Stallwächterparty: KIT präsentiert smarte Ausgründung

Landespolitik informiert sich über erfolgreiches Start-up des KIT: „heat it“ heilt Insektenstiche chemiefrei
Lukas Liedkte zeigt Cem Özdemir auf der Stallwächterparty die Funktionsweise von "heat it" mit seinem Smartphone. Ruth Schwartländer
Im Gespräch mit KIT-Präsident Jan S. Hesthaven und Kamedi-Gründer Lukas Liedtke informierte sich Ministerpräsident Cem Özdemir über „heat it“ (v. l. n. r.).
Gruppenfoto mit Jan S. Hesthaven auf der Stallwächterparty in Berlin Ruth Schwartländer
Jan S. Hesthaven, Landesministerin Petra Olschowski, Landtagsabgeordnete Ute Leidig, Lukas Liedtke und Vera Titze (Kamedi) (v. l. n. r.).

Die Stallwächterparty, das politische Sommerfest der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin, stand in diesem Jahr unter dem Motto „Exportschlager: Aus THE LÄND in die ganze Welt“. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) präsentierte mit der Kamedi GmbH eine Ausgründung, die mit ihrem smarten Insektenstichheiler „heat it“ international erfolgreich ist.

Im Gespräch mit KIT-Präsident Professor Jan S. Hesthaven und Kamedi-Gründer Lukas Liedtke informierten sich Ministerpräsident Cem Özdemir, die Landesministerinnen Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Petra Olschowski, die Landtagsabgeordnete Ute Leidig, der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sowie zahlreiche weitere Gäste über „heat it“ und die Forschung am KIT.

Made in Karlsruhe: „heat it“ in 15 Länder exportiert

„heat it“ behandelt Insektenstiche chemiefrei mit Wärme, lässt sich über das Smartphone steuern und hat sich in kurzer Zeit zu einem stark nachgefragten Medizinprodukt entwickelt: Bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen in über 15 Ländern nutzen „heat it“. Am Stand des KIT stellte Liedtke das Unternehmen und das Produkt persönlich vor.

Die Stallwächterparty gilt als eines der wichtigsten politischen Sommerfeste in Berlin. Sie bringt Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur und Gesellschaft zusammen.

era, 16.07.2026