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Portrait Monika Landgraf
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Monika Landgraf
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Presseinformation 167/2016

Neues Portal der Wissenschaftskommunikation

wissenschaftskommunikation.de geht heute live – mit Trends, Hintergründen und vielen Informationen
Seit heute online: www.wissenschaftskommunikation.de
Seit heute online: www.wissenschaftskommunikation.de

Fishbowl, Science Slam oder Barcamp – welches Format eignet sich für welche Zwecke der Wissenschaftskommunikation? Was wird zu Wissenschaftskommunikation geforscht und welche Erkenntnisse liefert „Science of Science Communication“? Wie sehen Berufseinstiege und -karrieren in der Wissenschaftskommunikation aus? Und worüber diskutiert die Community? Auf diese Fragen gibt das neue Online-Portal www.wissenschaftskommunikation.de Antworten. Die Abteilung Wissenschaftskommunikation am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeitet daran mit.

 

Das Portal dient als Informations- und Diskussionsplattform für Öffentlichkeitsarbeiter, Wissenschaftler, Wissenschaftsjournalisten und allgemein Interessierte. wissenschaftskommunikation.de reflektiert auch aktuelle Trends und Themen und bietet Unterstützung für die alltägliche Arbeit in der Branche. Nachwuchskräfte finden Informationen über Wege in die Wissenschaftskommunikation, Profis finden Weiterbildungsangebote.

 

wissenschaftskommunikation.de ist ein Gemeinschaftsprojekt von Wissenschaft im Dialog (WiD), dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) und der Abteilung Wissenschaftskommunikation am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Ein Redaktionsteam aus allen drei Bereichen recherchiert die Inhalte, gewichtet sie und bereitet sie für die Nutzerinnen und Nutzer auf. Gefördert wird das Portal vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Klaus Tschira Stiftung.

 

„Die Wissenschaftskommunikation hat sich in den vergangenen Jahren enorm entwickelt und professionalisiert“, sagt Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog. „Mit dem Portal haben wir nun neben dem jährlichen Branchentreff Forum Wissenschaftskommunikation einen virtuellen Ort geschaffen, an dem Interessierte sich jederzeit informieren, austauschen und selbst einbringen können.“

 

Die Plattform verschafft Orientierung im inzwischen sehr umfangreichen Dschungel an Formaten. Noch nie gab es so viele unterschiedliche Kommunikationsformen und -strategien. Dabei stellen insbesondere Dialogformate Kommunikatoren und Wissenschaftler vor neue Herausforderungen. „Wir wollen mit diesem Angebot die Akteure stärken und bieten ihnen die für sie zentralen Informationen“, meint Beatrice Lugger, Wissenschaftliche Direktorin des NaWik. Dazu zähle auch ein aktueller Überblick zu Weiterbildungsangeboten.

 

Mit einer eigenen Rubrik hat das Thema Forschung seinen festen Platz im Portal: „Hier bereiten wir aktuelle Studien, Hintergrundinformationen und Debatten auf, die an der Schnittstelle zwischen ‚Wissenschaft der Wissenschaftskommunikation‘ und Praxis geführt werden, und schaffen so einen Zugang zur vielfältigen Forschungslandschaft in diesem Bereich“, sagt Prof. Dr. Annette Leßmöllmann, Leiterin der Abteilung Wissenschaftskommunikation am Institut für Germanistik des KIT.

 

Informationen: www.wissenschaftskommunikation.de

 

Die Projektpartner:

Wissenschaft im Dialog (WiD) setzt sich als gemeinnützige Organisation für die Diskussion und den Austausch über Forschung in Deutschland ein. WiD organisiert Diskussionsveranstaltungen, Ausstellungen oder Wettbewerbe und entwickelt neue Formate der Wissenschaftskommunikation. www.wissenschaft-im-dialog.de

 

Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation, eine gemeinnützige GmbH, wurde 2012 von der Klaus Tschira Stiftung und dem Karlsruher Institut für Technologie gegründet. Das Institut vermittelt Forschenden und Studierenden die Grundlagen verständlicher und guter Wissenschaftskommunikation mit Nicht-Spezialisten. www.nawik.de

 

Die Abteilung Wissenschaftskommunikation am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): Literatur, Sprache, Medien lehrt und forscht insbesondere im Bereich digitale Wissenschaftskommunikation. www.geistsoz.kit.edu/wmk

 

Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner:

Wissenschaft im Dialog (WiD)

Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dorothee Menhart
Tel.: 030 2062295-55
dorothee menhartNgc7∂w-i-d de

Projektleitung Thorsten Witt
Tel.: 030 2062295-70
thorsten wittVpy9∂w-i-d de

 

Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik)

Pressekontakt
Michelle Haspel              
Tel.: 0721 60841717       
haspelFhe5∂nawik de

Wissenschaftliche Direktorin    
Beatrice Lugger               
Tel.: 0721 608 41653      
luggerThd5∂nawik de

 

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Pressesprecherin 
Monika Landgraf
Tel.: 0721 608-48126
monika landgrafZby1∂kit edu

Institut für Germanistik/Abteilung Wissenschaftskommunikation
Prof. Dr. Annette Leßmöllmann
Tel.: 0721 608-41659
annette lessmoellmannZyd3∂kit edu

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25 500 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

le, 05.12.2016

Weiterer Pressekontakt:

Margarete Lehné
stellv. Pressesprecherin
Tel.: +49 721 608-21157
Fax: +49 721 608-43658
margarete lehneRza1∂kit edu