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Portrait Monika Landgraf
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Monika Landgraf
Leiterin Gesamt-kommunikation, Pressesprecherin

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Presseinformation 22/2007

HEPHAISTOS – Mikrowellen schmieden Materialien

Forschungszentrum Karlsruhe weiht industrielles Versuchszentrum mit weltweit größter Mikrowellen-Prozessanlage ein

Mikrowellen haben verschiedenste Anwendungen in Forschung, Industrie und Haushalt. Im Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik (IHM) des Forschungszentrums Karlsruhe entsteht derzeit ein Mikrowellen-Versuchszentrum, in dem auch die weltgrößte Mikrowellen-Prozessanlage steht. Die Anlage hat ein Volumen, das dem von rund 500 Haushaltsmikrowellen entspricht und ist begehbar. Hier werden unter anderem kohlefaserverstärkte Leichtbaukompositstrukturen für den Flugzeug- und Automobilbau entwickelt

Zu einem Symposium anlässlich der Einweihung des HEPHAISTOS-Versuchszentrums und der neuen Mikrowellen-Prozessanlage HEPHAISTOS-CA3 am

 

Mittwoch, dem 28. November 2007 ab 12.30 Uhr im
IHM (Gebäude 631) des Forschungszentrums Karlsruhe
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

 

möchten wir Sie herzlich einladen.

 

Ein Programm der Veranstaltung, bei der neben hochrangigen Industrie- und Wissenschaftsvertretern auch Heinz Fenrich, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, und Dr. Peter Fritz, Vorstand des Forschungszentrums, mitwirken, ist beigefügt.

 

Für Vertreter der Medien können wir im Vorfeld der Veranstaltung Interview- und Filmtermine am Vormittag des 28. November anbieten.

 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist der Zusammenschluss zwischen der Universität Karlsruhe und dem Forschungszentrum Karlsruhe. Gemeinsam arbeiten hier 8000 Beschäftigte mit einem jährlichen Budget von 600 Millionen Euro. Im KIT bündeln beide Partner ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten und Kapazitäten, richten die dafür optimalen Forschungsstrukturen ein und entwickeln gemeinsame Strategien und Visionen.

 

Mit KIT entsteht eine Institution international herausragender Forschung und Lehre in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. KIT soll Attraktionspunkt für die besten Köpfe aus der ganzen Welt werden, neue Maßstäbe in Lehre und Nachwuchsförderung setzen und das führende europäische Zentrum in der Energieforschung bilden. Im Bereich der Nanowissenschaften will KIT eine weltweit führende Rolle einnehmen. Ziel von KIT ist es, einer der wichtigsten Kooperationspartner für die Wirtschaft zu sein.

 

 

Dr. Elisabeth Zuber-Knost
Pressesprecherin

Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721/608-2089
Fax: +49 721/608-3658

jh, 20.11.2007

Weiterer Pressekontakt:

Inge Arnold
Presse, Kommunikation und Marketing (PKM)
Tel.: +49 721 608-22861
Fax: +49 721 608-25080
inge arnoldKci1∂kit edu