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Presseinformation 004/2017

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

KIT im Rathaus: KIT-Zentrum Information · Systeme · Technologien stellt sich vor
Hochleistungsrechner sind ein Werkzeug der Wissenschaft, um zu neuen Erkenntnissen zu kommen.  (Bild: KIT)
Hochleistungsrechner sind ein Werkzeug der Wissenschaft, um zu neuen Erkenntnissen zu kommen. (Bild: KIT)

Wie intelligent sind Übersetzungsprogramme, was ist groß an Big Data und welche Rolle spielen Algorithmen? Wissenschaftler des KIT-Zentrums Information · Systeme · Technologien präsentieren am Mittwoch, 25. Januar 2017, um 18.30 Uhr im Karlsruher Rathaus spannende Forschung rund um das Thema Big Data und künstliche Intelligenz.

 

Groß, komplex und schnell: Big Data ist das Schlüsselwort für anwachsende Datenberge in Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft. Neue IT-Lösungen ordnen die Daten und werten sie aus, mit dem Ziel, die Produktion zu optimieren und Innovationen voranzutreiben. Gleichzeitig ist Big Data auch eine Herausforderung für den Datenschutz und das Persönlichkeitsrecht. Oft werden Daten ohne Einverständnis der Betroffenen aufbereitet und verwendet. Ähnlich verworren ist die Anwendung von Algorithmen: Meist hilfreich aber nicht immer unbedenklich analysieren sie Verhaltenscodes, ohne dass wir deren Funktionalität verstehen.

 

Wissenschaftler des KIT-Zentrums Information · Systeme · Technologien sprechen beim „KIT im Rathaus“ über die Big-Data-Technologie und Algorithmen für große Datenmengen sowie über Sprachprogramme, die uns in Zukunft erlauben, simultan in jeder Sprache zu kommunizieren. Das KIT-Zentrum erforscht und entwickelt technische Systeme zum sicheren und effizienten Umgang mit Information und bündelt hierfür Fachkompetenzen aus Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften am KIT.

 

Die Veranstaltungsreihe „KIT im Rathaus“ ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern, diese spannende und vielfältige Forschung kennenzulernen. Alle Interessierten, insbesondere auch Schülerinnen und Schüler, sind zu der vom ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT koordinierten Veranstaltung eingeladen. Ein anschließender Empfang bietet Gelegenheit zu Gesprächen. Parallel zur Veranstaltung findet vom 23. bis 27. Januar 2017 eine Ausstellung des KIT-Zentrums im oberen Foyer des Rathauses statt. Der Eintritt ist frei.

 

Programm

Grußworte

Klaus Stapf, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe

Professor Oliver Kraft, Vizepräsident für Forschung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

 

Das KIT-Zentrum Information · Systeme · Technologien stellt sich vor

Professor Tamim Asfour, Wissenschaftlicher Sprecher des KIT-Zentrums Information · Systeme · Technologien, Institut für Anthropomatik und Robotik, Hochperformante Humanoide Technologien

 

Algorithmen für große Datenmengen

Professor Peter Sanders, Institut für Theoretische Informatik, Algorithmik II

 

Big-Data-Privacy

Professor Jörn Müller-Quade, Institut für Theoretische Informatik, Kryptographie und Sicherheit

 

Eine Welt ohne Sprachbarrieren

Professor Alexander Waibel, Institut für Anthropomatik und Robotik, Interactive Systems Lab

 

Weitere Informationen unter: www.zak.kit.edu/kit_im_rathaus

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 26 000 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

am, 17.01.2017

Weiterer Pressekontakt:

Anna Moosmüller
ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale
Tel.: +49 721 608-48027
Fax: +49 0721 608-44811
E-Mail: anna moosmuellerKwx4∂kit edu
Das Foto kann in der höchsten uns vorliegenden Qualität angefordert werden unter:
presseSub6∂kit edu oder +49 721 608-47414.

Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.