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Presseinformation 135/2015

KIT-Präsident Hanselka: Zeichen setzen für Weltoffenheit

KIT unterstützt Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit – Hanselka: Wissenschaft lebt vom grenzüberschreitenden Denken zwischen allen Kulturen

Weltoffenheit, Toleranz und Meinungsvielfalt sind hohe Güter unserer Gesellschaft, die es zu bewahren und zu verteidigen gilt. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt daher die Aktion der Hochschulrektorenkonferenz HRK „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“, die heute startet.

 

Der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka sagt:

 

„Mit 4500 ausländischen Studierenden und 1000 internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern steht das KIT klar für Weltoffenheit und Toleranz. Wissenschaft lebt vom grenzüberschreitenden Denken und vom offenen Austausch von Ideen und Meinungen zwischen allen Kulturen – sie ist international! Die globalen Herausforderungen können wir nur nationenübergreifend lösen. Gleiches gilt für den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn, denn die Arbeit unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kennt schon lange keine nationalstaatlichen Grenzen mehr. Daher erteilen wir jeglichen fremdenfeindlichen Tönen in unserem Land eine deutliche Absage. Wissenschaft im Dienste der Menschheit heißt aufgeklärt denken – Hochschulen und Forschungseinrichtungen leben von Weltoffenheit!“

 


 

Ergänzende Informationen: 

 

Link zur Aktionsseite der HRK „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“: http://www.hrk.de/weltoffene-hochschulen

 

Link zur Pressemitteilung der LRK-BW (Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg): http://www.lrk-bw.de/index.php/pressemitteilungen

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieurs-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 26.000 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

lg, 11.11.2015