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Neue Graduiertenschule für Astroteilchenphysik

„Helmholtz International Research School for Astroparticle Physics and Enabling Technologies“ mit Argentinien wird am 17. April 2018 am KIT offiziell eröffnet.
Pierre-Auger-Observatorium
Das Pierre-Auger-Observatorium in der argentinischen Pampa misst die höchstenergetische Komponente der kosmischen Strahlung (Foto: Auger Collaboration, Steven Saffi los Morados)

Zwischen dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und argentinischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen besteht seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit in der Astroteilchenphysik. Diese langjährige Zusammenarbeit wird nun durch die Gründung einer Helmholtz-Graduiertenschule weiter verstärkt.

Seit 2011 besteht eine Kooperation zwischen der Universidad Nacional de San Martín (UNSAM) in Buenos Aires und dem Karlsruher Institut für Technologie. 2015 wurde ein Doppelpromotionsprogramm im Bereich der Astroteilchenphysik vereinbart. Argentinien ist seit 1999 das Sitzland des Pierre-Auger-Observatoriums, das mit einem 3 000 Quadratkilometer großen Detektorfeld das weltweit führende Instrument für die Erforschung hochenergetischer kosmischer Strahlung ist. Jetzt wurde die langjährige enge Zusammenarbeit zwischen argentinischen und deutschen Astroteilchenphysikern durch eine Helmholtz-Graduiertenschule weiter verstärkt. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat mit den International Research Schools ein besonderes Instrument zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses entwickelt. Promovierende sollen damit unmittelbar an internationaler Spitzenforschung in Grundlagenbereichen herangeführt werden.

Vollständiger Text: Presseinformation 040/2018

jh, 12.04.2018