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Plötzlicher Herztod: Vorsprung im Wettlauf gegen die Zeit

Über Fernzugriff auf Smartphones erhalten Notfallleitstellen wertvolle medizinische Informationen – EU-Initiative EIT Health fördert vom KIT geleitetes Konsortialprojekt
Telemedizinische Lösungen verschaffen Rettungskräften wertvolle Zeit (Foto: Markus Breig, KIT)
Jede Minute zählt: Telemedizinische Lösungen verschaffen Rettungskräften wertvolle Zeit (Foto: Markus Breig, KIT)

Tag für Tag sterben in Deutschland etwa 250 Menschen infolge von Herz-Kreislauf-Stillständen. Schnelle und geeignete Erste Hilfe kann die Überlebenschancen eines Notfallopfers deutlich erhöhen, umso mehr, wenn Ärzte und Sanitäter schon vor dem Eintreffen am Ort des Geschehens relevante Informationen erhielten. Im Projekt RAMSES, einem durch die EU-Initiative EIT Health geförderten Konsortialprojekt unter Federführung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), entsteht mit EmergencyEye eine passende technische Lösung: Sie ermöglicht es Notfallleitstellen, den Ersthelfern die benötigten Informationen per Video über ihre Smartphones bereitzustellen.

Hackathon: Ideen für die Weiterentwicklung

Ideeninput soll der „EmergencyEye-Hackathon am Ring“ bringen: Studierende sind dazu aufgerufen, vom 16. bis 18. Februar 2018 am Nürburgring technische Lösungen rund um das Notfallmanagement per Remote-Zugriff auf Smartphones zu entwickeln. Auf dem Programm stehen zudem Key-Notes sowie Veranstaltungen beispielsweise zu Design Thinking oder Business Modeling.

Vollständiger Text: Presseinformation 14/2018

del, 15.02.2018