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Presseinformation 163/2012

Höchstquote erfüllt: 202 Deutschlandstipendien am KIT

Feier zur offiziellen Übergabe mit Stiftern und Stipendiaten
Stifter, Stipendiatinnen und Stipendiaten trafen sich bei der Feier im Audimax des KIT  (Foto: Andreas Drollinger)
Stifter, Stipendiatinnen und Stipendiaten trafen sich bei der Feier im Audimax des KIT (Foto: Andreas Drollinger)

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten über ein Jahr 300 Euro im Monat. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Unternehmen oder Privatpersonen finanzieren die Stipendien jeweils zur Hälfte. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat mit 202 eingeworbenen Stipendien die vom BMBF vorgegebene Förderquote von einem Prozent voll erfüllt. Bei einer Feier mit den Stiftern erhielten die Studierenden gestern Abend ihre Urkunden.

Pro Stipendium kommen damit pro Jahr jeweils 1800 Euro vom Bund sowie von Unternehmen oder privaten Förderern. Am KIT unterstützen Industrie- und Wirtschaftspartner genauso wie die Karlsruher Universitätsgesellschaft oder KIT-Alumni das Deutschlandstipendium. „Es freut mich sehr, wie sich Unternehmen und private Förderer hier engagieren“, sagt KIT-Präsident Professor Eberhard Umbach. „Großartig ist vor allem, wie unsere Absolventinnen und Absolventen die nächste Generation von Studierenden unterstützen.“ So ermöglichen sie – teils auch über kleine Spenden – gemeinsam 36 „Alumni-Deutschlandstipendien“. Darüber hinaus übernehmen drei Alumni ganze Stipendien. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KIT engagieren sich für „ihre“ Studierenden über kleinere und größere Beträgen. Ein Stipendium stiftete der KIT-Präsident.

Ziel des Deutschlandstipendiums ist es auch, Anreize für sehr gute Leistungen sowie soziales oder kulturelles Engagement zu schaffen. „Neben der finanziellen Unterstützung ist das Stipendium für mich vor allem eine Anerkennung meiner Studienleistungen“, sagt Hüseyin Sarac, Masterstudent im Wirtschaftsingenieurwesen am KIT. „So kann ich mich voll auf mein Studium konzentrieren und gleichzeitig interessante Kontakte zu meinen Förderern knüpfen.“

Entsprechend der jeweiligen Studierendenzahlen hat das KIT die 202 Stipendien auf die elf Fakultäten verteilt, die dann die Stipendiatinnen und Stipendiaten auswählten. Die nächste Förderrunde beginnt im Wintersemester 2013/2014. Unternehmen und private Förderer haben ab sofort wieder die Möglichkeit, sich zu engagieren. Studierende und Studienanfänger aller Nationalitäten können sich ab Frühjahr 2013 als Stipendiatinnen und Stipendiaten bewerben.
 
Nähere Informationen zum Deutschlandstipendium am KIT:
www.rsm.kit.edu/deutschlandstipendium


Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 26 000 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

le, 25.10.2012

Weiterer Kontakt:

Margarete Lehné
Stellvertretende Pressesprecherin
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