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Fragen und Antworten zum Umgang mit dem Coronavirus

Das KIT ist vorbereitet und handlungsfähig. Der Corona-Krisenstab beantwortet Fragen.
Key Visual Coronavirus

Aktualisiert am 27.03.2020 zu den Themen internationale Studierende / Nutzerzertifikate

Die Gesundheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie seiner Studierenden steht für das KIT an erster Stelle. In der gegenwärtigen, von dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelösten Pandemie ist das KIT vorbereitet und handlungsfähig. Um das KIT bestmöglich auf die Krise durch Corona-Infektionen im Landkreis Karlsruhe vorzubereiten und diese zu bewältigen, hat das Präsidium des KIT einen Krisenstab eingerichtet, in dem die Leiterinnen und Leiter der einschlägigen Abteilungen zusammenarbeiten. Der Krisenstab beobachtet laufend die sich ändernde Lage und informiert über die Homepage des KIT, die Studierendenseite im Internet, das Intranet (Mitarbeitendenportal), das Studierendenportal  und gegebenenfalls weitere Kanäle über Maßnahmen und Handlungsempfehlungen.

English Version


Allgemeine Fragen

 

 

Warum sind die Gebäude am Campus Süd, West und Ost verschlossen?

Der Publikumsverkehr auf den Campus Süd, West und Ost ist stark eingeschränkt. Anlauf- und Auskunftsstellen für Studierende und Mitarbeitende haben ihre Beratung auf Telefon, E-Mail und Post (sowie ggf. auf die Software "Microsoft Teams") umgestellt. Daher ist der Zutritt für institutsfremde Personen und die Öffentlichkeit nicht mehr notwendig und wird auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeschränkt. Gäste und Dienstleister mit Termin wenden sich bitte im Vorfeld per Telefon oder ggf. vor Ort per Gegensprechanlage an ihren Ansprechpartner im Gebäude, um Zutritt zu erlangen. Für Mitarbeiter ist der Zugang über das SIPORT-System (KITCard) weiterhin möglich (entsprechend den Zutrittsmöglichkeiten für nachts und an Wochenenden). Falls nötig, können zusätzliche Berechtigungen über die DE FM (gm3-ses-cs∂fm.kit.edu) zeitnah beantragt werden.


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Was bedeutet eine Ausgangssperre für das KIT?

Die bislang von deutschen Behörden verhängten Kontaktverbote, Ausgangsbeschränkungen, Ausgehverbote und Ausgangssperren haben das Ziel „Gruppenbildung und Personenkontakte“ im öffentlichen Raum zu verhindern, um die Infektionsketten zu unterbrechen. Gemäß den am 22. März von Bund und Ländern erweiterten "Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte" ist es in Deutschland weiterhin erlaubt, einzukaufen, zum Arzt und zur Arbeit zu gehen. Der Weg zum Arbeitsplatz am KIT bleibt damit bis auf weiteres erlaubt und ohne behördliche Einschränkung.

In der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen und voraussichtlich in weiteren Gemeinden gilt ein Betretungsverbot für den öffentlichen Raum mit der Ausnahme von unter anderem Betretung und Wege für berufliche Zwecke. Wir bitten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Glaubhaftmachung der beruflichen Zwecke ihren Mitarbeiterausweis bei der An- und Abfahrt zu oder vom Campus des KIT stets mitzuführen.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die behördlichen Ausgangssperren verschärft werden sollten, ist der Krisenstab in Kontakt mit dem Ordnungsamt. Um essentielle Betriebs- und Dienstleistungsprozesse und ggf. den Notbetrieb am KIT zu gewährleisten, würden in diesem Fall die notwendigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit entsprechenden Bescheinigungen (umgangssprachlich „Passierscheine“) ausgestattet. Sollten in ihrer Organisationseinheit essenzielle Prozesse durch eine Ausgangssperre, die Wege zur Arbeit verbietet, gefährdet sein, besprechen Sie die Situation mit der Leiterin bzw. dem Leiter der Organisationseinheit, welcher bzw. welche dann, wenn nicht schon geschehen, Kontakt mit dem Krisenstab aufnimmt.
 

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Ich habe gehört, dass Casino CN und die Mensa CS schließen. Stimmt das?

Mit dem Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus auf ein bewältigbares Maß einzudämmen und auf Grundlage der Empfehlungen von Gesundheitsämtern, Robert-Koch-Institut und Ministerien folgend, wird der normale Kantinen- und Cateringbetrieb an den Standorten des KIT eingeschränkt. Dies bedeutet:

  • Der Betrieb des Casinos – der Kantine am Campus Nord – ist ab 18. März 2020 bis auf Weiteres nur eingeschränkt möglich: Der Speisesaal wird gesperrt: Der Verzehr von Speisen vor Ort ist ab dann nicht mehr möglich. Um die Versorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten, wird Essen zur Abholung angeboten. Vorbestellungen, die bis um 16 Uhr des Vortages(!) an catering∂aserv.kit.edu gerichtet werden, können am Verzehrtag zwischen 11.30 Uhr und 14 Uhr abgeholt werden. Angeboten werden jeweils zwei Essen, davon eines vegetarisch. Bitte beachten Sie den aktuellen Speiseplan unter: https://www.aserv.kit.edu/casino.php
  • Das Restaurant im Gastdozentenhaus am Campus Süd und der dortige Cateringbetrieb sind ab sofort bis auf Weiteres geschlossen.
  • Das Bistro und das Gästecasino sind ab sofort bis auf Weiteres geschlossen.
  • Der Zugang zu den Automaten in der Kantine am Campus Nord ist für KIT-Angehörige mit Karten jederzeit möglich. Die Automaten werden planmäßig bestückt. Frei zugänglich sind die Automaten während der Zeiten für die Essensausgabe.

Weitere Informationen:

https://www.aserv.kit.edu/casino.php

Das Studierendenwerk hat den Betrieb der Mensa am Campus Süd ebenfalls eingestellt. Details dazu entnehmen Sie bitte der folgenden Webseite:

https://www.sw-ka.de/de/presse/covid-19


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Was ist medizinisch geraten?

Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist in Deutschland angekommen. Vorsorge und Vorsicht sind geboten, bitte beachten Sie die Hinweise der Experten: 

Generell gilt:

  • Vermindern Sie die Zahl der persönlichen Kontakte.
  • Waschen Sie regelmäßig und gründlich die Hände.
  • Berühren Sie generell nicht ihr Gesicht, da Krankheitserreger über die Schleimhäute an Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen.
  • Husten und niesen Sie in Einmal-Taschentücher, die Sie schnell entsorgen, oder notfalls in die Armbeuge.
  • Halten Sie, wo möglich, einen Abstand von 2 Metern zu Gesprächspartnern ein.
  • Verlegen Sie Besprechungen in größere, gut durchlüftete Räume oder führen Sie Telefon- oder Videokonferenzen durch (etwa mittels Microsoft-Teams oder des Dienstes DFNconf des DFN-Vereins (solange die Kapazität reicht)).

Jeder kann etwas tun, um infektiöse Erkrankungen einzudämmen. Außerhalb von Kliniken und Arztpraxen bringen Desinfektionsmittel und Atemmasken kaum einen Effekt. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, mit dem negativen Effekt, das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Handhygiene vernachlässigt werden können:

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Telefon-Hotline für ratsuchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Hotline werktags zwischen 9 und 16 Uhr unter 0711 904-39555.


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Wo und wie besteht die größte Gefahr, sich mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) anzustecken? Wie eher nicht?

Bei Coronaviren, die die Atmung betreffende Erkrankungen verursachen können, erfolgt die Übertragung primär über Sekrete, die Erkrankte beim Husten oder Niesen an Umstehende verteilen. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände eines Gegenübers, der dann beispielsweise das Gesicht (also Mund, Nase oder Augen) berührt, ist es möglich, dass auch auf diese Weise eine Übertragung stattfindet. Deshalb ist eine gute Handhygiene wichtiger Teil der Prävention.

Hingegen ist eine Übertragung über unbelebte Oberflächen bisher nicht dokumentiert. Eine Infektion mit dem Corona-Virus über Oberflächen, wie etwa importierte Waren, Postsendungen oder Gepäck, erscheint daher unwahrscheinlich. (Nur Oberflächen in direkter Umgebung eines symptomatischen Patienten, können kurzzeitig Sekrete anhaften, die über den oben genannten Weg Viren übertragen.) Generell ist das gründliche Händewaschen, wie es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfohlen wird, ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Hygiene und kann vor einer Vielzahl weiterer Infektionen wie zum Beispiel Magen-Darm Erkrankungen schützen.

Das RKI aktualisiert den Steckbrief zum aktuellen Corona-Virus laufend:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html

Der Hauptübertragungsweg scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich sind auch Schmierinfektionen und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen. Aufgrund dieser Ausgangslage empfehlen die Behörden den Schwerpunkt der Prävention auf die persönlichen Schutzmaßnahmen zu legen: Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Niesregeln, eine gute Händehygiene sowie Abstandhalten zu den Mitmenschen ("social distancing") auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html


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Fragen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Arbeit

Angehörige

Ausland

Allgemeines

 

Arbeit

Wie erreiche ich meinen Ansprechpartner beim Personalservice PSE am besten?

Angesichts der außergewöhnlichen Situation erreichen den Personalservice des KIT derzeit enorm viele Anfragen. Um eine möglichst hohe und effektive Frequenz der Abarbeitung Ihrer telefonischen Anfragen zu ermöglichen, gleichzeitig aber auch die zu bearbeitenden weiteren Vorgänge bewältigen zu können, hat PSE auf telefonische Sprechzeiten umgestellt. Diese Sprechzeiten für telefonische Anfragen sind: Montag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr. In diesen Zeiten erreichen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von PSE über die üblichen Büronummern, auch wenn diese teilweise mobil arbeiten.

Außerhalb der telefonischen Sprechzeit steht der Personalservice Ihnen selbstverständlich per Mail zur Verfügung sowie in Einzelfällen nach Absprache per Mail auch außerhalb der oben genannten Zeiten telefonisch. Bitte prüfen Sie, bevor Sie anrufen oder schreiben, ob Ihre Anfrage schon auf den ständig aktualisierten FAQ auf der Homepage des KIT beantwortet wird. Der Personalservice bittet Sie um Verständnis für diese Regelung, die darauf zielt, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten und Ihre Anfragen effektiv zu bearbeiten.


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Ich habe Homeoffice und nehme an der Gleitzeit teil. Wie bekomme ich meine Zeiten gutgeschrieben?

Sofern Sie an ESS/MSS teilnehmen, erfassen Sie bitte Ihre Zeiten über die Zeitbuchungskorrekturen und lassen Sie diese von ihrer bzw. ihrem jeweiligen Vorgesetzten über das System genehmigen.

Sofern Sie nicht an ESS/MSS teilnehmen und noch Gelegentlich auf dem Campus sind, notieren Sie bitte eine Arbeitswoche gebündelt Ihre täglichen Arbeitszeiten auf ein Blatt und lassen Sie dieses von ihrer bzw. ihrem jeweiligen Vorgesetzten abzeichnen. Danach schicken Sie per Scan diese Wochensumme Ihrer geleisteten Arbeitszeit unter Angabe Ihrer Personalnummer an PSE-Zeitwirtschaft. Gerne können die Zeitmeldungen auch als Sammelliste OE-weise gebündelt über das OE-Sekretariat an PSE-Zeitwirtschaft gesendet werden.

Sofern Sie nicht an ESS/MSS teilnehmen und auf absehbare Zeit nicht mehr zum Campus kommen, notieren Sie bitte für eine Arbeitswoche gebündelt Ihre täglichen Arbeitszeiten elektronisch als Liste (Word/Excel) und schicken diese per Mail unter Angabe der Personalnummer an PSE-Zeitwirtschaft mit Ihrem Vorgesetzten in cc. Gerne können die Zeitmeldungen auch als Sammelliste OE-weise gebündelt über das OE-Sekretariat an PSE-Zeitwirtschaft gesendet werden.


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Mobiles Arbeiten im Homeoffice ist neu für mich. Wer gibt Tipps zum gesunden Arbeiten zu Hause? Wer kann mir technisch weiterhelfen?

Technische Fragen zur Einrichtung von Homeoffice und mobiler Arbeit beantwortet das SCC, das Informationstechnologiezentrum KIT. Auf den Webseiten des SCC wird im Detail erklärt,

  • wie man sichere Zugänge zum KIT-Netz öffnet (VPN),
  • welche Vorteile ein Remote Windows Desktop (RDS) hat,
  • wie einfach E-Mails mit Outlook Web Access (OWA) abgerufen werden können,
  • wie man Videokonferenzen einrichtet (DFNConf oder Microsoft Teams),
  • warum Cybersicherheit in Zeiten von Corona sehr wichtig bleibt (Phishing und Co).

Mehr und aktuelle Informationen unter
https://www.scc.kit.edu/homeoffice.php

Auch die Software Microsoft-Teams für die Online-Zusammenarbeit von Mitarbeitergruppen (Chat, Besprechungen, Videokonferenzen, Notizen, gemeinsame Dateibearbeitung und -austausch sowie To-Dos) steht nun zur Verfügung: https://www.scc.kit.edu/dienste/ms-teams.php. Für die von SCC verwalteten Windows-Clients (OPSI) erfolgt die Verteilung in der Regel automatisch. Da sich aber viele Geräte bei mobiler Arbeit im Homeoffice nicht im KIT-Netz befinden, gibt es hierfür eine Anleitung, wie Sie die Installation selbst anstoßen: https://www.scc.kit.edu/dienste/13480.php. Bei Fragen zu Microsoft-Teams wenden Sie sich bitte an teams-support∂scc.kit.edu

Das Netzwerk Gesundheit am KIT gibt ergonomische Tipps und Hilfestellungen für das gesunde Arbeiten (nicht nur) zu Hause: http://gesundheit.net.kit.edu/296.php

Die Stabstelle Konfliktmanagement und Psychosoziale Beratung (KMB) steht Ihnen auch in der momentan besonders belastenden Situation zur Seite:  http://www.kmb.kit.edu


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Ich habe gehört, ich soll von zu Hause aus arbeiten. Ist das richtig?

Um die Ausbreitung des Coronavirus auf ein bewältigbares Maß einzuschränken, hilft es, die persönlichen Kontakte im privaten und beruflichen Umfeld auf das notwendige Maß zu reduzieren. Was notwendig ist, entscheiden in der Regel die Betroffenen und Verantwortlichen vor Ort, da diese die Auswirkungen von Maßnahmen für die eigenen Aufgaben am besten überschauen können.

In diesem Zusammenhang sollen die Hochschulen und Akademien bis zum 19. April 2020 die Möglichkeiten Ihrer Beschäftigten, von zu Hause aus zu arbeiten (Telearbeit, mobiles Arbeiten) ausschöpfen, wobei die erforderliche Funktionsfähigkeit der jeweiligen Einrichtung zu gewährleisten ist: Dies besagen die aktuellen Vorgaben des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KIT sind aufgerufen, mit ihren Vorgesetzten (ggf. telefonische) Rücksprache zu halten, ob und wie Arbeiten von zu Hause aus realisiert werden kann, ohne dass die Aufgaben und Prozesse des KIT unvertretbar darunter leiden.

Da dies keine Quarantäne-Maßnahme ist, können Mitarbeitende, die (nun) in der Regel zuhause arbeiten, weiterhin zu notwenigen Terminen auf den Campus kommen oder Arbeitsunterlagen - unter Wahrung eines angemessenen Datenschutzes - bringen und mitnehmen.

Technische Informationen zur Arbeit im Homeoffice finden Sie auf der Webseite des SCC.


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Ich habe Urlaub oder Gleitzeit beantragt, kann ich stornieren?

Auch bereits vom Vorgesetzten genehmigter Urlaub kann storniert werden. Urlaub aus dem Jahr 2019 muss jedoch bis zum 30.09.2020 genommen sein. Eine Übertragung über den 30.09. hinaus ist nur möglich, soweit gesetzliche oder tarifliche Regelungen dies zulassen, etwa wenn der bis zum 30.09.2020 nachweislich geplante Urlaub krankheitsbedingt nicht in Anspruch genommen werden konnte. Eine Urlaubsgutschrift/Stornierung kann nicht zu Gunsten einer  bezahlten Freistellung etwa für 10 Tage Kinderbetreuung oder als Risikopatient  erfolgen.

Beantragte Gleitzeit kann ebenfalls storniert werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass am 30.6.2020 laut der „Dienstvereinbarung zur Gleitenden Arbeitszeit“ die Kappung aller Gleitzeit-Plus-Stunden erfolgt, die über 40 Stunden liegen. Eine Übertragung über den 30.06.2020 hinaus ist nicht möglich.


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An meinem Arbeitsplatz im KIT herrscht Publikumsverkehr bzw. ich führe viele Beratungsgespräche. Welche Schutzmaßnahmen sind sinnvoll?

Tätigkeiten mit Publikumsverkehr, zum Beispiel die Studienberatung, werden unter Einhaltung der üblichen Beratungszeiten nach Möglichkeit auf telefonische oder elektronische Beratung umgestellt.

Sollte dies nicht möglich sein. empfiehlt das Robert-Koch-Institut: Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Niesetikette, gute Handhygiene sowie Abstand zu potenziell Erkrankten ("social distancing") auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

In Wartebereichen oder an Türen angebracht können die mehrsprachigen Infografiken der Bundeszentrale für gesundheitlichen Aufklärung oder des Robert-Koch-Instituts die Gesprächspartner für die Situation sensibilisieren und helfen, einen gemeinsamen Verhaltenscodex zu etablieren, etwa auf Händeschütteln zu verzichten oder mehr Abstand einzuhalten. Sprechen Sie Ihren Gesprächspartner offen auf die empfohlenen Maßnahmen zum beiderseitigen Schutz an:

Außerhalb von Kliniken und Arztpraxen bringen Desinfektionsmittel und Atemmasken kaum einen Effekt. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Handhygiene vernachlässigt werden können: 


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Informationen zum Landesamt für Besoldung (LBV).

Aufgrund der dynamischen Entwicklung im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist das LBV seit Mittwoch, 18.03.2020, bis auf Weiteres für den allgemeinen Besuchsverkehr geschlossen. Beschäftigte des KIT, die mit dem LBV in Kontakt treten wollen, werden gebeten, Anfragen soweit als möglich über das Kundenportal zu stellen. Insbesondere Beihilfeanträge sollten über „Beihilfe Online“ gestellt werden, da diese digitalen Anträge leichter in Telearbeit bearbeitet werden können. Sie finden den Link zum „Beihilfeantrag Online“ im Kundenportal des LBV unter dem Menüpunkt „Service“.

 

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Mein Nutzerzertifikat für das sichere digitale Kommunizieren läuft aus. Wie erhalte ich ein Neues?

 

Der Betrieb der Zertifizierungsstelle am SCC hat ihre Abläufe angepasst, um Infektionsrisiken zu minimieren. Sie informiert über das aktuelle Verfahren unter:

https://www.ca.kit.edu/index.php

 


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Angehörige

Gewährung von bezahltem Sonderurlaub bzw. Arbeitsbefreiung zur Kinderbetreuung anlässlich aktueller Entwicklungen in Bezug auf das Coronavirus.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich des Coronavirus werden bis zum 19.04.2020 bis zu 10 Tage bezahlter Sonderurlaub zur Kinderbetreuung gewährt.

Das Präsidium des KIT hat entschieden, dass dies für alle tariflich Beschäftigten des KIT gilt.

Voraussetzungen sind:

  • Die tatsächliche Schließung einer Gemeinschaftseinrichtung, wie Kindertagesstätte, Tagesgroßpflegestelle, Eltern-Kind-Initiative (o. ä.) oder Schule, in Reaktion auf die Ausbreitung von COVID-19.
  • Die von der Schließung betroffenen Kinder sind unter 12 Jahre alt.
  • Eine alternative Betreuung des Kindes bzw. der Kinder kann ansonsten nicht sichergestellt werden.
  • Es stehen der Gewährung keine dienstlichen Gründe entgegen. Hier ist eine Abstimmung mit dem Vorgesetzten erforderlich.

Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftige sind beim Vorliegen eines wichtigen persönlichen Anlasses, was Anlass und Ausmaß betrifft, grundsätzlich gleich zu behandeln (Nr. 46.4 BeamtVwV). Der jeweilige Dienstvorgesetzte kann Beamtinnen und Beamten für die Betreuung von Kindern bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres (gilt auch für nicht erkrankte Kinder) oder für die Betreuung von Kindern, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung dauernd pflegebedürftig sind, im Rahmen seines Ermessens im Einzelfall Sonderurlaub nach § 29 Abs. 1 Nr. 1 AzUVO unter Belassung der Bezüge bewilligen, sofern dienstliche Gründe nicht entgegenstehen.

Daher kann, wie unten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angeführt, Beamtinnen und Beamten aufgrund der besonderen Umstände durch die Verbreitung des Coronavirus für die notwendige Dauer der Abwesenheit vom Dienst bis einschließlich 19. April 2020 Sonderurlaub unter Fortbezahlung der Bezüge gewährt werden (vgl. Nr. 46.4 letzter Absatz BeamtVwV). Grundsätzlich hat jeder Beschäftigte die Möglichkeit, zur Betreuung von Kindern unter 12 Jahren die bezahlte Freistellung zu beantragen. Sofern beide  Ehepartner am KIT tätig sind hat jeder Ehepartner einen Anspruch auf die 10 Tage. Elternpaare müssen die bezahlte Freistellung zeitlich entkoppelt beantragen.

Hierbei ist zu prüfen, ob die Betreuung der Kinder nicht durch andere Personen gewährleistet (Nr. 46.4 Abs. 3 BeamtVwV), ggf. zumindest teilweise (trotz Betreuung) mobiles Arbeiten wahrgenommen werden, ggf. auch Arbeitszeitausgleich genommen werden kann.

In Betracht gezogen werden kann, insbesondere bei längerer Dauer der Abwesenheit, auch die Gewährung von Urlaub aus sonstigen Gründen unter Wegfall der Bezüge nach § 31 Abs. 1 i. V. m. Abs. 3 AzUVO, wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen.

Anträge über dieses Formular


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Auf behördliche Anweisung wurde die Betreuungseinrichtung eines Angehörigen geschlossen (Kita, Schule, Seniorenbetreuung). Was kann ich tun?

Sollten Sie auf Grund der Schließung von Schulen oder Kindertagesstätten zur Betreuung von Kindern unter 12 Jahren zu Hause bleiben müssen, so vereinbaren Sie bitte mit Ihrem Vorgesetzten die für Ihre Situation optimale Lösung. Sofern möglich, sollte mobiles Arbeiten von zu Hause vereinbart werden. Sollte dies nicht möglich sein, kann Urlaub oder Gleitzeit im Rahmen der Gleitzeitregelung genommen werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bis zu 10 Tagen eine bezahlte und darüber hinaus eine unbezahlte Freistellung zu erhalten.

Sollte eine anderweitige Betreuungsmöglichkeit durch andere Familienmitglieder nicht bestehen oder sollten besondere gesundheitliche Gründe der zu betreuenden Person Ihre häusliche Anwesenheit erfordern, teilen Sie dies bitte unverzüglich unter Angabe der Gründe und Beifügung entsprechender Mitteilungen (Mitteilung oder Veröffentlichung über Schließung der Einrichtung, ärztliche Bescheinigung) Ihren Vorgesetzten und Ihrem zuständigen Zeitwirtschaftsbeauftragten per E-Mail mit.
Können Sie aufgrund Ihrer o. g. Betreuungspflichten nicht oder nur eingeschränkt am dienstlichen Arbeitsplatz anwesend sein, beantragen Sie in Abstimmung mit Ihren Vorgesetzten, bis Sie eine andere Betreuungsmöglichkeit organisiert haben, mobiles Arbeiten, Urlaub oder nehmen Sie - sofern möglich - Gleitzeit/Zeitausgleich in Anspruch. Sofern Urlaub und ggfs. Gleitzeit/Zeitausgleich für die Betreuung Ihres Kindes nicht ausreichen, müssen Sie sich unbezahlt freistellen lassen (§ 29 Abs. 3 Satz 2 TV-L/ TVöD). Auch ein großzügiges Handhaben der Gleitzeitregelung in Absprache mit dem Vorgesetzten ist möglich. Um ein flexibles Erbringen der Arbeitsleistung zu ermöglichen, wird für betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kernzeitregelung bis zum 19. April 2020 ausgesetzt.

Sollten Sie Betreuungspflichten gegenüber nahen Angehörige haben, die zu einer sog. Hochrisikogruppe gehören (chronisch Kranke, Personen mit geschwächtem Immunsystem, Patientinnen und Patienten in Chemotherapie etc.), legen wir nahe, die behandelnden Ärzte der zu betreuenden Person zu konsultieren. Auf der Basis entsprechender ärztlicher Empfehlungen prüfen die zuständigen Zeitwirtschaftsbeauftragten die Möglichkeit einer tageweisen bezahlten Freistellung.

Sofern Ihr Kind erkranken sollte, greifen nach Vorlage eines entsprechenden Attestes über die gesetztlichen Krankenversicherungen 10 Arbeitstage bezahlte Freistellung zur Kinderbetreuung gem. § 45 Abs. 2 SGB V.

 

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Ich habe pflegebedürftige Angehörige. Nun fällt die Pflegekraft aus. Was kann ich tun?

Beschäftigte haben das Recht, nach § 2 Abs. 1 Pflegezeitgesetz, der Arbeit bis zu zehn Tagen ohne Fortzahlung des Entgelts fernzubleiben, um für einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen in einer akut aufgetretenen Pflegesituation eine bedarfsgerechte Pflege zu organisieren. Nach § 44a Abs. 3 Satz 1 SGB XI haben Beschäftigte für das entgangene Entgelt Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld. Dieses können Sie bei der Pflegekasse oder Pflegeversicherung Ihres Angehörigen beantragen. Bitte wenden Sie sich direkt an die Pflegeversicherung bzw. Pflegekasse, um zu klären, ob die Voraussetzungen für die kurzzeitige Arbeitsverhinderung nach § 2 Pflegezeitgesetz vorliegen, und um das Pflegeunterstützungsgeld zu erhalten.


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Ausland

Ich wohne im französischen Grand Est (Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne) oder war in den letzten 14 Tagen dort. Was sollte ich beachten?

Das Robert-Koch-Institut hat die Region Grand-Est am 11.3.2020 zum Risikogebiet erklärt: Personen, die dort wohnen oder sich in den letzten zwei Wochen dort aufgehalten haben, sollten – unabhängig von möglichen Symptomen – unnötige Kontakte für zwei Wochen (seit dem letzten Aufenthalt) vermeiden, also insbesondere den Arbeitsplatz oder Studienort nicht mehr aufsuchen.

Für Mitarbeiter gilt: In telefonischer Absprache mit dem Vorgesetzten soll die Möglichkeit eingerichtet werden, von zu Hause aus zu arbeiten. Sollten Sie zu Hause arbeiten, ist zu beachten, dass das Gelände des KIT nicht mehr betreten wird und auch kein persönlicher Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen aufgenommen wird, um etwa Arbeitsunterlagen abzuholen bzw. zu übergeben. Auch sollten die Regeln der Heimquarantäne des Gesundheitsamtes eingehalten werden. Oberstes Ziel dieser Vorsichtsmaßnahme ist es, eine mögliche Infektionskette zu unterbrechen. Erlaubt die Art der Dienstgeschäfte es Ihnen nicht, dieses von zu Hause aus weiterzuführen, werden Sie bezahlt freigestellt. Ihre Vorgesetzten teilen dies über ein Formular mit, welches ausgefüllt an PSE-Zeitwirtschaft weitergeleitet wird.


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Ich komme gerade aus dem Ausland. Was sollte ich beachten?

Generell gilt: Personen, die sich in den letzten zwei Wochen in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten – unabhängig von möglichen Symptomen – unnötige Kontakte für zwei Wochen nach Rückkehr aus dem Risikogebiet vermeiden und in Rücksprache mit dem Vorgesetzen falls möglich von zu Hause arbeiten. Da die Risikogebiete laufend aktualisiert werden, sollten Sie sich täglich auf den Seiten des RKI informieren, wenn Sie in den letzten 14 Tagen im Ausland, insbesondere in Italien oder Frankreich, waren.

Sollten Sie von zu Hause arbeiten, gilt es zu beachten, dass das Gelände des KIT nicht mehr betreten wird und auch kein persönlicher Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen aufgenommen wird, um etwa Arbeitsunterlagen abzuholen bzw. zu übergeben. Auch sollten die Regeln der Heimquarantäne des Gesundheitsamtes eingehalten werden. Oberstes Ziel dieser Vorsichtsmaßnahme ist es, eine mögliche Infektionskette zu unterbrechen.

Erlaubt die Art der Dienstgeschäfte es Ihnen nach Rückkehr aus einem RKI-Risikogebiet nicht, diese von zu Hause weiterzuführen, werden Sie bezahlt freigestellt. Ihre Vorgesetzten teilen dies über ein Formular mit, das ausgefüllt an PSE-Zeitwirtschaft weitergeleitet wird.

Sind Beamtinnen oder Beamte an dem Corona-Virus erkrankt, haben Sie dem Dienst fernzubleiben. Beamtinnen oder Beamte, die aufgrund des Verdachts einer Erkrankung mit dem Corona-Virus durch ärztliche Anordnung oder durch Anordnung des Gesundheitsamtes unter Quarantäne gestellt werden, sind zwar im medizinischen Sinne dienstfähig, können aber ggf. durch rechtliche oder tatsächliche Gründe gemäß § 68 Abs. 2 S. 1 LBG BW keinen Dienst leisten und haben dem Dienst fernzubleiben. Sofern Maßnahmen wie Telearbeit oder mobile Arbeit nicht durchführbar oder zweckmäßig sind, kann nach Maßgabe der näheren Umstände des Einzelfalls bis zu einer abschließenden Klärung des Gesundheitsstatus Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge gemäß § 31 AzUVO gewährt werden.

Die Medizinischen Dienste des KIT geben Reiserückkehrern aktuelle, gesundheitliche Empfehlungen.


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Ich erwarte Gäste (aus dem Ausland). Was sollte ich beachten?

Der (internationale) Austausch bereichert das wissenschaftliche Arbeiten auf allen Ebenen. Angesichts der aktuellen Lage sollten jedoch externe Besucher nicht mehr empfangen werden. Alle Aktivitäten, welche externe Besucher involvieren, sollen auf unbestimmte Zeit verschoben oder abgesagt werden.

Insbesonderen für Gäste aus Risikogebieten oder für Gäste, die in den letzten 14 Tagen durch Risikogebiete gereist sind, gilt die Empfehlung des Robert-Koch-Instituts, in häusliche Quarantäne zu gehen, womit Besuche am KIT per se ausgeschlossen sind.


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Ich plane eine Dienstreise. Was sollte ich beachten?

Das Auswärtige Amt rät derzeit von Reisen außerhalb Deutschlands generell ab, da nicht auszuschließen ist, dass am Reiseziel von lokalen Behörden Quarantäne-Maßnahmen bei Einreise oder im sonstigen Aufenthalt ergriffen werden. Nicht unbedingt notwendige Reisen sollten daher unterbleiben. Besprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten, welche Reisen derzeit unbedingt dienstlich geboten und welche auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden sollten.

Das Robert-Koch-Institut aktualisiert ständig die Liste der Risikogebiete. Das Auswärtige Amt rät insbesondere von Reisen in diese Gebiete ab. Auch die Medizinischen Dienste des KIT informieren zu gesundheitlichen Themen.

Es wird empfohlen, bereits geplante Auslandsdienstreisen in diese Regionen nicht anzutreten. Nicht unbedingt notwendige Reisen in benachbarte Regionen von Risikogebieten sollten ebenfalls unterbleiben. Besprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten, welche Reisen vertretbar sind bzw. dienstlich geboten und welche auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden sollten. Beachten Sie insbesondere auch, dass aufgrund der aktuellen Lage vielerorts Ein- und Ausreisehindernisse wie etwa Quarantäneanordnungen gelten.


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Allgemeines

Müssen am KIT Events und Konferenzen ausfallen?

Laut Verordnung des Landes Baden-Württemberg (CoronaVO vom 17.3.2020) werden alle öffentlichen Zusammenkünfte und sonstigen Versammlungen zunächst bis zum 15.6.2020 untersagt. Der Studienbetrieb an den Universitäten wird vorrausichtlich bis zum 19. April 2020 ausgesetzt. Online-Angebote sind weiterhin möglich.

Am KIT zugelassen sind Termine und Dienstbesprechungen sofern diese zum Aufrechterhalten des Betriebs des KIT oder seiner Organisationseinheiten erforderlich sind. Bei der Bewertung, wie notwendig oder unaufschiebbar ein Termin ist, ist auf die Art, die zeitliche Notwendigkeit, die terminliche Dringlichkeit, die Bedeutung, den Teilnehmerkreis und die Örtlichkeit abzuheben.

Gegebenenfalls lässt sich das Infektionsrisiko mit geeigneten Maßnahmen senken. Maßnahmen könnten sein: Sensibilisierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorfeld und Verhaltenstipps oder Aushang, regelmäßiges Lüften, größerer Veranstaltungsraum und weiteres.

Die Software Microsoft-Teams für die Online-Zusammenarbeit von Mitarbeitergruppen (Chat, Besprechungen, Videokonferenzen, Notizen, gemeinsame Dateibearbeitung und -austausch sowie To-Dos) steht zur Verfügung unter: https://www.scc.kit.edu/dienste/ms-teams.php

Für Nutzerinnen und Nutzer im Wissenschaftsbereich bietet der Dienst DFNconf des DFN-Vereins die Möglichkeit, auf Video-, Audio- und Webkonferenzen auszuweichen (solange Kapazitäten vorhanden sind).


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Ich gehöre einer Risikogruppe an, welche Möglichkeiten habe ich im Hinblick auf die Tätigkeit am KIT?

Zu einer Risikogruppe zählen Personen, die bestimmte nach RKI definierte chronische Grunderkrankungen haben und somit ein höheres Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf.

Für den Fall, dass Sie aufgrund Ihrer chronischen Erkrankung Bedenken haben, auf den Campus zu kommen, sollte auf jeden Fall zunächst die Möglichkeit des mobilen Arbeitens genutzt werden. Ist dies nicht möglich, ist die Möglichkeit einer Risikominimierung in Abstimmung mit ihrem Vorgesetzten durch Maßnahmen am Arbeitsplatz zu prüfen (z.B. Einzel-Arbeitsplatz, zeitversetztes Arbeiten). Sofern diese Möglichkeiten nicht gegeben sind, gilt Folgendes:

Die bezahlte Freistellung solcher Personen erfolgt, sofern dienstliche Gründe nicht entgegenstehen. Daher muss zunächst der Dialog mit dem Vorgesetzten geführt werden. Sind die Voraussetzungen gegeben, bedeutet dies, dass zu einer Risikogruppe zählende Personen für die notwendige Dauer der Abwesenheit Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge bewilligt wird, derzeit bis einschließlich 19.04.2020.

Der entsprechende Personenkreis muss sich von dem jeweils behandelnden Arzt ein Attest ausstellen lassen, aus dem sich ergibt, dass aufgrund des Gesundheitszustands in Verbindung mit dem bestehenden Risiko eine Freistellung angezeigt ist. Dieses Attest ist entsprechend bei PSE-Zeitwirtschaft einzureichen.

Sofern es nicht möglich ist, ein Attest eines behandelnden Arztes zu erhalten, und Ihr Vorgesetzter bestätigt hat, dass risokominimierende Maßnahmen am Arbeitsplatz, wie z.B. Homeoffice, verschobene Arbeitszeiten, Einzelbüro nicht möglich sind, werden die Anträge auf Freistellung von der Arbeit aufgrund einer chronischen Erkrankung (gemäß Auflistung des RKI) zur Begutachtung an die Medizinischen Dienste MED geschickt. MED kann hier allerdings nur eine Entscheidung treffen, wenn der Beschäftigte dort bekannt ist, d.h. innerhalb der letzten drei Jahre von MED betreut wurde bzw. wenn aktuelle Befundberichte bezüglich der chronischen Erkrankung vorgelegt werden können.


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Was muss ich tun, wenn Quarantäne für mich oder meine Haushaltsangehörigen behördlich angeordnet worden ist?

Bitte beachten Sie: Hausärzte dürfen derzeit in bestimmten Fällen eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) nach ausschließlich telefonischem Kontakt ausstellen. Die Bescheinigung sollte Ihnen in den Folgetagen per Post zugehen. Bitte denken Sie daran, Ihren Vorgesetzten sofort über Ihre krankheitsbedingte Abwesenheit zu informieren und die Bescheinigung zeitnah (per Post oder E-Mail) unter Nennung der Personalnummer an PSE-Zeitwirtschaft zu senden.

Eine Quarantäneanordnung wird vom örtlichen Gesundheitsamt ausgesprochen. Die Anordnungen des Gesundheitsamtes sind zu befolgen. Nur, wenn eine behördliche Anordnung der Quarantäne vorliegt, besteht bei Arbeitsunfähigkeit Entgeltfortzahlungsanspruch bis zu max. 6 Wochen nach § 56 Infektionsschutzgesetz. Das gilt auch für Auszubildende nach § 19 BBiG. Falls Sie von einer Quarantäneanordnung betroffen sind, senden Sie diese bitte unverzüglich per E-Mail an Ihre Vorgesetzten und PSE-Zeitwirtschaft. Sofern eine Quarantäne nur für Haushaltsangehörige angeordnet wurde (nicht jedoch für Sie selbst), sind Sie gemäß der Einteilung des Robert-Koch-Instituts keine Kontaktperson und gehen weiter wie gewohnt zur Arbeit. Das Gleiche gilt auch für eine empfohlene „häusliche Absonderung“ im Sinne des Robert-Koch-Instituts.


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Ich möchte mir die Hände waschen, aber im nächstgelegenen Waschraum fehlen Seife oder Tücher. Was kann ich tun?

Die Kolleginnen und Kollegen von der DE ASERV (Hauptabteilung Infrastruktur) und die beauftragten Dienstleister kümmern sich laufend um die Waschräume und Toiletten auf den Campus. Gerade in den hochfrequentierten Waschräumen kann es dennoch passieren, dass Seife und Tücher aufgebraucht sind oder dass einige Nutzer die Waschräume nicht so hinterlassen, wie wir es uns alle wünschen.

Gerade in Gebäude mit viel Publikumsverkehr wie Bibliothek oder Audimax kontrollieren die Reinigungskräfte mehrmals täglich den Zustand der Räume und die Menge an Seife und Tüchern. Sollten dennoch Seife oder Tücher fehlen, bitten wir Sie, einen anderen Waschraum zu nutzen und den Bedarf zeitnahe zu melden.

Die verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen freuen sich über einen kurzen Hinweis unter Angabe von Gebäude, Etage und Raumnummer des Waschraums. Die Störungsannahme des KIT erreichen Sie über die Telefonnummer +49 721 608 5555  (intern reicht die 5555), die Mailadressen stoermeldung-cn∂fm kit edu  (Campus Nord) und stoermeldung-cs∂fm kit edu  (Campus Süd, West, Ost). Ergänzend steht Mitarbeitern und Partnern mit KIT-Account im Intranet das Webformular des Ticketsystems zur Verfügung.
(Bitte beachten Sie: Das aktuelle Ticketsystem in der jetzigen Form ist vor wenigen Tagen erst angelaufen. Sollte es irgendwo noch ruckeln, lassen Sie es die Kolleginnen und Kollegen bei der DE FM wissen. Eine Kurzanleitung gibt es hier.

Richtige Handhygiene sowie weitere sinnvolle Präventionsmaßnahmen wie Husten- und Niesetikette erklären die Behörden unter anderem auf den folgenden Webseiten:


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Fragen zu Studium und Lehre

 

 

Kann ich mich als internationale(r) Studenten(tin) online einschreiben?

Das KIT bittet internationale Studierende dringend, nicht persönlich zur Einschreibung erscheinen. Es ermöglicht ihnen stattdessen eine Einschreibung ohne persönliche Vorsprache. Sie können alle benötigten Unterlagen in einer Email an ihre Sachbearbeiterin schicken. Ihre Sachbearbeiterin entnehmen Sie bitte Ihrem Zulassungsschreiben.


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Werden abgebrochene Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2019/2020 fortgesetzt?

Gemäß der baden-württembergischen Corona-Verordnung wird der Studienbetrieb an den Universitäten zunächst bis zum 19. April 2020 ausgesetzt; bereits begonnener Studienbetrieb wird bis zu diesem Zeitpunkt unterbrochen. Über die Nachholung von ausgefallenen Veranstaltungen und Prüfungen entscheidet die Hochschule in eigener Verantwortung. Ob und in welchem Umfang eine Lehrveranstaltung bei einer Wiederaufnahme des Studienbetriebs nachzuholen ist, werden die Prüfer und Prüferinnen, sobald als möglich, den Betroffenen kommunizieren.


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Müssen Studierende von den aufgrund der Corona-Krise verschobenen Prüfungen abgemeldet werden bzw. sollten sich diese selbstständig online von diesen abmelden?

Studierende, die sich in CAS-Campus zu Prüfung anmelden, müssen vorerst nicht von den verschobenen Prüfungen abgemeldet werden. Sobald ein Ersatztermin für die Prüfung gefunden wurde, wird das Prüfungsdatum im Campussystem eingetragen. Der bestehende Semesterbezug bleibt dabei erhalten, auch wenn der Ersatztermin bereits im Folgesemester liegt. Studierende werden über den Ersatztermin informiert und melden sich nur vom Ersatztermin ab, wenn sie nicht mehr an der Prüfung teilnehmen möchten. Studierende, die sich bereits abgemeldet haben, werden wieder in den Status „angemeldet“ gesetzt. Eine Verfahrensweise für HIS-Prüfungen wird noch erarbeitet.


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Das Studium kann wegen abgesagten Prüfungen nicht planmäßig abgeschlossen werden. Kann ich mich nachträglich zurückmelden, obwohl ich schon exmatrikuliert wurde?

Ihre Rückmeldung für das Sommersemester 2020 wurde nicht vorgenommen, weil der Abschluss des Studiums im Prüfungszeitraum des Wintersemesters 2019/20 geplant war? In diesem Fall ist eine nachträgliche Rückmeldung bis 20. April 2020 möglich. Bitte den Semesterbeitrag (ohne Säumnisgebühr) mit dem personalisierten Verwendungszweck aus dem Mahnschreiben vom 18. Februar 2020 an die darin genannte Bankverbindung überweisen. Anhand des Verwendungszwecks kann die Zahlung dem Studierendenkonto automatisch zugeordnet werden. Zusätzlich mithilfe des Kontaktformulars den Studierendenservice benachrichtigen:
„Hiermit beantrage ich die nachträgliche Rückmeldung, die Überweisung des Semesterbeitrags habe ich bereits veranlasst“.

Falls die Informationen zur Durchführung der Überweisung nicht mehr vorliegen, melden Sie mithilfe des Kontaktformulars den Studierendenservice: „Hiermit beantrage ich die nachträgliche Rückmeldung, bitte stellen Sie mir meinen personalisierten Verwendungszweck und die Bankverbindung zur Verfügung.“


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Was passiert, wenn für Studierende das Orientierungspraktikum durch die Schulschließungen unterbrochen ist?

Das Kultusministerium spricht die Empfehlung aus, dass sofern zwei Drittel des Orientierungspraktikums (also 10 Tage) absolviert worden sind, die ausgefallenen fünf Tage nicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden müssen. Das KIT schließt sich dieser Empfehlung an.


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Welche Regelungen gelten für die KIT-Bibliothek sowie die Lern- und Poolräume?

Die KIT-Bibliothek Süd ist bis auf Weiteres komplett geschlossen. Der Zutritt ist nur noch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bibliothek gestattet. Ebenfalls vollständig geschlossen sind die KIT-Bibliothek Nord, die Fachbibliotheken am Campus Süd, das Lernzentrum sowie die Fachbibliothek DHBW Karlsruhe (FBD).

Entsprechend der Verordnung des Landes Baden-Württemberg über infektionsschützende Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind alle öffentlichen Versammlungsräume bis auf Weiteres zu schließen. Für das KIT bedeutet dies, dass schnellstmöglich alle Lern- und Pool-Räume zu schließen sind. Die dafür notwendigen Schritte wurden eingeleitet.

 

Müssen am KIT Lehrveranstaltungen (z.B. Vorlesungen, Seminare) und Prüfungen ausfallen?

Mit sofortiger Wirkung werden am KIT alle Veranstaltungen vom 17.03. bis einschließlich 19.04.2020 abgesagt. Für die Studierenden umfasst dies sowohl die mit einer Präsenz verbundenen Lehrveranstaltungen als auch die Prüfungen (schriftliche Klausuren, mündliche Prüfungen auch in Promotions- und Habilitationsverfahren). Ziel ist es, die Ausbreitung des Coronavirus auf ein bewältigbares Maß einzudämmen. Grundlage ist die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen vom 16.03.2020.

Über die Frage, wann der Prüfungsbetrieb wieder aufgenommen werden kann, steht das KIT mit den Gesundheits- und Aufsichtsbehörden in Kontakt. Sobald belastbare Informationen vorliegen, werden Prüfer und Prüfungsausschüsse diese in den Fakultäten veröffentlichen. Auch der Krisenstab wird an dieser Stelle informieren.

Bezüglich der Frist zur Ablegung der Orientierungsprüfung wird folgende Ausnahmeregelung festgelegt: Studierende, die im Zeitraum 13.03.2020 bis 12.05.2020 an einer im Studienplan vorgesehenen Orientierungsprüfung nicht teilnehmen, erhalten auf Antrag an den zuständigen Prüfungsausschuss für die Ablegung dieser Prüfung eine Fristverlängerung um ein Semester. Entsprechendes gilt beim Überschreiten der Studienhöchstdauer oder einer Wiederholungsprüfungsfrist in diesem Zeitraum.

Prüfungen via Videokonferenz
Das KIT ist bemüht, die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Prüfungen so gering wie möglich zu halten. Dabei können Prüfungen via Videokonferenz eine Möglichkeit sein, sofern diese unabdingbar zeitnah stattfinden muss und andernfalls zu erheblichen Nachteilen führt. Bitte beachten Sie dazu die PDF-Informationen und wenden Sie sich zur Beantragung an Ihren/Ihre Prüfer/in. Bitte beachten Sie zudem auch den nachfolgenden Abschnitt:


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Wann werden abgesagte Lehrveranstaltungen und Prüfungen nachgeholt?

Aufgrund der von der Landesregierung beschlossenen Infektionsschutzmaßnahmen müssen bis zum 19. April 2020 alle Prüfungen abgesagt werden - also neben den schriftlichen Klausuren nun auch mündliche Prüfungen in Bachelor/Masterstudiengängen sowie mündliche Doktorprüfungen. Damit sich die Verzögerungen im Studienablauf in Grenzen halten und kein Stau entsteht, sollen die abgesagten Lehrveranstaltungen und Prüfungen – wo immer möglich – im Laufe der Vorlesungszeit des Sommersemesters nachgeholt werden. Sobald es die Umstände ermöglichen, werden wir eine zentral-dezentrale Arbeitsgruppe zusammenstellen, die sich mit den damit verbundenen übergeordneten organisatorischen Fragen auseinandersetzt und entsprechende Planungen vorantreibt. Sobald belastbare Informationen vorliegen, werden wir hier, aber auch die Dozenten und Prüfungsausschüße in den Fakultäten informieren.

Für Fragen zu lehramtsbezogenen Erste Staatsprüfungen verweisen wir auf die FAQ des Kultusministeriums:

https://km-bw.de/,Lde_DE/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/FAQS+Schulschliessungen.


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Werden die Abgabefristen für Abschluss- und Hausarbeiten verlängert?

Die Bearbeitungszeiten für sämtliche laufenden studentischen Arbeiten (Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten sowie Haus- oder Seminararbeiten etc.) werden pauschal verlängert, und zwar so lange, wie der Studienbetrieb ausgesetzt ist (Stand 20.03.2020: 17.03. bis 19.04., d.h. um 34 Tage). Diese Verlängerung wird auf mögliche Verlängerungen der Bearbeitungszeit nach Maßgabe der Studien- und Prüfungsordnungen nicht angerechnet. So können z.B. die Prüfungsausschüsse beantragte Verlängerungen der Bearbeitungszeit für Bachelor- und Masterarbeiten bei Vorliegen der Voraussetzungen um die in den Studien- und Prüfungsordnungen genannte Dauer zusätzlich verlängern.


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Wie wird der Start des Studienbetriebs für das Sommersemester vorbereitet?

Die vollständige Aussetzung des Studienbetriebs bis zum 19. April 2020 stellt uns alle – Studierende, Lehrende, Dienstleistende sowie Amtsträgerinnen und Amtsträger in der akademischen Selbstverwaltung – vor große und bisher unbekannte Herausforderungen. Während der Aussetzung des Studienbetriebs werden wir uns systematisch und koordiniert auf die Zeit danach vorbereiten.

Unter anderem stellt sich das KIT darauf ein, dass der Studienbetrieb am 20. April 2020 noch nicht oder nur in eingeschränkter Form beginnen kann. Es ist beispielsweise damit zu rechnen, dass viele Studierende und Beschäftigte wegen Quarantänemaßnahmen oder anderen Folgen der Pandemie (insbesondere Reisebeschränkungen) erst verspätet ans KIT kommen können. Um auch unter diesen erschwerten Bedingungen den Studienbetrieb zumindest teilweise zu ermöglichen, hat der Bevollmächtigte für Informationsverarbeitung und -versorgung (IV) des KIT, Professor Hannes Hartenstein, im Einvernehmen mit dem Präsidium eine „Expertengruppe Online-Lehre“ zusammengestellt. Diese Expertengruppe wird die technischen und organisatorischen Möglichkeiten der Online-Lehre zeitnah klären.

Der Lenkungskreis „IV-Themen in Studium und Lehre“ wird im weiteren Verlauf dieses Prozesses in der Rolle eines Sounding Boards einbezogen werden. Dozentinnen und Dozenten sowie Studierende werden laufend  über die weitere Entwicklung und die Hinweise und Empfehlungen der Expertengruppe informiert.

Für weiterführende Informationen verweisen wir insbesondere auf die Webseite des Zentrums für Mediales Lernen. In den kommenden Tagen und Wochen werden weitere Hilfestellungen sukzessive ergänzt. Wir bitten Sie, sich mit den für Sie in Frage kommenden Diensten und Werkzeugen vertraut zu machen, falls dies nicht schon geschehen ist.


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Welche Angebote der Online-Lehre macht das KIT?

Alle online angebotenen Lehrveranstaltungen sind in unserem Learning Management System ILIAS eingetragen mit den für den Online-Zugang relevanten Daten. Somit liegen die wesentlichen Informationen in einem System vor. Es ist uns klar, dass ILIAS damit eine große Beanspruchung erfährt. Dies bietet jedoch den Vorteil eines bekannten, zentralen Zugangspunkts für das Online-Angebot.

Lehrveranstaltungen, die für größere Gruppen abgehalten werden, sollen aufgezeichnet und zum zeitpunktunabhängigen Abruf bereitgestellt werden. Weitere Informationen unter: http://www.zml.kit.edu/corona-screenrecording.php

Für interaktives Zusammenarbeiten inklusive Live-Übertragung von Lehrveranstaltungen in kleineren Gruppen (z.B. Seminare, Übungsgruppen und Tutorien) wird nun Microsoft-Teams in der Microsoft Azure Cloud als zentraler Dienst für das gesamte KIT zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen unter: http://www.scc.kit.edu/dienste/ms-teams.php und http://www.zml.kit.edu/corona-online-seminare.php.

Zudem können unter Beachtung von Datenschutz und Informationssicherheit (vor allem Vertraulichkeit) andere Dienste für die Online-Zusammenarbeit genutzt werden, insbesondere das Angebot DFNConf (solange die Kapazität reicht). Weitere Informationen unter: http://www.zml.kit.edu/corona-live-vortrag.php und https://www.scc.kit.edu/dienste/3672.php.

In den kommenden Tagen und Wochen werden die Online-Angebote und -Hilfestellungen sukzessive ergänzt. Wir bitten Sie, sich mit den für Sie in Frage kommenden Diensten und Werkzeugen vertraut zu machen, falls dies nicht schon geschehen ist.

In dieser Zeit der Krisenbewältigung kann es zu deutlichen Leistungsengpässen kommen, sowohl in der KIT-eigenen wie auch der KIT-externen IT- und Kommunikationsinfrastruktur. Wir bitten alle um Geduld und Gelassenheit in dieser besonderen Situation. Zudem bitten wir alle um umsichtige Nutzung, da Angreifer (insbesondere mit Phishing-Mails oder zum Beispiel unter Vortäuschung von Information zur Corona-Ausbreitung) die derzeitige Krise für ihre Angriffe nutzen könnten.


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Weitere Informationen und Ansprechpartner

 

Angehörige des KIT können bei begründetem, gesundheitlichen Anlass auch eine persönliche, telefonische Beratung der Betriebsärzte, des Hausarztes oder des Gesundheitsamts in Anspruch nehmen.

Fragen rund um das Arbeiten von zu Hause beantwortet Ihr Vorgesetzter und Ihre Ansprechperson bei der DE PSE. Hierbei setzen wir auf die intensivere Nutzung bestehender Möglichkeiten von Telearbeit und mobilem Arbeiten.

Dozentinnen und Dozenten mit Fragen zum Prüfungsrecht wenden sich bitte an ihre Fakultäten oder die DE Hochschulrecht und akademische Angelegenheiten.

Studierende können ihre Dozentinnen und Dozenten, Dekanate oder ihre Ansprechpersonen beim Studierendenservice ansprechen.

Für weitere Fragen stehen der Leiter des Corona-Krisenstabs, Gerhard Frank (Stabsstelle Sicherheit und Umwelt, SUM), und seinen Stellvertreter, Boris Stegmaier (SUM), zur Verfügung: corona∂sum.kit.edu