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Presseinformation 140/2009

Forschungsstärke bestätigt

KIT erreicht beim CHE-ForschungsRanking 2009 in Physik und Informatik die Spitzengruppe

Das KIT gehört in den Fächern Physik und Informatik zur Spitzengruppe der forschungsstarken Universitäten in Deutschland. Dies geht aus dem für die Naturwissenschaften aktualisierten CHE-ForschungsRanking 2009 hervor. Informatik ist in dem Ranking neu erfasst; in Physik erreicht das KIT bereits zum dritten Mal in Folge die Spitzengruppe.


Statt einzelne Rangplätze auszuweisen, ermittelt das CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) für sein ForschungsRanking in einzelnen Fächern Spitzengruppen anhand von Indikatoren wie Drittmittel, Publikationen, Promotionen und Erfindungen. Dabei bezieht es Absolutwerte wie auch Werte pro Wisenschaftler ein, um sowohl die reine Menge an Forschungsoutput als auch die Effizienz zu erfassen. Die durch eine Professorenbefragung ermittelte Reputation wird als zusätzliche Information dargestellt.
 
Das KIT erreicht in Physik Spitzenplätze bei sechs von acht Indikatoren und erzielt dadurch den Höchstwert in der Spitzengruppe von insgesamt zwölf Universitäten. Dazu kommt ein Spitzenplatz in der Reputation. In Informatik erreicht das KIT Spitzenplätze in sämtlichen vier Indikatoren und gehört damit ebenfalls zu den Besten in der zehn Universitäten umfassenden Spitzengruppe. Der Ruf des KIT ist auch in Informatik hervorragend.
 
Alle drei Jahre erhebt das CHE die Daten für bestimmte Fächer neu. 2009 wurden die Ergebnisse des ForschungsRankings für die Naturwissenschaften, Mathematik, Pharmazie, Medizin und Zahnmedizin aktualisiert. Damit gehört das KIT im CHE-ForschungsRanking 2009 ingesamt in den Fächern Physik, Informatik, Maschinenbau, Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik sowie Elektro- und Informationstechnik zur Spitzengruppe der forschungsstarken Universitäten.
 
Weitere Informationen unter www.che.de/forschungsranking.


Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und staatliche Einrichtung des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

lg, 09.12.2009

Weiterer Pressekontakt:

Monika Landgraf
Pressesprecherin
Tel.: +49 721 608-21150
Fax: +49 721 608-43658
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