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Presseinformation 006/2019

KIT im Rathaus: Superbeschleuniger im Fokus

Das KIT-Zentrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA) stellt sich und seine Forschung der interessierten Öffentlichkeit vor
Der Large Hadron Collider, kurz LHC, am CERN in Genf ist der weltgrößte Teilchenbeschleuniger. (Foto: Markus Breig, KIT)
Der Large Hadron Collider, kurz LHC, am CERN in Genf ist der weltgrößte Teilchenbeschleuniger. (Foto: Markus Breig, KIT)

Wie sehen kosmische Teilchenbeschleuniger aus und was gibt es Neues vom Large Hadron Collider (LHC)? Auf diese und weitere Fragen gehen am Mittwoch, 23. Januar 2019, um 18:30 Uhr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Zentrums Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA) ein. Im Karlsruher Rathaus präsentieren sie spannende Forschung rund um die kleinsten Bausteine der Materie.

 

Welche Größe und welches Gewicht besitzen die kleinsten Teilchen unseres Universums? Wie lassen sich solche Werte überhaupt messen und welche Rolle spielen Großexperimente an riesigen Teilchenbeschleunigern? Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im KIT-Zentrum KCETA betreiben experimentelle sowie theoretische Forschung und Lehre an der Schnittstelle von Astroteilchen- und Elementarteilchenphysik und Kosmologie. International verankerte Großprojekte der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung bilden die Basis und die verbindende Klammer der vielfältigen Aktivitäten.

 

KCETA ist damit eine einzigartige Plattform zur Erforschung der fundamentalen kleinsten Bausteine der Materie und ihrer Wechselwirkungen sowie ihrer Bedeutung und Rolle bei der Entstehung und Evolution der größten Strukturen des Universums. Das KIT-Zentrum wurde noch vor dem KIT gegründet und hat vor kurzem sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert.

 

Die Veranstaltungsreihe „KIT im Rathaus“ ermöglicht es interessierten Bürgerinnen und Bürgern, dieses spannende Forschungsfeld kennenzulernen. Alle Interessierten, insbesondere auch Schülerinnen und Schüler, sind zu der vom ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT koordinierten Veranstaltung eingeladen. Ein anschließender Empfang bietet Gelegenheit, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des KIT-Zentrums ins Gespräch zu kommen.

 

Ergänzend zur Veranstaltung findet vom 21. bis 25. Januar 2019 eine thematische Ausstellung des KIT-Zentrums Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik mit Plakaten, Exponaten und Modellen von Großforschungsanlagen wie etwa KATRIN im oberen Foyer des Rathauses statt. Der Eintritt ist frei.

 

 

Programm:

Grußworte

Gabriele Luczak-Schwarz, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe
Professor Oliver Kraft, Vizepräsident für Forschung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

 

Das KIT-Zentrum für Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik stellt sich vor

Professor Marc Weber, Wissenschaftlicher Sprecher des KIT-Zentrums für Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA)

 

Kosmische Teilchenbeschleuniger der Superlative

Professor Ralph Engel, Leiter des Instituts für Kernphysik (IKP), Wissenschaftlicher Sprecher des Pierre-Auger-Observatoriums in Argentinien

 

Neues vom Large Hadron Collider (LHC)

Professor Ulrich Husemann, Professor für Experimentelle Elementarteilchenphysik (ETP)

 

Superbeschleuniger der Zukunft: Maschinen für Forschung und Gesellschaft

Professorin Anke-Susanne Müller, Leiterin des Instituts für Beschleunigerphysik und Technologie (IBPT)

 

Weitere Informationen: www.zak.kit.edu/kit_im_rathaus

 

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25 100 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

am, 16.01.2019

Weiterer Pressekontakt:

Anna Moosmüller
ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale
Tel.: +49 721 608-48027
Fax: +49 0721 608-44811
E-Mail: anna moosmuellerIeh5∂kit edu
Das Foto kann in der höchsten uns vorliegenden Qualität angefordert werden unter:
pressePzk5∂kit edu oder +49 721 608-47414.

Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.