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"Arbeitswelten der Zukunft"
 
Das CMS-Experiment ist eins von vier großen Experimenten am Ringbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) des CERN in Genf. (Foto: Michael Hoch, Maximilien Brice/CERN/CMS Collaboration)
Millionenförderung für Elementarteilchenforschung

BMBF fördert experimentelle Forschung zu fundamentalen Bausteinen der Materie mit 7,6 Millionen Euro.

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Das KIT in der Exzellenzstrategie (Foto: Sandra Göttisheim, KIT)
Das KIT in der Exzellenzstrategie

Das KIT hat in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder erfolgreich zwei Exzellenzcluster eingeworben.

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Die Ingenieure des KIT wollen die Fertigung von Bauteilen optimieren, um deren Eigenschaften zu verbessern und Ressourcen einzusparen (Foto: Markus Breig, KIT)
Optimierte Produktion für bessere Bauteile

Am KIT forschen Produktionstechniker an ressourcenschonenden Fertigungsverfahren.

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Wolfgang Wernsdorfer (Foto: Sandra Göttisheim/KIT)
Forscher des KIT erhält Leibniz-Preis

Wolfgang Wernsdorfer wird mit wichtigstem Forschungsförderpreis Deutschlands geehrt.

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Gewinner und Jury des Lothar-Späth-Awards 2018 – in der Mitte das INERATEC-Team (Foto: Wolfang List)
INERATEC gewinnt ersten Lothar-Späth-Award

Spin-off des KIT erhält den Innovationspreis für eine Reaktortechnologie im Containerformat.

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Kohlekraftwerk Boxberg in der Lausitz: In der Abluftfahne haben die Forscher in 20 Kilometern Entfernung bis zu 85 000 Partikel pro Kubikzentimeter gemessen (Foto: Wolfgang Junkermann, KIT)
Kraftwerke erzeugen mehr Ultrafeinstaub als Verkehr

Forscher des KIT zeigen, dass Filteranlagen die weltweit größten Quellen für ultrafeine Partikel sind.

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Christian Wegmann und Eric Schweitzer, DIHK-Präsident (Foto: DIHK / Jens Schicke)
Auszubildender des KIT ist Bundessieger

Softwareentwickler Christian Wegmann wurde bei der Festveranstaltung in Berlin geehrt.

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Staubtransport über den Atlantik

Sind große Partikel in Klimamodellen bislang unterschätzt?

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Gegen Fremdenfeindlichkeit

TU9-Universitäten stehen für Weltoffenheit, Respekt und Toleranz.

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Biokatalysator: Zwei verschiedene Eiweißstoffe fügen sich, einem Zweikomponentenkleber vergleichbar, von selbst zu einem Hydrogel zusammen. (Grafik: Theo Peschke, KIT)
Ausgangsstoffe biologisch produzieren

Chemiker des KIT entwickeln biokatalytisches Material für die „grüne“ Produktion werthaltiger Chemikalien.

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Der Fleischtextur auf der Spur: Die Mikrocomputertomographie (µCT) macht die Produktstruktur sichtbar. (Abb.: Patrick Wittek, KIT)
Pflanzenproteine für Fleischfreunde

Optimierung von Fleischersatz – Forscher des KIT und der TU Berlin untersuchen Herstellungsprozess.

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