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Presseinformation 087/2017

Knapp eine Million Euro für Projekte im European Campus

Anschubfinanzierung für grenzüberschreitende Projekte: „Seed Money“ ist erstes eigenes Förderinstrument des oberrheinischen Universitätsverbunds Eucor
Innovative grenzüberschreitende Kooperationsprojekte fördert Eucor – The European Campus ab 2018 mit bis zu 60.000 Euro. (Foto: Eucor)
Innovative grenzüberschreitende Kooperationsprojekte fördert Eucor – The European Campus ab 2018 mit bis zu 60.000 Euro. (Foto: Eucor)

Eucor – The European Campus, zu dem auch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gehört, hat mit „Seed Money“ sein erstes großes Förderinstrument geschaffen und lobt damit von 2018 bis 2020 jährlich 300.000 Euro aus. Ziel ist die Anschubfinanzierung von neuen grenzüberschreitenden Projekten, die die Entwicklung von Eucor – The European Campus und die wissenschaftliche Vernetzung weiter voranbringen. Vorgesehen sind zwei Förderlinien: „Forschung und Innovation“ und „Lehre“. Insgesamt sollen pro Jahr fünf bis zehn Projekte jeweils maximal 60.000 Euro erhalten.

 

„Als gemeinsamer Wissenschaftsraum am Oberrhein macht Eucor – The European Campus es möglich, die sehr gute, über viele Jahre gewachsene Zusammenarbeit mit unseren Partneruniversitäten in Basel, Freiburg, Mulhouse und Straßburg noch weiter zu intensivieren", sagt der Vizepräsident des KIT, Professor Thomas Hirth. „Mit ,Seed Money' steht nun auch eine attraktive Starthilfe für vielversprechende Kooperationsideen in Forschung, Lehre und Innovation zur Verfügung."

 

„Mit dem ‚Seed Money‘ wollen wir gezielt Bottom-up-Initiativen fördern und das Innovationspotenzial am European Campus noch weiter ausschöpfen“, sagt Professor Hans-Jochen Schiewer, Präsident von Eucor – The European Campus und Rektor der Universität Freiburg. „Ich freue mich sehr, dass der Eucor-Verbund damit erstmals zusätzliche Mittel für die Förderung von Projekten an den Universitäten des European Campus in die Hand nimmt. Durch die Anschubfinanzierung können neue Vorhaben wachsen, um grenzüberschreitende Studienangebote und Forschungsprojekte aufzubauen.“

 

Bewerben können sich etablierte Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sowie Forscherinnen und Forscher der Mitgliedsuniversitäten von Eucor – The European Campus. Voraussetzung ist, dass mindestens zwei Universitäten aus zwei Ländern an einem Projekt beteiligt sind. Gefördert wird eine maximale Laufzeit von 18 Monaten; Ziel ist, dass sich die Projekte des Segments „Forschung und Innovation“ anschließend mit Förderungen von nationalen oder europäischen Institutionen weiter finanzieren können.

 

Die Auswahl der Projekte für die erste Förderrunde erfolgt ab Herbst 2017, Beginn der Finanzierung ist der 1. Januar 2018. Online-Bewerbungen sind ab Anfang Juli 2017 über die Eucor-Website möglich:

Weitere Informationen: http://www.eucor-uni.org/de/seed-money

 

Hintergrundinformationen zu Eucor – The European Campus

Der Europäische Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) Eucor – The European Campus ist vor dem Hintergrund einer langjährigen Kooperation der Universitäten am Oberrhein entstanden. Im Dezember 2015 unterzeichneten die fünf Mitgliedsuniversitäten – die Universität Basel, die Universität Freiburg, die Université de Haute-Alsace, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Université de Strasbourg – die Gründungsdokumente, um der grenzüberschreitenden Forschung und Lehre eine eigene Rechtspersönlichkeit zu geben. Mit den Kompetenzen und Potenzialen der 15.000 Forschenden und 11.000 Doktorandinnen und Doktoranden sowie 115.000 Studierenden wird der Aufbau eines klar profilierten Wissenschafts- und Forschungsraum ohne Mauern und Grenzen und mit internationaler Ausstrahlung angestrebt.

 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verbindet seine drei Kernaufgaben Forschung, Lehre und Innovation zu einer Mission. Mit rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 25 000 Studierenden ist das KIT eine der großen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas.

KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

le, 03.07.2017

Weiterer Kontakt:

Margarete Lehné
Pressereferentin
Tel.: +49 721 608-48121
Fax: +49 721 608-45681
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