Karlsruher Institut für Technologie

Presseinformation 146/2016

KIT und ABB führen erfolgreiche Kooperation fort

Die Partner bauen die Zusammenarbeit in der Forschung und Innovation weiter aus und fördern den Nachwuchs.
Unterzeichneten die Verlängerung des Rahmenabkommens: Dr. Elke Luise Barnstedt, Vizepräsidentin des KIT für Personal und Recht, Hans-Georg Krabbe, Vorstandsvorsitzender der ABB AG, Professor Thomas Hirth, Vizepräsident des KIT für Innovation und Internati

Bildunterschrift:
Unterzeichneten die Verlängerung des Rahmenabkommens: Dr. Elke Luise Barnstedt, Vizepräsidentin des KIT für Personal und Recht, Hans-Georg Krabbe, Vorstandsvorsitzender der ABB AG, Professor Thomas Hirth, Vizepräsident des KIT für Innovation und Internationales (Foto: Markus Breig, KIT)

 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und ABB arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich im Bereich der Forschung zusammen. Nun soll diese Zusammenarbeit weiter intensiviert und ausgeweitet werden. Dazu haben beide gestern die Verlängerung des bestehenden Forschungs-Rahmenabkommens unterzeichnet. Darüber hinaus bauen die Partner die Zusammenarbeit im Bereich der Nachwuchsförderung aus.

 

Die Vereinbarung setzt den Rahmen für die weitere Initiierung und Durchführung gemeinsamer Aktivitäten in Forschung und Innovation. Auch öffentlich geförderte Projekte zwischen den Forschungs- und Entwicklungseinheiten der Partner und konkrete Forschungsaufträge von ABB an das KIT sind integraler Bestandteil des Rahmenabkommens. Zu den Themenfeldern, die ABB und das KIT gemeinsam angehen wollen, zählen insbesondere die Gebäudeautomation, das Internet der Dinge, sowie Forschungen zu den Energienetzen der Zukunft vor dem Hintergrund der Energiewende in Deutschland.

 

„Innovationen entstehen nur, wenn Wissenschaft und Wirtschaft Hand in Hand arbeiten und Impulsgeber füreinander sind“, sagt Professor Thomas Hirth, Vizepräsident des KIT für Innovation und Internationales. „Dieser enge Austausch hat am KIT einen hohen Stellenwert, nicht nur in Forschung und Innovation, sondern auch in der Ausbildung unserer Studentinnen und Studenten.“

 

„Wir freuen uns, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem KIT in der Forschung nun auch um Maßnahmen im Bereich der Nachwuchsförderung erweitern können“, sagt Hans-Georg Krabbe, Vorstandsvorsitzender der ABB AG. „Denn für die Entwicklung von Innovationen ist die Forschungsexpertise einer der führenden technischen Hochschulen ebenso wichtig, wie die frühzeitige Zusammenarbeit mit künftigen Nachwuchswissenschaftlern und Absolventen.“

 

Zu den zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten zählen die Angebote von ABB an die Studierenden wie Praktika, Abschlussarbeiten oder Werkstudenten-Tätigkeiten. Mit den neu geschaffenen Rahmenbedingungen können jedoch ab sofort weitere Maßnahmen deutlich schneller und einfacher umgesetzt werden. So profitieren drei Studierende des KIT von einem Deutschlandstipendium, das sie ab diesem Monat über ABB erhalten.

 

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 24 400 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

le, 25.10.2016
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