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Monika Landgraf
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Presseinformation 18/2008

Jugend forscht

Kooperation mit dem Hector-Seminar: Institute führen begabte Schüler an die Wissenschaft heran
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Objekt der Forschung: Der Rubik-Würfel steht im Blickpunkt eines Projekts.
Foto: Photocase


Elf Teams stellen ihre Projekte in kurzen Vorträgen vor und beantworten die Fragen von Mitschülern, Eltern, Lehrern und Wissenschaftlern. Vom Bau eines Rennwagens bis zu Experimenten mit der optischen Pinzette reicht die Bandbreite an Themen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe von Gymnasien beschäftigen. Wissenschaftler leiten sie über sechs bis zwölf Monate an, wenn sie eine Gruppentheorie am Rubik-Würfel entwickeln oder den Stress bei Schülern und Studentinnen messen. Andere Projekte drehen sich um die Rekonstruktion von Eigenschaften eines Flugsauriers und um Wissenschaftsjournalismus, um die dreidimensionale Darstellung von Gebäuden und um intelligente Computerspiele.

Das Hector-Seminar ist ein Projekt zur Hochbegabtenförderung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Standorte sind Heidelberg, Karlsruhe und Mannheim. Die Hector-Stiftung hat das seit dem Jahr 2000 laufende Seminar in Kooperation mit dem Oberschulamt Karlsruhe ermöglicht. Stiftungsgründer ist Hans-Werner Hector.


Im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gehen die Universität Karlsruhe und das Forschungszentrum Karlsruhe zusammen. Gemeinsam arbeiten hier 8000 Beschäftigte mit einem jährlichen Budget von 700 Millionen Euro.

Mit KIT entsteht eine Institution international herausragender Forschung und Lehre in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. KIT soll Attraktionspunkt für die besten Köpfe aus der ganzen Welt werden, neue Maßstäbe in Lehre und Nachwuchsförderung setzen und das führende europäische Zentrum in der Energieforschung bilden. Im Bereich der Nanowissenschaften will KIT eine weltweit führende Rolle einnehmen. Ziel von KIT ist es, einer der wichtigsten Kooperationspartner für die Wirtschaft zu sein.

ele, 18.04.2008

ele, 18.04.2008
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