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Presseinformation 071/2017

KIT und Bosch: gemeinsam innovativ

KIT und Bosch vertiefen ihre langjährige Partnerschaft mit einem Rahmenvertrag – Strategische Partnerschaft in Forschung, Lehre und Innovation
Die Partner bei der Vertragsunterzeichnung (v.l.n.r.): (Holger Hanselka, KIT, Thomas Hirth, KIT, Volkmar Denner, Bosch, Dr.  Jürgen Kirschner, Bosch) (Bild: KIT)
Die Partner bei der Vertragsunterzeichnung: Prof. Holger Hanselka, KIT, und Dr. Volkmar Denner, Bosch (vorn sitzend), dahinter Prof. Thomas Hirth, KIT, und Dr. Jürgen Kirschner, Bosch (Foto: Lydia Albrecht, KIT)

Energiewende, nachhaltige Mobilität oder Informationsgesellschaft: Technik kann Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen liefern und die Lebensqualität von Menschen verbessern. Dazu braucht es Partner aus Wissenschaft und Industrie, die ihre ergänzenden Kompetenzen zusammen nutzen und Ideen gemeinsam verfolgen. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Robert Bosch GmbH schließen nun eine strategische Partnerschaft mit diesem Ziel und unterschrieben in Karlsruhe eine entsprechende Vereinbarung.

 

„Das KIT leistet wesentliche Beiträge zu den Herausforderungen unserer Gesellschaft in Energie, Mobilität, Information – auch dank seiner guten Vernetzung mit Partnern auf allen Ebenen“, sagt der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka. „Ich freue mich sehr, dass wir nun noch enger mit einem innovativen Industriepartner zusammenarbeiten können, der unsere Kompetenzen als Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft strategisch stärkt und erweitert.“

 

„Der kontinuierlichen Austausch von Ideen und Menschen mit einem starken Partner aus der Industrie befruchtet Forschung, Lehre und Innovation am KIT gleichermaßen“, unterstreicht Professor Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales am KIT. „Die langjährige und vertrauensvolle Kooperation mit Bosch werden wir nun auf dieser Basis weiter ausbauen und neue gemeinsame Handlungsfelder erschließen.“

 

„Technische Entwicklungen wie Vernetzung, aber auch der Klimaschutz stellen uns vor große Herausforderungen, zum Beispiel im Bereich der Mobilität“, erläutert Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. „Um technologische Lösungen zu erarbeiten, braucht es starke Partner in Industrie und Wissenschaft. Mit dem KIT verbindet uns eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit dieser Partnerschaft wollen wir den Austausch von Wissenschaft und Praxis weiter vertiefen. Einerseits fördern wir die wissenschaftliche Forschung, andererseits ermöglichen wir es den Forschern, ihre Forschungsergebnisse in der Praxis anzuwenden. Gemeinsam können wir so dazu beitragen, die Lebensqualität der Menschen mit technologischen Lösungen zu verbessern.“

 

Die nun vereinbarte strategische Zusammenarbeit bildet den Rahmen für kommende konkrete Projekte, etwa die Initiierung von weiteren Forschungs- und Entwicklungsprojekten, gemeinsame Lehr- und Informationsformate für Studierende, die Verwertung innovativer Forschungsergebnisse, die Nutzung von Synergien in der Internationalisierung sowie der gemeinsame Dialog mit der Gesellschaft über Technologieentwicklungen und -auswirkungen. Die enge Kooperation wird die Position der Partner national und international nachhaltig fördern und stärken.

 

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter-nehmen mit weltweit rund 390 000 Mitarbeitern und einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 26 000 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

kes, 06.06.2017

Weiterer Pressekontakt:

Kosta Schinarakis
Themenscout
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Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.