet sein? Und welche Rollen können Algen für die Ernährung der Zukunft spielen? Antworten auf diese Fragen erhalten die Gäste des vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) organisierten „Wissensbuffet“ am 31. Mai 2017 – einmal als Mittags- und einmal als Abendevent. Veranstaltungsort ist das Restaurant „Asia Dynasty“ in der Karlsruher Innenstadt.

 

Während sich die Gäste am Running-Sushi-Buffet bedienen, halten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Vorträge zu Nahrungsmitteln aus dem Meer – seien es Fische, Meeresfrüchte oder essbare Algen. Um das Gelernte auch mit nach Hause nehmen zu können, gibt es auf dem Sushi-Laufband auch „Wissenshappen“ zum Mitnehmen – in der Form von künstlerisch gestalteten Info-Karten mit wissenswerten Fakten zum Thema „Ernährung aus dem Meer“.

 

Das „Wissensbuffet“ ist eines der 15 Gewinnerprojekte des Hochschulwettbewerbs von „Wissenschaft im Dialog“ im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 „Meere und Ozeane“. Unter dem Motto „All you can eat and learn“ nutzt das Projekt die gemütliche Atmosphäre eines Restaurantbesuchs, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. „Denn Fisch als Nahrungsquelle und der Schutz von Beständen und ihrer Umwelt ist ein Thema, das uns alle betrifft, selbst in einer küstenfernen Stadt wie Karlsruhe“, erläutert Projektleiter Philipp Schrögel aus der Abteilung Wissenschaftskommunikation am Institut für Germanistik des KIT.

 

Als wissenschaftliche Expertin ist unter anderem Agrarbiologin Christine Rösch vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am KIT eingeladen. Sie wird zeigen, warum auch Algen wertvoll für die Ernährung sein können. Reinhold Hanel vom Johann Heinrich von Thünen-Institut in Hamburg beschäftigt sich mit Aquakulturen und Biodiversität, während Ines Lehmann vom Max Rubner-Institut in Hamburg an Ernährung, Kennzeichnung und Handel von und mit Fisch forscht. Außerdem wird Hendrik Monsees von der Humboldt-Universität Berlin den Weg „Vom Futter zum Filet“ nachzeichnen. Er gehört ebenfalls zu den Gewinnern des Hochschulwettbewerbs und organisiert an seiner Heimatuniversität einen Workshop zu Überfischung und ihren Folgen.

 

Interessierte, die beim „Wissensbuffet“ teilnehmen möchten, können vorab einen Tisch im Restaurant „Asia Dynasty“ in der Waldstraße 24-28, 76133 Karlsruhe reservieren (Tel.: 0721 1832857). Die Veranstaltung findet am 31. Mai einmal mittags von 12 bis 13 Uhr und einmal abends von 19 bis 21 Uhr statt. Das Mittagsbuffet kostet 10,90 Euro, abends beträgt der Preis 15,90 Euro. Darüber hinaus gibt es „Wissenshappen“, spannenden Gesprächsstoff und Forschung aus erster Hand für alle Gäste solange der Vorrat reicht.

 

Das „Wissensbuffet ist ein Projekt der Abteilung Wissenschaftskommunikation am Institut für Germanistik des KIT im Rahmen des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr von „Wissenschaft im Dialog“. Das Wissenschaftsjahr 2016*17 wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum Thema „Meere und Ozeane“ ausgerufen. Weitere Informationen auf der Homepage: www.hochschulwettbewerb.net/wissensbuffet

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 26 000 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

ps/kes, 24.05.2017

Weiterer Pressekontakt:

Kosta Schinarakis
Themenscout
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