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Monika Landgraf
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Presseinformation 11/2007

Ausbau von Forschung und Lehre in der Kerntechnik

Südwestdeutscher Forschungs- und Lehrverbund Kerntechnik wird gegründet

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) setzt auf die Intensivierung der Kernforschung. Anlässlich der Gründungssitzung des Südwestdeutschen Forschungs- und Lehrverbundes Kerntechnik lädt das KIT ein zu einer


Pressekonferenz am
Montag, 22. Oktober, um 10.30 Uhr
im Stadtbüro des Forschungszentrums Karlsruhe
Weberstraße 5, 76133 Karlsruhe
.



Dr. Elisabeth Zuber-Knost
Pressesprecherin

Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721/608-2089
Fax: +49 721/608-3658

In der Kerntechnik verfügt Baden-Württemberg im Ländervergleich über die umfangreichsten wissenschaftlich-technischen Ressourcen. Dies bezieht sich sowohl auf die Forschung als auch auf die Lehre. Gemäß Beschluss des Ministerrats in Stuttgart vom 18. Juni 2007 sollen die kerntechnischen Forschungs- und Lehrkapazitäten in Baden-Württemberg sichtbar gebündelt und weiter ausgebaut werden. Dies wird jetzt mit der Gründung des Südwestdeutschen Forschungs- und Lehrverbunds Kerntechnik am 22. Oktober im Stadtbüro des Forschungszentrums Karlsruhe umgesetzt.


Gründungsmitglieder des Verbunds sind die Forschungszentrum Karlsruhe GmbH, die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, das Institut für Transurane der Europäischen Kommission, die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die Universität Karlsruhe (TH) und die Universität Stuttgart sowie die Hochschule Furtwangen University und die Hochschule Ulm.


Zielsetzung des Verbunds ist es, die Partner in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Kerntechnik optimal zu verzahnen, um die technologische Kompetenz in Deutschland zu erhalten und auszubauen.


Weiterer Kontakt

Forschungszentrum Karlsruhe
Stabsabteilung Öffentlichkeitsarbeit
Inge Arnold

Postfach 3640
76021 Karlsruhe
Tel.: +49 7247 82-2861
Fax: +49 7247 82-5080
E-Mail

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist der Zusammenschluss zwischen der Universität Karlsruhe und dem Forschungszentrum Karlsruhe. Gemeinsam arbeiten hier 8000 Beschäftigte mit einem jährlichen Budget von 600 Millionen Euro. Im KIT bündeln beide Partner ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten und Kapazitäten, richten die dafür optimalen Forschungsstrukturen ein und entwickeln gemeinsame Strategien und Visionen.


Mit KIT entsteht eine Institution international herausragender Forschung und Lehre in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. KIT soll Attraktionspunkt für die besten Köpfe aus der ganzen Welt werden, neue Maßstäbe in Lehre und Nachwuchsförderung setzen und das führende europäische Zentrum in der Energieforschung bilden. Im Bereich der Nanowissenschaften will KIT eine weltweit führende Rolle einnehmen. Ziel von KIT ist es, einer der wichtigsten Kooperationspartner für die Wirtschaft zu sein.


Thomas Windmann, Monika Landgraf, 15.10.2007

lg, 15.10.2007