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Presseinformation 007/2018

KIT im Rathaus: Technologien für die Energiewende

KIT-Zentrum Energie stellt seine Forschung in öffentlichen Vorträgen vor – Themen: Energiespeicher und Solarenergie aus Plastikfolien
Solarenergie und künftige Speicher: Um die Energieforschung am KIT dreht sich die nächste Ausgabe von „KIT im Rathaus“ (Foto: Tanja Meißner, KIT)
Solarenergie und künftige Speicher: Um die Energieforschung am KIT dreht sich die nächste Ausgabe von „KIT im Rathaus“ (Foto: Tanja Meißner, KIT)

Wie können energieeffiziente Anwendungen gefördert werden, welche Technologien werden benötigt und wie können wir die Energiewende nachhaltig und tiefgreifend gestalten? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Zentrums Energie präsentieren am Mittwoch, 31. Januar 2018 um 18.30 Uhr im Karlsruher Rathaus neue Technologien für die Energie der Zukunft.

 

Das E-Auto kommt nicht weit genug und das Smartphone braucht fast täglich die Steckdose: Die Entwicklung der Batterietechnologie kann mit den technischen Sprüngen bei Fahrzeugen oder Geräten kaum mithalten. Neuartige Batteriekonzepte müssen entwickelt werden, die mehr und schneller Energie speichern können. Bis dahin sind auch preiswerte und vor allem nachhaltige Energiespeicher notwendig. Gleiches gilt in der Solarenergieforschung. Zur Lösung dieser großen Herausforderungen im Feld Energie leistet das KIT maßgebliche Beiträge. So testen und entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT hierzu unter anderem neuartige Materialien, die sich für die umweltbewusste Energieförderung eignen könnten.

 

Das KIT-Zentrum Energie ist mit 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines der größten Energieforschungszentren in Europa. Es unterstützt die schwierige Umsetzung der Energiewende in Deutschland. Als Strategie- und Dialogplattform bündelt es die Energieforschungsarbeiten des KIT sowie namhafter Kooperationspartner. Dabei überschreitet es Fachgrenzen und vereint grundlegende und angewandte Forschung zu allen relevanten Energien für Industrie, Dienstleistungen, Mobilität und Haushalt.

 

Bei der Veranstaltungsreihe „KIT im Rathaus“ lernen Bürgerinnen und Bürger diese spannende und vielfältige Forschung kennen. Alle Interessierten, insbesondere auch Schülerinnen und Schüler, sind zu der vom ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT koordinierten Veranstaltung eingeladen. Ein anschließender Empfang bietet Gelegenheit zu Gesprächen. Parallel zur Veranstaltung findet vom 26. Januar bis zum 5. Februar 2018 eine Poster- und Foto-Ausstellung des KIT-Zentrums im oberen Foyer des Rathauses statt. Der Eintritt ist frei.

 

Programm

 

Grußworte

Klaus Stapf, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe

Professor Oliver Kraft, Vizepräsident für Forschung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

 

Das KIT-Zentrum Energie stellt sich vor

Professor Thomas Schulenberg, Wissenschaftlicher Sprecher des KIT-Zentrums Energie und Leiter des Instituts für Kern- und Energietechnik

 

Neue Energiespeicher für eine nachhaltige Energieversorgung

Professor Maximilian Fichtner, Institut für Nanotechnologie und Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm

 

Solarenergie aus Plastikfolien

PD Alexander Colsmann, Materialwissenschaftliches Zentrum für Energiesysteme, Gruppenleiter Organische Photovoltaik am Lichttechnisches Institut

 

Weitere Informationen unter: www.zak.kit.edu/kit_im_rathaus

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 26 000 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

am, 24.01.2018

Weiterer Pressekontakt:

Anna Moosmüller
ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale
Tel.: +49 721 608-48027
Fax: +49 0721 608-44811
E-Mail: anna moosmuellerLjp3∂kit edu
Das Foto kann in der höchsten uns vorliegenden Qualität angefordert werden unter:
presseBvz4∂kit edu oder +49 721 608-47414.

Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.