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Presseinformation 111/2015

KIT-Präsident zur Fortführung der Exzellenzinitiative

Holger Hanselka: Spitzenforschung muss weiter im Fokus stehen – Landesrektorenkonferenz stellt Forderungen auf der Konferenz Exzellenz 2017plus in Stuttgart vor

Bei der heutigen Konferenz „Exzellenz 2017plus“ zur Fortführung der Exzellenzinitiative im baden-württembergischen Wissenschaftsministerium stellte die Landesrektorenkonferenz mit ihrem Vorsitzenden Professor Hans-Jochen Schiewer die Kernforderungen der Universitäten in Baden-Württemberg vor. Für das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sprach Präsident Professor Holger Hanselka auf der Veranstaltung.

 

„Die Exzellenzinitiative hat eine enorme Dynamik ins deutsche Wissenschaftssystem gebracht. Erst durch ihren Schwung ist es gelungen, das KIT zu gründen“, sagte KIT-Präsident Hanselka. „Heute ist die Fusion einer Landes- und einer Bundeseinrichtung zum KIT lebendes Beispiel dafür, zu welchen Reformen das deutsche Wissenschaftssystem in der Lage ist. Die Exzellenzinitiative hat die Strategie- und Profilbildung angeregt, sodass die deutschen Universitäten im Vergleich zu 2005 erkennbar besser aufgestellt sind.“

 

„Der einzigartige Erfolg der Exzellenzinitiative beruht darauf, dass sich die Universitäten mithilfe angemessener finanzieller Rahmenbedingungen und institutioneller Autonomie auch im internationalen Wettbewerb wesentlich besser positionieren konnten“, so Hanselka weiter. „Für das Nachfolgeprogramm wünschen wir uns, dass die Handlungsmöglichkeiten der Universitäten – vor allem in Bezug auf Autonomie und Ressourcen – noch stärker hervorgehoben werden. Die Spitzenforschung muss weiter im Fokus stehen“

 

Hanselka ist überzeugt: „Die Profilschärfung ist eine essenzielle Aufgabe der Universitäten. Dafür brauchen wir frei und flexibel einsetzbare Mittel, beispielsweise für die Lehre oder als Anreiz für Spitzenpersonal.“ Mit Blick auf gesellschaftliche Herausforderungen wie beispielsweise die Energiewende, sprach sich der KIT-Präsident in seiner Rede für eine rasche Erschließung neuer strategischer Forschungsfelder aus: „Um hier flexibel und zeitnah handeln zu können, brauchen wir zusätzliche Professuren. Die Bereitstellung dieser Exzellenzprofessuren ist von zentraler Bedeutung.“

 

Ergänzend finden Sie die heutige Pressemitteilung der Landesrektorenkonferenz im Anhang.

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25 100 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

lg, 28.09.2015

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