Karlsruher Institut für Technologie

„ITK InnoLab“ vernetzt Wirtschaft und Wissenschaft

Neue Plattform von KIT und Partnern soll helfen, Forschungsprojekte schnell und effizient umzusetzen
Schema der Innovationsplattform InnoLab
Die neue Innovationsplattform des KIT bietet Studierenden Einblicke in Wissenschaft und Wirtschaft (Grafik: ITK Engineering GmbH)

Wirtschaft und Wissenschaft zu vernetzen, Projekte schnell zu realisieren und erfolgreich auf den Markt zu bringen: Das ist das Ziel der neuen Innovationsplattform „ITK InnoLab“, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die ITK Engineering GmbH und die Technische Universität Kaiserslautern gemeinsam zum 1. Oktober 2020 in Rülzheim gegründet haben.

Die Plattform gibt Studierenden aus der Region die Möglichkeit, intensiv in Projekten mitzuarbeiten, um von praxisnahem Wissen profitieren und wissenschaftliche Erkenntnisse in der Wirtschaft anwenden zu können. Die Forschenden vom Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) und der Professur für Pervasive Computing Systems (PCS) des KIT kümmern sich um Ansprache und Auswahl passender Studierender sowie um deren anschließende wissenschaftliche Betreuung.

Partnerschaft soll langfristig die Wirtschaftskraft der Region Südpfalz stärken

 „Die Verknüpfung von theoretischem Wissen und praxisnaher Erprobung ist für die Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen entscheidend. Wir wollen unseren Studierenden gemeinsam mit ITK zeigen, wie man aus Forschungsergebnissen Innovationen schafft, mit denen Arbeitsplätze und Wohlstand insbesondere in der Region Südpfalz erzeugt werden“, sagt Wilhelm Stork vom KIT.  Im Fokus stehen die Forschungsfelder Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge sowie digitale Plattformen und neue Geschäftsmodelle. Das Projekt läuft zunächst bis 2025.

ase, 18.01.2020