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Presseinformation 149/2017

NTU Ranking: KIT beste deutsche Universität in Natur- und Ingenieurwissenschaften

Internationale Rangliste der National Taiwan University (NTU) basiert auf Publikationsdaten

In den Ingenieurwissenschaften und in den Naturwissenschaften belegt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erneut den Spitzenplatz unter den deutschen Universitäten. Im Gesamtranking der 800 besten Universitäten der Welt erreicht das KIT Platz 211. Das sind die Ergebnisse des gestern veröffentlichten „2017 Performance Ranking of Scientific Papers for World Universities“, das die Forschungsleistung von Universitäten anhand von Kennzahlen zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen misst.

 

Wie in den Vorjahren belegt das KIT unter den deutschen Universitäten in den Forschungsfeldern Naturwissenschaften (weltweit Rang 55) und Ingenieurwissenschaften (weltweit Rang 81) jeweils den ersten Platz. Ausgezeichnet schneidet das KIT auch in den Einzelfächern ab: mit ersten Plätzen in Chemieingenieurwesen (weltweit Rang 46), Chemie (weltweit Rang 61), Materialwissenschaften (weltweit Rang 67) und Bauingenieurwesen (weltweit Rang 135).

 

Den zweiten Platz in Deutschland erreicht das KIT in den Geowissenschaften (weltweit Rang 47). Plätze unter den besten zehn deutschen Universitäten belegt das KIT zudem in Physik, Maschinenbau und Umwelt/Ökologie (jeweils Rang 3), Informatik (Rang 4) sowie Elektrotechnik (Rang 5).

 

Im Gesamtranking belegt das KIT deutschlandweit Platz 19, weltweit Platz 211. Wegen seiner naturwissenschaftlich-technischen Ausrichtung sind am KIT nicht alle ausgewerteten Fächer, darunter etwa Medizin, vertreten.

 

Zum NTU Ranking

Das „Performance Ranking of Scientific Papers for World Universities“ wird seit 2011 von der National Taiwan University herausgegeben. Es betrachtet nur Universitäten und basiert ausschließlich auf der Analyse wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Die Auswertung von Publikationen und Zitationen bezieht dabei nicht nur das vergangene Jahr ein, sondern berücksichtigt einen Zeitraum von bis zu elf Jahren. Datengrundlage sind Publikationsdaten von Web of Science (WoS) und Essential Science Indicators (ESI) (beide Thomson Reuters).

 

Nähere Informationen: http://nturanking.lis.ntu.edu.tw

 

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 26 000 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

le, 11.10.2017

Weiterer Pressekontakt:

Margarete Lehné
Stellvertretende Pressesprecherin
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