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Sieben Thesen zur IT-Sicherheit

Das Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie KASTEL veröffentlichte am 5. September "Sieben Thesen zur IT-Sicherheit".

Sichere E-Mail ist von Ende zu Ende verschlüsselt

Sichere E-Mail-Kommunikation bedeutet, dass die Nachricht nur vom Empfänger gelesen werden kann und vom Absender signiert ist.

 

Gute Sicherheitsmaßnahmen sind einfach handhabbar

Die einfache Benutzbarkeit von IT-Sicherheitslösungen darf nie vergessen werden. Ist eine Sicherheitslösung zu umständlich, wird sie nicht benutzt.

 

CE-Kennzeichnungspflicht. Auch für Software!

Hersteller von Elektronikgeräten verpflichten sich mit dem CE-Siegel, nur Produkte zu verkaufen, die gewissen Standards genügen. Ebenso muss es solche Verpflichtungen auch für Software geben.

 

Sicherheitsvorfälle müssen meldepflichtig sein

Dienstanbieter müssen verpflichtet sein, Kunden über unbefugten Zugriff auf ihre Daten zu informieren; schließlich nehmen diese an, dass ihr Passwort oder ihre Kreditkartendaten geheim sind.

 

Sicherheit muss nachvollziehbar sein

Fachleute müssen die Sicherheit eines Systems anhand eines veröffentlichten Sicherheitskonzepts nachvollziehen können.

 

Daten, die man vorhält, muss man auch schützen

Ob Rechenzentrum oder Smartphone – wer Daten speichert, übernimmt Verantwortung; insbesondere, wenn es sich um die Daten von Dritten handelt.

 

Privatsphäre fördert Sicherheit

Für niemanden ist es überraschend, dass die USA ihre Militärstützpunkte auf Google-Maps ausblenden lassen. Ebenso ist für Privatpersonen der Schutz gewisser Informationen wichtig.

 

 

06.09.2013