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Presseinformation 042/2017

EU-Ranking: KIT stark in Forschung und Wissenstransfer

Sehr gutes Abschneiden auch in Einzelfächern wie Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik sowie Maschinenbau
In den Bereichen Forschung (pink) und Wissenstransfer (blau) belegt das KIT im „U-Multirank“ bei vielen Indikatoren die Spitzengruppe. (Abbildung: U-Multirank)
In den Bereichen Forschung (pink) und Wissenstransfer (blau) belegt das KIT im „U-Multirank“ bei vielen Indikatoren die Spitzengruppe. (Abbildung: U-Multirank)

Vor allem in der Kategorie Forschung erreicht das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei einer Reihe von Indikatoren die Spitzengruppe in der aktuellen von der EU-Kommission geförderten Auswertung „U-Multirank“. Dazu zählen etwa die Zahl der wissenschaftlichen Publikationen, der eingeworbenen Drittmittel sowie der Postdoktoranden. Spitzennoten in der Kategorie Wissenstransfer erhält das KIT unter anderem bei den Patenten und bei den Ausgründungen.

 

Auch die einzelnen Fachbereiche schneiden bei einer Reihe von Indikatoren sehr gut ab: So erreicht die Elektrotechnik und Informationstechnik insgesamt sieben Mal die Spitzengruppe, die Informatik sechs Mal und der Maschinenbau fünf Mal. Dabei wird die Informatik vor allem in der Kategorie Forschung ausgezeichnet bewertet, etwa bei den Publikationen, aber auch bei der Zahl der Promotionen. Beim Wissenstransfer punkten vor allem Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Chemieingenieurwesen, unter anderem im Bereich Co-Publikationen mit Partnern aus der Industrie.

 

Spitzenplätze im Bereich Internationales belegt das KIT bei der Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Ausland sowie bei den gemeinsam mit Partnern aus dem Ausland erstellten Publikationen. Die internationale Ausrichtung der Lehre wird vor allem in Elektrotechnik und Informationstechnik sehr gut beurteilt. Als gut bewerteten die Studentinnen und Studenten des KIT in einer Befragung durchgehend in allen Fachbereichen auch die Lernerfahrung insgesamt. Bei den Indikatoren Abschlussquote und Studiendauer sind Privathochschulen und kleine Universitäten mit vergleichsweise geringer Studierendenzahl und großteils zulassungsbeschränkten Studiengängen im Vorteil. Hier erreichen keine der großen deutschen Universitäten die Spitzengruppe.

 

Ziel von U-Multirank ist es, die Vielfalt von Hochschulen weltweit durch eine Vielzahl von Kriterien abzubilden. So können Interessierte über das Webportal die für sie jeweils wichtigsten Kriterien vergleichen. Die Daten stammen teils direkt von den Hochschulen, teils aus Befragungen von Studierenden und Recherchen in Publikations- und Patentdatenbanken.

 

Weitere Informationen unter www.umultirank.org.

 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verbindet seine drei Kernaufgaben Forschung, Lehre und Innovation zu einer Mission. Mit rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 25 000 Studierenden ist das KIT eine der großen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas.

KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

le, 30.03.2017

Weiterer Kontakt:

Margarete Lehné
Pressereferentin
Tel.: +49 721 608-48121
Fax: +49 721 608-45681
margarete lehneLzz0∂kit edu
Das Foto kann in druckfähiger Qualität angefordert werden unter: presseKoo9∂kit edu oder +49 721 608-47414. Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.