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Presseinformation 007/2013

Laser, Licht und Leuchtdioden

KIT im Rathaus: KIT-Schwerpunkt „Optik & Photonik“ stellt sich vor
Der Laser wurde vor über 50 Jahren entwickelt: Mit seiner Erforschung und immer neuen Anwendungsmöglichkeiten beschäftigt sich der KIT-Schwerpunkt „Optik & Photonik“. (Foto: Andrea Fabry)
Der Laser wurde vor über 50 Jahren entwickelt: Mit seiner Erforschung und immer neuen Anwendungsmöglichkeiten beschäftigt sich der KIT-Schwerpunkt „Optik & Photonik“. (Foto: Andrea Fabry)

Technik verändert unser Leben – besonders vielfältige Anwendungen entstehen bei der Erforschung einer der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts: der Optik und Photonik. Wie das Verständnis der Zusammenhänge zwischen Materie und Licht unser Alltagsleben verändert, erklären Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Schwerpunkts „Optik & Photonik“. Am Mittwoch, den 23. Januar 2013, um 18.30 Uhr präsentieren sie unter dem Motto „Faszination Licht“ ihre Arbeit im Karlsruher Rathaus.

 

 Solarenergie: Eine Anwendung der Optik und Photonik (Foto: Irina Westermann, KIT)

Solarenergie: Eine Anwendung der Optik und Photonik (Foto: Irina Westermann, KIT)

 

Optische Verfahren und Technologien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen beispielsweise die leistungsfähige Kommunikation mit Glasfasern, den Einsatz von Lasern und optischer Messtechnik in der Fertigung oder medizinischer Diagnoseinstrumente, die auf optischen Methoden basieren. Hinzu kommen optoelektronische Bauelemente wie Leuchtdioden und Solarzellen, die die Umwandlung von Energie in Licht und umgekehrt erlauben und so zu einer energieeffizienten und nachhaltigen Stromversorgung beitragen. Technische Fortschritte in dieser Zukunftstechnologie sind eng verbunden mit Erkenntnissen der Grundlagenforschung, die umgekehrt von neuen optischen Methoden und Verfahren profitiert.

 

Ziel des KIT-Schwerpunkts „Optik & Photonik“ ist es deshalb, Grundlagenforschung und neue Anwendungen ergebnisorientiert zu verbinden. Dazu bündelt er Ansätze verschiedener Disziplinen der Natur- und Ingenieurswissenschaften. Der Schwerpunkt basiert auf der Arbeit der 2006 gegründeten Karlsruhe School of Optics & Photonics, einer interdisziplinären Graduiertenschule für Studierende und Doktoranden auf dem Gebiet der Optik und Photonik.

 

Die Veranstaltungsreihe „KIT im Rathaus“ ermöglicht interessierten Bürgerinnen und Bürgern dieses spannende Forschungsfeld kennenzulernen und mit Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen. Alle Interessierten, insbesondere auch Schülerinnen und Schüler, sind zu der vom
ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale koordinierten Veranstaltung eingeladen. Ein anschließender Empfang bietet Gelegenheit zu Gesprächen. Parallel zur Veranstaltung findet vom 21. bis 25. Januar eine thematische Ausstellung des Schwerpunkts im oberen Foyer des Rathauses statt. Der Eintritt ist frei.

 

Das Programm:

 

Grußworte

Margret Mergen, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe

Professor Volker Saile, Chief Science Officer, KIT

 

Der KIT-Schwerpunkt „Optik & Photonik“ stellt sich vor

Professor Uli Lemmer, Wissenschaftlicher Sprecher des Schwerpunkts „Optik & Photonik“, Leiter des Lichttechnischen Instituts (LTI)

 

Optische Flüstergalerien: Neue Ansätze für die Biosensorik

Professor Heinz Kalt, Institut für Angewandte Physik (APH)

 

Das sehende Auto: Optische Technologien für die Verkehrssicherheit

Professor Christoph Stiller, Leiter des Instituts für Mess- und Regelungstechnik (MRT)

 

Dünnschichtphotovoltaik: Kostengünstiger Strom aus Sonnenlicht

Professor Michael Powalla, Mitglied des Vorstandes im Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), Lichttechnisches Institut (LTI)

 

Weitere Informationen: www.zak.kit.edu  

 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter mehr als 6000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24 500 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

jm, 16.01.2013

Weiterer Kontakt:

Jonas Moosmüller
ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale

Tel.: +49 721 608-48027
Fax: +49 721 608-44811
E-Mail: jonas moosmuellerEim7∂kit edu
Das Foto kann in druckfähiger Qualität angefordert werden unter: presseNfg4∂kit edu oder +49 721 608-47414. Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.