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Monika Landgraf
Pressesprecherin, Leitung Presse

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Presseinformation 138/2011

Karrierewege und Quoten: Frauenwirtschaftstage am KIT - ACHTUNG: VERANSTALTUNG ABGESAGT

Das KIT beteiligt sich am 13. und 14. Oktober mit Podiumsdiskussionen an der landesweiten Veranstaltung.

Die Deutsche Telekom wagte mit der Einführung einen Vorstoß, fand bislang aber nur wenige Nachahmer: Die Frauenquote spaltet die Gemüter. Sie, aber auch die Erfolgsfaktoren und Stolpersteine in Karrieren von Frauen stehen im Mittelpunkt zweier Podiumsdiskussionen, mit denen sich das KIT erstmals an den Frauenwirtschaftstagen Baden-Württemberg beteiligt. Die Veranstaltungen am Donnerstag, 13., und Freitag, 14. Oktober, stehen allen interessierten Frauen und Männern offen. Anmeldungen sind noch bis zum 22. September möglich.

Am Donnerstag, 13. Oktober, stehen die „Karrierewege von Frauen – Erfolgsfaktoren und Stolpersteine“ im Mittelpunkt. In einer Podiumsdiskussion betrachten Frauen aus Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement am KIT verschiedene Karrierewege. Mit einem interaktiven Referat führt die Trainerin und Mediatorin Sigrid Meuselbach um 15.30 Uhr in das Thema ein. Ab 16.45 Uhr diskutieren dann Dr. Elke Luise Barnstedt, KIT-Vizepräsidentin für Personal und Recht; Dr. Brigitte Baretzky, stellvertretende Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Nanotechnologie; Dr. Irmgard Langbein aus der Projektleitung „Exzellenziniative II“; Dr. Irina Nazarenko, Nachwuchsgruppenleiterin vom Institut für Toxikologie und Genetik und Mitglied des Young Investigator Network sowie Dr. Britta Trautwein, Geschäftsführerin des Karlsruhe House of Young Scientists (KHYS). Sigrid Meuselbach moderiert die Veranstaltung, die das Netzwerk der Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen des KIT (WiKIT) organisiert. An die Diskussion schließt sich der Empfang zur Jubiläumsfeier des Netzwerkes „20 Jahre Netzwerk der Wissenschaftlerinnen – WiKIT“ an.

Welche Strategien verfolgen Unternehmen und Hochschulen, um dem Mangel an Frauen in Führungspositionen entgegenzuwirken? Genügt eine freiwillige Selbstverpflichtung in Wissenschaft und Wirtschaft – oder führt kein Weg an der Einführung einer gesetzlichen Quote vorbei? Pro und Contra stellt die Podiumsdiskussion „Frauen in den Chefsessel – Die Quote als Instrument?“ am Freitag, 14. Oktober, ab 16.45 Uhr gegenüber. Es diskutieren Frauen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft: Dr. Birgit Buschmann, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg; Professorin Sissi Closs, Hochschule für Technik und Wirtschaft Karlsruhe und Geschäftsführerin der Firmen Comet Computer GmbH und Comet Communication GmbH in München; Dr. Helga Lukoschat, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerin der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) sowie Geschäftsführerin der Femtec, Hochschulkarrierezentrum für Frauen Berlin GmbH; Dorothea Maisch, Business und Privatcoach und Dr. Andrea Roesinger, Senior Vice President von SAP Business ByDesign. Dr. Elisabeth Zuber-Knost, ZKonsult Karlsruhe, moderiert die Veranstaltung.

Abend-Imbiss und Ausklang runden an beiden Tagen die Veranstaltungen ab. Ausführliches Programm und weitere Informationen unter www.pew.kit.edu/755.php im Internet.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind bei der Veranstaltung herzlich willkommen.

Anmeldung und Teilnahmegebühr
Anmeldungen sind bis zum 22. September im Internet unter www.pew.kit.edu/personalentwicklung oder per E-Mail unter simone belgardtMvh2∂kit edu möglich. Die Kosten betragen je Veranstaltung 30 Euro, in Kombination für beide Tage 40 Euro.


Weiterer Kontakt:
Personalentwicklung, Diversitymanagement
Simone Belgardt
Telefon: +49 721 608-46063
E-Mail: Simone BelgardtQkk9∂kit edu,


Die Landesregierung Baden-Württemberg unterstützt die Frauenwirtschaftstage, die allen Interessierten die Gelegenheit bieten, sich zwischen dem 13. bis 15. Oktober bei Workshops, Kongressen, Vorträgen, Beratungen und weiteren Aktivitäten zu folgenden Themen zu informieren und beraten zu lassen: Frauen auf dem Weg in Führungspositionen, Unternehmerinnen, Unternehmensnachfolge, Existenzgründung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Vernetzung und Kooperation sowie Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf.

 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter mehr als 6000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24 500 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

le, 13.09.2011

Weiterer Kontakt:

Margarete Lehné
Presse, Kommunikation und Marketing
Tel.: +49 721 608-48121
Fax: +49 721 608-45681
margarete lehneCpa3∂kit edu