Weltoffenheit, Toleranz und Meinungsvielfalt sind hohe Güter unserer Gesellschaft, die es zu bewahren und zu verteidigen gilt. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt daher die Aktion der Hochschulrektorenkonferenz HRK „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“, die heute startet.
Der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka sagt:
„Mit 4500 ausländischen Studierenden und 1000 internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern steht das KIT klar für Weltoffenheit und Toleranz. Wissenschaft lebt vom grenzüberschreitenden Denken und vom offenen Austausch von Ideen und Meinungen zwischen allen Kulturen – sie ist international! Die globalen Herausforderungen können wir nur nationenübergreifend lösen. Gleiches gilt für den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn, denn die Arbeit unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kennt schon lange keine nationalstaatlichen Grenzen mehr. Daher erteilen wir jeglichen fremdenfeindlichen Tönen in unserem Land eine deutliche Absage. Wissenschaft im Dienste der Menschheit heißt aufgeklärt denken – Hochschulen und Forschungseinrichtungen leben von Weltoffenheit!“
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Ergänzende Informationen:
Link zur Aktionsseite der HRK „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“: http://www.hrk.de/weltoffene-hochschulen
Link zur Pressemitteilung der LRK-BW (Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg): http://www.lrk-bw.de/index.php/pressemitteilungen
Im Dialog mit der Gesellschaft entwickelt das KIT Lösungen für große Herausforderungen – von Klimawandel, Energiewende und nachhaltigem Umgang mit natürlichen Ressourcen bis hin zu Künstlicher Intelligenz, technologischer Souveränität und demografischem Wandel. Als Die Universität in der Helmholtz-Gemeinschaft vereint das KIT wissenschaftliche Exzellenz vom Erkenntnisgewinn bis zur Anwendungsorientierung unter einem Dach – und ist damit in einer einzigartigen Position, diese Transformation voranzutreiben. Damit bietet das KIT als Exzellenzuniversität seinen mehr als 10 000 Mitarbeitenden sowie seinen 22 800 Studierenden herausragende Möglichkeiten, eine nachhaltige und resiliente Zukunft zu gestalten. KIT – Science for Impact.