Karlsruher Institut für Technologie

Körperenergie als Stromquelle

Mobile Geräte wie Smartphone, Tracker oder Blutdruckmesser sind nicht nur hilfreich, sondern auch Stromfresser. Forscher am KIT stillen den Hunger nach Elektrizität mit Bewegungsenergie.

Smartphone, MP3-Player, Sportelektronik wie Pulsmesser oder Tracker, medizinische Geräte wie Blutdruckmesser, Herzschrittmacher oder Insulinpumpe: Eine wachsende Zahl elektronischer Begleiter erleichtert unser Alltagsleben. Doch so nützlich die smarten Helfer auch sein mögen, ihr steter Hunger nach Strom ist ein Problem. Die Lösung: Stromversorgung mittels körpereigener Bewegungsenergie. Daran arbeiten Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
 

(Animation: KIT/KUNZBERG GmbH)
Erläuterung Animation: Unter Ferse und Ballen des Läufers befinden sich mit Flüssigkeit gefüllte Kissen. Beim Auftreten und Abrollen wird Öl durch eine Schlauchverbindung dazwischen gepumpt und treibt – ähnlich einem Gezeitenkraftwerk im Miniaturformat – einen Kolben, der wiederum einen Generator antreibt, der Strom erzeugt. (Animation: KIT/KUNZBERG GmbH)


 


Vollständiger Text: Presseinformation 115/2017


mex, 25.08.2017