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Presseinformation 087/2014

Sehr erleichtert über erfolgreiche Rettung des KIT-Mitarbeiters

Am späten Vormittag (11:44 Uhr, 19.06.2014) haben die Rettungsteams den am Pfingstsonntag in der Riesending-Höhle in den Berchtesgadener Alpen verunglückten Mitarbeiter des Karlsruher Instituts für Technologie aus der Höhle gebracht und damit die schwierige Rettung nach zwölf Tagen erfolgreich abgeschlossen. „Wir sind sehr erleichtert und glücklich über die erfolgreiche Rettung unseres Mitarbeiters und Kollegen. Wir wünschen ihm im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KIT, dass er sich bald erholt und wieder ganz gesund wird“, sagte Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT.

 

„Unser Dank gilt der Bergwacht Bayern und den vielen Helferinnen und Helfern vor Ort, die die schwierige Rettungsaktion mit Bedacht und großem persönlichem Einsatz zu einem glücklichen Ende gebracht haben. Wir haben die Rettungsarbeiten stets verfolgt und mit den Angehörigen um eine erfolgreiche Rettung gebangt“, so Dr. Elke Luise Barnstedt, Vizepräsidentin des KIT für Personal und Recht.

 

Am KIT arbeitet der Gerettete als technischer Mitarbeiter am Institut für Angewandte Physik. Der Höhlenforschung widmet er sich als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Höhlenforschung Bad-Cannstatt in seiner Freizeit.

 

„Die guten Nachrichten haben uns alle am Institut sehr erleichtert. Wir wünschen Johann Westhauser von hier aus eine vollständige Genesung und hoffen, ihn möglichst bald wieder als wichtigen Teil der Gruppe bei uns zu haben“, sagt Professor Martin Wegener vom Institut für Angewandte Physik.

 

Nach der Rettung um 11:44 Uhr wird der Verletzte derzeit zunächst notfallmedizinisch versorgt. 

 

 

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25 500 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

le, 19.06.2014

Weiterer Pressekontakt:

Margarete Lehné
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