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Presseinformation 157/2012

KIT liegt bei den Drittmitteln ganz vorne

Rang eins sowohl bei Gesamteinnahmen als auch bei Einnahmen pro Professor für das gesamte KIT

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat im Jahr 2010 insgesamt 273,5 Millionen Euro Drittmittel eingeworben – dies entspricht rund 876 600 Euro pro Professor/Professorin. Damit liegt das KIT sowohl bei den Gesamteinnahmen als auch bei den Pro-Kopf-Einnahmen an Drittmitteln auf Platz eins der Universitäten in ganz Deutschland. Die Höhe der eingeworbenen Drittmittel fungiert als wichtiger Indikator für die Forschungsstärke.

Das Statistische Bundesamt berücksichtigt in seinem jüngst veröffentlichten Vergleich des Jahres 2010 für das KIT lediglich den Universitätsteil und weist hierfür Drittmitteleinnahmen von 137 Millionen Euro aus. Allein der Universitätsteil des KIT belegte damit im Jahr 2010 Platz eins in Baden-Württemberg und Platz fünf in Deutschland. Bei den Drittmitteleinnahmen pro Professor nimmt allein der Universitätsteil des KIT mit rund 542 900 Euro laut Statistischem Bundesamt Platz eins in Baden-Württemberg und Platz drei in Deutschland ein. Bereits 2009 erfolgte jedoch die Fusion der Universität und des Forschungszentrums Karlsruhe zum KIT mit  gleichzeitiger Verzahnung der Forschungs- und Lehraktivitäten.

Insgesamt hat das KIT 2010 273,5 Millionen Euro Drittmittel eingenommen. Das KIT liegt somit mit Drittmitteleinnahmen pro Professor von 876 600 Euro mehr als drei Mal so hoch wie der Bundesdurchschnitt und damit an der Spitze deutschlandweit: Gemäß den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes warb im Jahr 2010 ein Professor an deutschen Universitäten – einschließlich medizinischer Einrichtungen – im Schnitt Drittmittel in Höhe von 261 700 Euro ein.

Weitere Informationen zur Auswertung des Statistischen Bundesamtes: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/10/PD12_358_213.html

 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieurs-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 26.000 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

or, 16.10.2012

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