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Presseinformation 128/2013

KIT mit Top-Ergebnissen im Taiwan-Ranking

KIT bleibt beste deutsche Universität in Ingenieurwissenschaften und Naturwissenschaften – das internationale Forschungsranking der National Taiwan University (NTU) basiert auf Publikationsdaten

Unter den deutschen Universitäten liegt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in den Ingenieurwissenschaften (weltweit Rang 61) und in den Naturwissenschaften (weltweit Rang 51) auf dem Spitzenplatz – und gehört in den Einzelfächern Maschinenbau und Materialwissenschaften zu den Besten Europas. Im internationalen Gesamtranking rückt das KIT um 32 Plätze auf Platz 185 der 500 besten Universitäten der Welt vor. Das „2013 Performance Ranking of Scientific Papers for World Universities“ misst die Forschungsleistung von Universitäten anhand wissenschaftlicher Veröffentlichungen.

 

Mit den aktuellen Ergebnissen bestätigt das KIT den Aufwärtstrend aus den Vorjahren. Wie 2012 belegt es im deutschlandweiten Vergleich den ersten Platz in den Ingenieurwissenschaften (weltweit Rang 61) vor der RWTH Aachen (weltweit Rang 89), der TU München (weltweit Rang 94) und der TU Dresden (weltweit Rang 108). In den Naturwissenschaften folgen auf das KIT (weltweit Rang 51) die LMU München (weltweit Rang 62), die Universität Heidelberg (weltweit Rang 72) und die TU München (weltweit Rang 81). Unter den europäischen Universitäten erreicht das KIT in den beiden Fachbereichen jeweils den zehnten Platz.

 

Auch in einer Reihe Einzelfächer schneidet das KIT mit insgesamt fünf ersten Plätzen in Deutschland hervorragend ab: Im Maschinenbau ist das KIT beste deutsche Universität und belegt im europaweiten Vergleich den dritten Platz (weltweit Rang 17). In den Materialwissenschaften erreicht das KIT Platz fünf in Europa (weltweit Rang 37). Führend unter den deutschen Hochschulen ist das KIT auch in Physik (weltweit Rang 45), Chemieingenieurwesen (weltweit Rang 50) und Bauingenieurwesen (weltweit Rang 120). Vordere Plätze in Deutschland belegt das KIT außerdem in Chemie und in den Geowissenschaften (jeweils Rang zwei), in Elektrotechnik (Rang drei) sowie in Informatik und Umwelt/Ökologie (jeweils Rang fünf).

 

Im Gesamtranking rückt das KIT deutschlandweit um vier Plätze auf Rang 14 vor, weltweit macht es 32 Plätze gut und erreicht mit Platz 185 die Top 200 der besten 500 Universitäten der Welt. Das Gesamtranking ergibt sich aus der Summe der Veröffentlichungen in allen Fächern. Wegen seiner naturwissenschaftlich-technischen Ausrichtung sind am KIT nicht alle ausgewerteten Fächer, darunter etwa Medizin, vertreten.

 


Hintergrund

Beim „Performance Ranking of Scientific Papers for World Universities“ handelt es sich um das Nachfolgeranking des seit 2007 jährlich veröffentlichten Rankings des „Higher Education Evaluation and Accreditation Council of Taiwan“ (HEEACT), das für die Fachbereiche und Fächer seit 2011 von der „National Taiwan University“ herausgegeben wird. Es betrachtet nur Universitäten und basiert ausschließlich auf der Analyse wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Die Auswertung von Publikationen und Zitationen bezieht dabei nicht nur das vergangene Jahr ein, sondern berücksichtigt einen Zeitraum von bis zu elf Jahren. Datengrundlage sind Publikationsdaten von Web of Science (WoS) und Essential Science Indicators (ESI) (beide Thomson Reuters).

Nähere Informationen: http://NTUranking.lis.ntu.edu.tw


 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter mehr als 6000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24 500 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

le, 11.10.2013

Weiterer Kontakt:

Margarete Lehné
Presse, Kommunikation und Marketing
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