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Presseinformation 042/2015

KIT-Präsident Hanselka gratuliert Horst Hippler

Zumeldung zur Verleihung des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg durch Ministerpräsident Kretschmann – Hanselka: „Horst Hippler ist ein Pionier mit Weitblick“

Heute hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg an 25 verdiente Persönlichkeiten verliehen, darunter Professor Horst Hippler, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Hippler setzte sich als ehemaliger Rektor der Universität Karlsruhe maßgeblich für die Gründung des KIT ein und wurde dessen erster Präsident.

 

Der aktuelle Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka, sagte dazu:

 

„Horst Hippler ist ein Pionier mit Weitblick. Die damals kühne Idee der Fusion einer Landesuniversität mit einem bundesfinanzierten Forschungszentrum hat er entschieden und mit hohem persönlichem Einsatz vorangetrieben. So prägte er nicht nur den Hochschulstandort Karlsruhe nachhaltig, sondern auch das gesamte Wissenschaftssystem in Deutschland“, betont Hanselka. „Gemeinsam mit seinen damaligen Vorstandskollegen konnte er mit großer Unterstützung der Politik aus Bund und Land seine Vision – das KIT – realisieren. Dafür sind wir Horst Hippler zu großem Dank verpflichtet. In seiner Funktion als Präsident der Hochschulrektorenkonferenz hat Hippler heute wie damals den internationalen Wettbewerb der Wissenschaftseinrichtungen fest im Blick. Gratulation zu dieser hochverdienten Auszeichnung.“

 

Unter den 25 Personen, denen Ministerpräsident Kretschmann heute den Verdienstorden verliehen hat, ist auch ein bekannter Alumnus des KIT, der Astronaut Alexander Gerst. Er studierte an der früheren Universität Karlsruhe, einer der beiden Vorgängereinrichtungen des KIT und erhielt 2003 sein Diplom in Geophysik. „Zu sehen wie erfolgreich Alexander Gerst seinen Weg seit seinem Studium in Karlsruhe weitergegangen ist, macht uns am KIT besonders stolz“, sagte Hanselka. 

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25 100 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

lg, 25.04.2015