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Presseinformation 090/2017

KIT im Rathaus: Autonome Technik – und der Mensch

KIT-Zentrum Mensch und Technik stellt seine Forschung im Bürgersaal vor
Beim autonomen Fahren sollen passende Systeme die Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug unterstützen (Foto: Projekt „PAKoS“)
Beim autonomen Fahren sollen passende Systeme die Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug unterstützen (Foto: Projekt „PAKoS“)

Heutige Gesellschaften sind in fast allen Lebensbereichen in hohem Maße von Wissenschaft und Technik geprägt. Digitalisierung, Roboter und selbstfahrende Autos: Welchen Stellenwert hat der Mensch in der technischen Zukunft? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Zentrums Mensch und Technik präsentieren am Mittwoch, 12. Juli 2017 um 18.30 Uhr im Karlsruher Rathaus spannende Forschung rund um das Thema „Autonome Technik“.

 

Auto fahren, Schach spielen, medizinische Operationen durchführen: Immer bessere und präzisere Automaten verändern zunehmend unseren Alltag. Die Technik begleitet den Menschen in den meisten Bereichen des Lebens: Sie ist die Hauptkomponente der Mobilität, der Energie oder des Gesundheitswesens. Spannend dabei ist vor allem die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.

 

Das KIT-Zentrum „Mensch und Technik“ untersucht die Konsequenzen technischer Innovationen und erforscht die Interaktion zwischen Gesellschaft und Wissenschaft. Das Zentrum verbindet die Natur- und Ingenieurwissenschaften mit den Geistes- und Sozialwissenschaften. Etwa 400 Forscher aus 35 Instituten des KIT arbeiten interdisziplinären zusammen.

 

Im Mittelpunkt stehen ökonomische, rechtliche, soziale, ethische, kulturelle, politische und psychologische Aspekte im Verhältnis von Mensch und Technik. Das breit gefächerte Forschungsspektrum umfasst Themen wie die fortschreitende Digitalisierung, die sozialen Folgen technischer Neuerungen, nachhaltige Entwicklung oder die Nutzung von erneuerbaren Energien und Ressourcen. Dadurch soll das Profil des KIT als Forschungsuniversität der Helmholtz-Gemeinschaft mitgeprägt werden, die sich umfassend mit innovativer Technik und gesellschaftlichem Wandel befasst.

 

Die Veranstaltungsreihe „KIT im Rathaus“ ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern, diese spannende und vielfältige Forschung kennenzulernen. Alle Interessierten, insbesondere auch Schülerinnen und Schüler, sind zu der vom ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT koordinierten Veranstaltung eingeladen. Ein anschließender Empfang bietet Gelegenheit zu Gesprächen. Parallel zur Veranstaltung findet vom 4. bis 13. Juli 2017 eine Poster- und Foto-Ausstellung des KIT-Zentrums im oberen Foyer des Rathauses statt. Der Eintritt ist frei.

 

Programm

Grußworte

Michael Obert, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe

Professor Oliver Kraft, Vizepräsident für Forschung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

 

Das KIT-Zentrum Mensch und Technik stellt sich vor

Professor Armin Grunwald, Wissenschaftlicher Sprecher des KIT-Zentrums Mensch und Technik, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)

 

Mein Kollege, der Roboter: (schöne) neue Arbeitswelten

Dr. Bettina-Johanna Krings, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), Leiterin des Forschungsbereichs Wissensgesellschaft und Wissenspolitik

 

Vom Fahrer zum Frachtgut? Der Mensch im selbstfahrenden Auto

Professor Armin Grunwald, Wissenschaftlicher Sprecher des KIT-Zentrums Mensch und Technik, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)

 

Falsch verschaltet! Der Karlsruher Informatiker Karl Steinbuch und die Utopie einer totalen Informationsgesellschaft um 1970

Professor Rolf-Ulrich Kunze, Institut für Geschichte, neuere und neuste Geschichte

 

Weitere Informationen unter: www.zak.kit.edu/kit_im_rathaus

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 26 000 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

am, 04.07.2017

Weiterer Pressekontakt:

Anna Moosmüller
ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale
Tel.: +49 721 608-48027
Fax: +49 0721 608-44811
E-Mail: anna moosmuellerGah7∂kit edu
Das Foto kann in der höchsten uns vorliegenden Qualität angefordert werden unter:
presseJvn7∂kit edu oder +49 721 608-47414.

Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.