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Denkfabrik macht Technologien zukunftsfest

Der gemeinsame Think Tank von Land, Industrie und KIT entwickelt disziplinübergreifend Konzepte zum effizienten Umgang mit Rohstoffen für den Hochtechnologiestandort Deutschland.
Steine
Viele Mineralien können je nach ihren spezifischen Eigenschaften nachgefragte und knappe Rohstoffe etwa für die Bauindustrie sein. (Foto: Markus Breig/KIT)

Der Mengenbedarf an Energie und Rohstoffen der wachsenden Weltbevölkerung wird stetig steigen. Die zunehmende Technisierung erfordert zudem auch eine größere Anzahl von Rohstoffen. Etwa Lithium für Batterien oder Seltene Erden für Katalysatoren und Elektromotoren. Den Bedarf nachhaltig, verlässlich und ökonomisch zu befriedigen, wird eine große Herausforderung für Hochtechnologiestandorte wie Deutschland. Lösungskonzepte soll der „THINKTANK Industrielle Ressourcenstrategien“ am Karlsruher Institut für Technologie liefern, der nun durch das Land Baden-Württemberg und die Industrie mit bis zu zwei Millionen Euro pro Jahr für zunächst vier Jahre gefördert wird.

Vollständiger Text: Presseinformation 01/2018

kes, 09.01.2018