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Mit dem Höhenflugzeug in den asiatischen Monsun

Klimaforschung: Internationales Team untersucht die Luft in Höhen von bis zu 20 Kilometern – Ammoniak im Fokus der Wissenschaftler des KIT
Mit dem Höhenflugzeug Geophysica geht es für das Forscherteam in die „obersten Stockwerke“ des Monsuns (Foto: Christof Piesch, KIT)
Mit dem Höhenflugzeug Geophysica geht es für das Forscherteam in die „obersten Stockwerke“ des Monsuns (Foto: Christof Piesch, KIT)

Der asiatische Monsun ist eines der dynamischsten und energiereichsten Wettersysteme unseres Planeten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa untersuchen jetzt in Nepal erstmals die oberen Bereiche des Monsuns. Anhand der Ergebnisse wollen sie das globale Klimasystem besser verstehen. Die Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sind mit dem Fernerkundungsinstrument GLORIA beteiligt, das erstmalig hochaufgelöste Verteilungen verschiedenster Spurengase am oberen Rand der Monsunzirkulation liefern soll. Die Messkampagne ist Teil des Projektes StratoClim, Koordinator ist das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).

Vollständige Presseinformation 108/2017


le, 31.07.2017