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Presseinformation 033/2012

BMW Group und KIT verstärken Zusammenarbeit

Kooperation in Forschungsprojekten und Lehrveranstaltungen
Memorandum of Understanding unterzeichnet: Dr. Herbert Diess, Mitglied des Vorstands der BMW AG (2.v.li.) und Dr. Peter Fritz, Präsident für Forschung und Innovation des KIT (3. V. li.).Hendrik Lang, Vice President BMW (li.), Dr. Joachim Knebel, Chief Sci
Dr. Herbert Diess, Mitglied des Vorstands der BMW AG (2.v.li.) und Dr. Peter Fritz, Vizepräsident für Forschung und Innovation des KIT (3. v.l.) unterzeichneten das Memorandum of Understanding (Foto: Markus Breig)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die BMW Group werden ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Dr. Herbert Diess, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Einkauf- und Lieferantennetzwerk, und Dr. Peter Fritz, Vizepräsident des KIT für Forschung und Innovation, unterzeichneten hierzu in Karlsruhe ein „Memorandum  of Understanding“.

„Innovation als Umsetzung der entwickelten Technologien in die tatsächliche Anwendung ist ein zentrales Element der KIT-Strategie“, sagte Dr. Peter Fritz, KIT-Vizepräsident für Forschung und Innovation. „Wir freuen uns, dass wir mit BMW einen weiteren Partner gefunden haben, der weit über die Technologie hinaus an unseren neuen Mobilitätskonzepten und –strategien interessiert ist.“

 „Die Kooperation mit Hochschulen hat für uns eine sehr hohe Bedeutung. Eine führende Forschungseinrichtung wie das KIT gibt uns vor allem für die künftige Entwicklung der Supply Chain wertvolle Impulse“, erklärte Dr. Herbert Diess anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.  

Die Kooperation soll einen intensiven Austausch auf allen Ebenen fördern. Deshalb ist sie sehr breit angelegt, um beiden Seiten größtmöglichen Nutzen zu bieten. Sowohl die Forschung als auch der akademische Nachwuchs des KIT werden eng mit den Entwicklungsabteilungen der BMW Group zusammen arbeiten. Umgekehrt wird die BMW Group den Studierenden praxisnah eine Vielzahl von Themen und Anforderungen aus der Industrie vermitteln und dabei gleichzeitig ihr Netzwerk für den späteren Berufseinstieg erweitern.

Die Schwerpunkte der Kooperation werden in den Bereichen Supply Chain Management, Antriebstechnologien, Mobilitätsverhalten und Mobilitätskonzepte sowie Energiemanagement liegen - Themenfelder, in denen beide Kooperationspartner weit fortgeschritten sind. Für diese Themen sind sowohl gemeinsame Forschungsprojekte geplant als auch gemeinsame Lehrveranstaltungen, die Vergabe von Studienabschlussarbeiten, Promotionsarbeiten und Praktika.

Die BMW Group richtet derzeit ihre weltweiten Hochschulkooperationen neu aus. Das Ziel sind strategische Partnerschaften mit ausgewählten, internationalen Hochschulen. Elf Forschungsfelder sollen in die Kooperationen integriert werden. Im technischen Bereich sind dies beispielsweise neue Antriebstechnologien, Materialien und Werkstoffe, im kaufmännischen Umfeld Themen wie Supply Chain Management, aber auch neue Mobilitätskonzepte.

 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verbindet seine drei Kernaufgaben Forschung, Lehre und Innovation zu einer Mission. Mit rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 25 000 Studierenden ist das KIT eine der großen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas.

KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

lg, 02.03.2012

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Jochen Frey BMW Group Unternehmenskommunikation Tel.: +49 89 382-41125 E-Mail: jochen freyBmj0∂bmw de
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