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Presseinformation 055/2015

Tour Eucor 2015: mehr als 700 Kilometer durch drei Länder

Die traditionelle Radrundfahrt führt vom 3. bis 7. Juni durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz zu den Universitäten des Eucor-Verbunds – Start am Karlsruher Schloss
Sportliche Herausforderungen und freundschaftliche Kontakte sind die Ziele der Tour EUCOR. (Foto: tourEUCOR e. V.)
Sportliche Herausforderungen und freundschaftliche Kontakte sind die Ziele der Tour EUCOR. (Foto: tourEUCOR e. V.)

Am 3. Juni beginnt die Tour Eucor 2015. Zum 18. Mal führt die fünftägige Radrundfahrt dann durch die fünf Universitätsstädte des Oberrheingebiets: Karlsruhe, Straßburg, Mulhouse, Basel und Freiburg. Die 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer –Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Alumni der fünf Universitäten – legen dabei mehr als 700 Kilometer zurück. Start ist am 3. Juni 2015 um 8 Uhr vor dem Karlsruher Schloss. Die Tour endet am Nachmittag des 7. Juni beim Kollegiengebäude am Schloss, bevor am Abend die Abschlussveranstaltung stattfindet. Organisator der Tour ist der studentische Verein tourEUCOR e.V. am KIT.

 

„Sportliche Herausforderungen sowie freundschaftliche Kontakte unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den drei Nationen sind die Ziele der Tour Eucor. Den Gedanken des Eucor-Verbundes, und nicht zuletzt Europas, leben die Fahrerinnen und Fahrer gemeinsam aktiv und setzen ihn um“, sagt Benjamin Litz vom Organisationsteam der Tour Eucor. Jeder Teilnehmer kann sich je nach sportlicher Ambition nach Tempo, Länge und Anspruch einem von sechs verschiedenen Leistungsniveaus zuordnen. „Während der Tour können steile Schwarzwald- und Vogesen-Gipfel bezwungen werden oder es kann entspannt am Rhein entlang geradelt werden. Hauptsache, es macht Spaß!“, so Litz. Die Rundfahrt führt in diesem Jahr über die Route de Vin im Elsass, den Kaiserstuhl, über den Col du Platzerwasel und den Scheltenpass sowie vorbei am Schluchsee. Für die Verpflegung während der Tour sorgt ein Begleitteam aus 14 ehrenamtlichen Studentinnen und Studenten der Fachschaft Wirtschaftswissenschaften am KIT.

 

Weitere Informationen unter: http://www.tour-eucor.org

 

Eucor – der European Campus

Im Verbund Eucor bilden die Universitäten Basel, die Universität Freiburg, die Université de Haute-Alsace, das KIT und die Université de Strasbourg seit 1989 einen trinationalen Hochschulraum mit aktuell 115 000 Studierenden und 15 000 Forscherinnen und Forschern. Die Zusammenarbeit hat das Ziel, die Stärken der Hochschulen in gemeinsamen Forschungsprojekten zu bündeln und Studierenden freien Zugang zum Lehrangebot der jeweils anderen Universitäten zu bieten. Das strategische Leuchtturmprojekt von Eucor ist der European Campus: Der Verbund soll zu einem Forschungs- und Wissenschaftsraum mit internationaler Ausstrahlung ausgebaut werden, der gemeinsame Berufungen, gemeinsames Personal und gemeinsame Anträge auf Forschungsförderung ermöglicht sowie die Einrichtung integrierter Studiengänge verstärkt.

 

Nähere Informationen: http://www.eucor-uni.org

 

Statistik zur Tour Eucor 2015:

120 TeilnehmerInnen, etwa 85.000 Fahrradkilometer, 7 Begleitfahrzeuge, 14 BegleiterInnen, 12 OrganisatorInnen, 65 kg Nudeln, 30 kg Reis, 65 kg Fleisch, 40 kg Zwiebeln, 2.500 Ltr. Wasser, 45 kg Teepulver, 1.260 Brausetabletten, 2.344 Müsliriegel, 65 kg Bananen, 60 kg Äpfel, 70 Kuchen.

 

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25 100 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

le, 28.05.2015

Weiterer Pressekontakt:

Margarete Lehné
stellv. Pressesprecherin
Tel.: +49 721 608-21157
Fax: +49 721 608-43658
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Das Foto kann in der höchsten uns vorliegenden Qualität angefordert werden unter:
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Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.