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Presseinformation 014/2016

KIT-Präsident zum Bericht der Imboden-Kommission

Holger Hanselka: Empfehlungen zur Profilierung der Universitäten sowie Stärkung von Governance und Autonomie sind positives Signal für Strategiefähigkeit der Hochschulen

Die Internationale Expertenkommission zur Evaluierung der Exzellenzinitiative (IEKE) hat heute in Berlin ihren Bericht vorgestellt und Empfehlungen für die Ausgestaltung der künftigen Förderung vorgeschlagen. Diese beziehen sich auf zwei Förderlinien: Exzellenzcluster und Exzellenzprämie. Der Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie, Professor Holger Hanselka, sagt dazu:

 

„Die Imboden-Kommission hat bestätigt, dass die Exzellenzinitiative eine neue Dynamik in das deutsche Wissenschaftssystem gebracht hat. Es ist sehr zu begrüßen, dass sich die Expertenkommission dafür stark macht, Spitzenforschung weiterhin klar in den Mittelpunkt der künftigen Initiative zu stellen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Universitäten noch stärker in den Fokus nimmt. Auch die Empfehlung für eine stärkere Differenzierung und Profilierung der Universitäten bei gleichzeitiger Stärkung universitärer Governance und Autonomie ist ein klar positives Signal für die Zukunfts- und Strategiefähigkeit unserer Hochschulen. Die vorgeschlagene längere Laufzeit der Initiative von sieben bis acht Jahren schafft zudem Raum für nachhaltiges strategisches Handeln.“

 

Neben den Exzellenzclustern hat die Imboden-Kommission eine zweite Förderlinie, eine Exzellenzprämie für einzelne Hochschulen, vorgeschlagen. Der Präsident des KIT Hanselka sagt dazu weiter: „Dies ist ein zielführender und transparenter Ansatz, um langfristige Strategien zu implementieren und sich nicht immer wieder ‚neu erfinden‘ zu müssen. Eine Herausforderung wäre dabei, verlässliche und transparente Kriterien unter Einbeziehung der Hochschulen zu finden.“

 

Den Bericht der Imboden-Kommission finden Sie auf der Webseite der GWK zum Download unter:

http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Papers/Imboden-Bericht-2016.pdf   

 

Die Pressemitteilung der Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg (LRK) finden Sie unter:

http://www.lrk-bw.de/index.php/pressemitteilungen

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 24 400 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

lg, 29.01.2016

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