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Symposium „Unterwegs. Nirgends daheim?“

Unter dem Titel „Unterwegs. Nirgends daheim?“ behandelt das ZAK (Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale) am KIT im Rahmen der 23. Europäischen Kulturtage Karlsruhe Fragen rund um Mobilität, Integration, Ein- und Auswanderung.
Symbolbild Wäscheleine mit Kleidern
„Unterwegs. Nirgends daheim?“: Die öffentliche Veranstaltung des ZAK widmet sich den Themen Flucht, Mobilität und Verortung. (Foto: Gabi Zachmann/KIT)

Wer macht sich auf den Weg wohin? Lässt sich Heimat mitnehmen? Das wissenschaftliche Symposium des ZAK befasst sich mit dem Aspekt des Unterwegsseins in sozialer, kultureller und politischer Perspektive und bildet den Abschluss der 23. Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2016 „Wanderungen. Glück | Leid | Fremdheit“.

Eröffnet wird die öffentliche Veranstaltung am Freitag, 22. April, um 19.30 Uhr im Karlsruher Rathaus mit einem Festvortrag von Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ko-Präsident des Club of Rome.

Am Samstag, 23. April, thematisiert das Symposium ab 9.30 Uhr in der IHK Karlsruhe in Einzelvorträgen und Publikumsdiskussionen aktuelle und historische Dimensionen von Flucht- und Migrationsbewegungen. Dr. Jeroen Doomernik vom Institut für Migration und Ethnische Studien der Universität Amsterdam eröffnet die Tagung am Samstag mit dem Vortrag „Von Maastricht bis Idomeni. Warum es falsch ist, von einer Flüchtlingskrise zu sprechen“. In einer Podiumsdiskussion unter anderem mit Dr. Salem El-Hamid, Generalsekretär der Deutsch-Syrischen Gesellschaft e.V. und Dr. Bora Aksen von dem Deutschen Auswandererhaus Bremerhaven wird die Frage „Wie finde ich Heimat?“ diskutiert.

Weitere Informationen in der Pressemitteilung 056/2016.


am, 14.04.2016