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Presseinformation 066/2018

Karlsruhe und Heidelberg erweitern Forschungskooperation zu strategischer Partnerschaft

Neue Rahmenvereinbarung ergänzt HEiKA-Aktivitäten um Nachwuchsförderung, Lehre und Innovation

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Heidelberg vertiefen ihre erfolgreiche Kooperation auf dem Gebiet der Forschung und ergänzen die gemeinsam getragene wissenschaftliche Einrichtung „Heidelberg Karlsruhe Research Partnership“ (HEiKA) künftig um die Bereiche Nachwuchsförderung, Lehre und Innovation. Aus der Forschungspartnerschaft wird damit eine strategische Partnerschaft. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung unterzeichneten der Präsident des KIT, Prof. Dr. Holger Hanselka, und der Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel. Die neue „Heidelberg Karlsruhe Strategic Partnership“ wird weiterhin den Kurznamen HEiKA tragen.

 

„Unsere langjährige vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg bot optimale Voraussetzungen für den Ausbau der Forschungspartnerschaft im Rahmen von HEiKA“, sagt der Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie, Prof. Hanselka. „Innerhalb dieses Forschungsverbundes sind wir in den letzten Jahren unserer gemeinsamen Vision, einen einzigartigen Forschungs- und Entwicklungsraum mit nationaler Alleinstellung und internationaler Sichtbarkeit zu schaffen, ein gutes Stück nähergekommen. Diesen Weg möchten wir mit der neuen Kooperationsvereinbarung vertieft fortsetzen.“

 

„Die komplementären Stärken beider Einrichtungen durch eine privilegierte und enge Kooperation zu beiderseitigem Vorteil zu nutzen – das steht im Vordergrund der langfristig entwickelten und weiter auszubauenden Partnerschaft“, so der Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Eitel. „Universität und KIT sind sich einig darin, gemeinsam weiter intensiv zusammenzuarbeiten und unsere sich ergänzenden Stärken partnerschaftlich zu nutzen. Von der Heidelberg Karlsruhe Strategic Partnership profitieren Studierende und Forschung, Unternehmen und Gesellschaft.“

 

Die wissenschaftlichen Kontakte zwischen Karlsruhe und Heidelberg haben bereits eine jahrzehntelange Tradition und wurden im Jahr 2011 durch die Gründung von HEiKA institutionalisiert. Damit war das Ziel verbunden, die jeweils spezifischen Kompetenzen von Wissenschaftlern beider Einrichtungen zusammenzuführen, um in wegweisenden Arbeitsfeldern eine kritische Masse für international sichtbare Spitzenforschung zu erreichen. Seitdem arbeiten die Partner über jeweils mehrere Kooperationsprojekte, die inzwischen in sechs Forschungsbrücken zusammengefasst sind, auf gemeinsam definierten Themenfeldern eng zusammen. Mit zwei HEiKA-Clusterinitiativen sind das Karlsruher Institut für Technologie und Universität Heidelberg im Wettbewerb der Exzellenzstrategie vertreten.

 

Die jetzt unterzeichnete Rahmenvereinbarung erweitert die bisherige HEiKA-Kooperation auf der Basis der bestehenden Strukturen zu einer strategischen Partnerschaft, die einen deutlich erweiterten Umfang in der Zusammenarbeit ermöglicht. Längerfristige Ziele sind die Einrichtung gemeinsamer Forschungsinstitute sowie institutionenübergreifender Studiengänge und Graduiertenschulen. Auch die Bereiche Innovation und Transfer sollen verstärkt zusammen angegangen werden. Ein bereits praktiziertes Beispiel ist InnovationLab, eine gemeinsam mit Unternehmen getragene anwendungsorientierte Forschungsplattform mit dem Fokus Technologietransfer.

 

HEiKA Symposium zu Dunkler Materie

Zum Thema DUNKLE MATERIE - UNSICHTBARE WELTEN findet am 8.6.2018 in Heidelberg das nächste HEiKA Symposium statt. Mit dem Symposium wendet sich HEiKA wiederum an die wissenschaftliche, studentische und bürgerliche Öffentlichkeit, es ist eine offene Veranstaltung für alle Interessierten. Aus unterschiedlichen Perspektiven wird das Thema Dunkle Materie von hochkarätigen Sprechern beleuchtet.

 

Weitere Informationen unter: http://www.heika-research.de/

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25 500 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

rli, 05.06.2018

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