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"We skate for Kate": rocKArollers übergeben Spende für die Krebsforschung

Die rocKArollers haben am Sonntag (30. März) Spenden an die Zentrale der Deutschen Hodgkin Studiengruppe übergeben. Eine der Spielerinnen des Karlsruher Roller Derby-Teams, die KIT-Studentin Katrin Kockler, war selbst an Morbus Hodgkin erkrankt.
Michael Fuchs, Leiter der Zentrale der Deutschen Hodgkin Studiengruppe (GHSG), freut sich mit Katrin Kockler und weiteren Spielerinnen der rocKArollers über das Ergebnis der Spendenaktion "We skate for Kate" (Foto: ChinasArt Photography / China Hopson)
Michael Fuchs, Leiter der Zentrale der Deutschen Hodgkin Studiengruppe (GHSG), freut sich mit Katrin Kockler und weiteren Spielerinnen der rocKArollers über das Ergebnis der Spendenaktion "We skate for Kate" (Foto: ChinasArt Photography / China Hopson)
Das vor drei Jahren gegründete Roller Derby-Team im SCC Karlsruhe nutzte sein großes Geburtstagsturnier um die Spenden aus der Aktion "We skate for Kate" an die Zentrale der Deutschen Hodgkin Studiengruppe (GHSG) zu übergeben: Deren Leiter Michael Fuchs konnte 7350 Euro mit nach Köln nehmen.

"Wir sind überwältigt, wie viel Unterstützung wir erfahren haben. Die endgültige Spendensumme hat unsere Erwartungen weit übertroffen", freute sich Katrin Kockler, die beim Geburtstagsturnier erstmals wieder auf heimischem Track für ihr Team auflaufen konnte.

Nachdem Kockler an der eher seltenen Krebsart erkrankt war, hatten die rocKArollers, denen neben Kockler noch weitere Studierende und Beschäftigte des KIT angehören, die europaweite Spendenaktion ins Leben gerufen und im vergangenen Jahr seine "Bouts" (Spiele) unter das Motto "We skate for Kate" gestellt.

Zu den Spendern gehören neben den rocKArollers auch Sponsoren, lokale Unternehmen, aber auch Roller Derby-Teams und Fans aus ganz Europa.


31.03.2014