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Presseinformation 070/2015

Großer Erfolg des Tags der offenen Tür am KIT

35.000 Besucherinnen und Besucher erleben die Forschung in den Instituten und Laboren des KIT hautnah
Foto: Irina Westermann
Wissenschaft zum Mitmachen beim Tag der offenen Tür am KIT: Präsident Holger Hanselka mit dem humanoiden Roboter ARMAR. Foto: Irina Westermann

Mit rund 200 Einzelveranstaltungen präsentierte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beim Tag der offenen Tür ein facettenreiches Programm: mit anschaulichen Vorführungen und Mitmachaktionen, spektakulären Experimenten und populärwissenschaftlichen Vorträgen. Mehr als 35.000 Besucherinnen und Besucher warfen einen Blick hinter die Kulissen und entdeckten die gesamte Bandbreite der Forschung am KIT: von Beiträgen zur Energiewende und zur künftigen Mobilität über Klima- und Umweltfragen und das Themenfeld Nachhaltigkeit bis zur Entwicklung von Robotern. Von Lösungen für das Informationszeitalter über die Entwicklung neuer Materialien bis zur Astroteilchenforschung.

 

„Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg, über diese großartige Resonanz freue ich mich wirklich sehr“, sagt der Präsident des KIT Professor Holger Hanselka. „Mit der gelungenen Veranstaltung konnten wir vielen Besucherinnen und Besuchern, Kindern wie Erwachsenen, die spannende Forschung am KIT näher bringen. In anschaulichen Vorträgen und Experimenten haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KIT die Faszination Wissenschaft erlebbar gemacht. Nicht zuletzt haben auch die Studentinnen und Studenten mit dem tollen Programm des Unifests und in den Instituten maßgeblich zum Gelingen des Tags der offenen Tür beigetragen.“

 

„In Karlsruhe hat die Zukunft schon begonnen. Das hat auch der heutige Tag der offenen Tür am KIT eindrucksvoll gezeigt“, betont der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Dr. Frank Mentrup. „Ich danke allen Beteiligten, dass sie den Karlsruher Bürgerinnen und Bürgern diesen überwältigenden Einblick in die Welt der Wissenschaft ermöglicht haben. KIT goes Zukunft und Karlsruhe ist dabei.“

 

Forschung hautnah - im Wasserbaulabor. Foto: Lydia Albrecht, KIT

Forschung hautnah - im Wasserbaulabor. Foto: Lydia Albrecht, KIT
 

Wie wird der Verkehr, wie die Energieversorgung in einigen Jahren aussehen? Können wir unseren Lebensraum bewahren und gestalten? Lässt sich unsere Privatsphäre im Internet schützen? Welche neuen Materialien und Technologien werden wir in Zukunft brauchen? Und was bedeuten die kleinsten Bausteine der Materie für die Struktur unseres Universums? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT beschäftigen sich mit einer ganzen Reihe gesellschaftlich relevanter Fragen. Am Tag der offenen Tür berichteten sie in Instituten, Laboren und Versuchseinrichtungen über ihre Arbeit. Bei der Forscher-Rallye und an zahlreichen Experimentier-Stationen konnten auch die Jüngsten auf Entdeckerreise durch Wissenschaft und Technik gehen. „Aktiv am KIT“ hieß das Motto beim Institut für Sport und Sportwissenschaft, das mehr als 50 Einzelveranstaltungen anbot, darunter Schnuppertrainings, Vorträge und Besichtigungen. Auch die Themen Studium, Ausbildung und lebenslanges Lernen standen auf dem Programm des Tags der offenen Tür: Das KIT stellte sich als akademische Ausbildungsstätte und bedeutender Arbeitgeber der Region vor.

 

Spannende Experimente für die ganze Familie. Foto: Sandra Göttisheim 

Spannende Experimente für die ganze Familie. Foto: Sandra Göttisheim

 

Zur hohen Besucherzahl des Tags der offenen Tür des KIT trug auch das Unifest des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses (AStA) des KIT bei. Dafür hat der AStA ein vielfältiges Programm organisiert, unter anderem mit einem Konzert der KIT-Big Band, einem Kulturtalk und Theateraufführungen sowie Kinderprogramm. Das Fest, das bereits zum 30. Mal stattfindet, endet am Abend traditionell mit Live-Bands und Discos.

Mit 78 x 83 Zentimetern backte das wbk Institut für Produktionstechnik die größte Waffel der Welt. Foto: Manuel Balzer, KIT

Mit 78 x 83 Zentimetern backte das wbk Institut für Produktionstechnik die größte Waffel der Welt. Foto: Manuel Balzer, KIT

 

Am Vormittag startete das Wissenschaftsfestival EFFEKTE. In diesem Rahmen eröffneten Präsident Holger Hanselka und Oberbürgermeister Frank Mentrup auch den „Walk of Innovation“: Die 30 Stationen stellen historische Erfindungen, die die Welt verändert haben, und dazu passende aktuelle Forschungsprojekte des KIT vor. Die Ausstellung ist noch bis 27. September zwischen Schloss und KIT-Campus Süd zu sehen.

 

Das KIT ist in den nächsten Tagen und Wochen mit weiteren Beiträgen zum Wissenschaftsfestival EFFEKTE sowie zum Stadtgeburtstag vertreten. Programm und weitere Informationen: www.kit.edu/effekte2015

 

Die Hochschulgruppe KA-RaceIng stellte einen selbstgebauten Rennwagen vor, hier mit KIT-Präsident Prof. Holger Hanselka. (Foto: Gabi Zachmann, KIT)

Die Hochschulgruppe KA-RaceIng stellte einen selbstgebauten Rennwagen vor, hier mit KIT-Präsident Prof. Holger Hanselka. (Foto: Gabi Zachmann, KIT)









Virtuelle Realitäten konnte man am Life Cycle Engineering Solutions Center LESC des KIT erleben. (Bild: Andreas Drollinger)

Virtuelle Realitäten konnte man am Life Cycle Engineering Solutions Center LESC des KIT erleben. (Bild: Andreas Drollinger)

 

 

 

 





 

Das Sportinstitut des KIT öffnete seine Türen mit allein 50 Programmbeiträgen (Bild: KIT)

Das Sportinstitut des KIT öffnete seine Türen mit allein 50 Programmbeiträgen (Bild: Andreas Drollinger)









 

Drahtseilakt: Das ASTA-Unifest startete bereits am Mittag mit einem Unterhaltungsprogramm und einer „Highline-Show“ (Bild: KIT)

Drahtseilakt: Das ASTA-Unifest startete bereits am Mittag mit einem Unterhaltungsprogramm und einer „Highline-Show“ (Bild: Andreas Drollinger)


















Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25 100 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

le, 27.06.2015

Weiterer Pressekontakt:

Margarete Lehné
stellv. Pressesprecherin
Tel.: +49 721 608-21157
Fax: +49 721 608-43658
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Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.