Das KIT Innovators Homecoming geht in die dritte Runde

Menschen mit Wurzeln am KIT kommen zusammen – Hesthaven: „Wir werden das Netzwerk weiterentwickeln“
Rund 600 Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft beim Innovators Homecoming in Karlsruhe. Sandra Göttisheim, KIT
Zum dritten KIT Innovators Homecoming kamen rund 600 Gäste, die meisten mit Wurzeln am KIT.
Jan S. Hesthaven Sandra Göttisheim, KIT
Bringt Menschen zusammen, die etwas bewegen wollen – KIT-Präsident Jan S. Hesthaven beim KIT Innovators Homecoming 2026.

Ob frisch gegründet oder auf dem Weg an die Weltspitze: Zum dritten KIT Innovators Homecoming am Donnerstag, 29. Januar 2026, kamen zahlreiche Alumnae und Alumni des KIT zusammen. Unter den rund 600 Gästen waren Gründerinnen und Gründer von Unternehmen wie Parloa, Chrono24 oder Black Forest Labs, außerdem Investorinnen und Investoren, Forschende sowie weitere Persönlichkeiten aus Wirtschaft und dem Innovationsökosystem, die sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen, neue Chancen und nicht zuletzt über ihre Erinnerungen an die Zeit am KIT austauschten.

Eines der größten universitären Gründerzentren Deutschlands

„Beim KIT Innovators Homecoming erlebe ich immer wieder eine einzigartige Atmosphäre“, beschreibt KIT-Präsident Jan S. Hesthaven die Stimmung vor Ort. „Hier treffen Menschen zusammen, die am KIT ihre Wurzeln haben, heute aber ganz unterschiedliche berufliche Wege gehen. Das Event bringt Menschen zusammen, denen Innovation am Herzen liegt und die etwas bewegen wollen. Die daraus entstehende Dynamik, der Austausch und die Begegnungen zeigen, wie wertvoll dieses Netzwerk ist – und warum wir es weiterentwickeln wollen und werden.“

Mit der Veranstaltung will das KIT den Austausch zwischen ehemaligen Studierenden, Start-ups, Unternehmerpersönlichkeiten sowie Investorinnen und Investoren stärken und die Rolle des KIT als Impulsgeber für Transfer und Unternehmensgründungen unterstreichen. Organisiert wird die Veranstaltung von der KIT-Gründerschmiede, die Gründerinnen und Gründern eine zentrale Anlaufstelle bietet. Als eines der größten universitären Gründerzentren in Deutschland unterstützt sie mit Know-how, Infrastruktur, Finanzierungsoptionen und Netzwerken. So fördert sie nachhaltige Innovationen in zentralen Zukunftsfeldern wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Mobilität und Energie.

mhe, 30.01.2026