Karlsruher Institut für Technologie

Bundespräsident Steinmeier trifft Alumni des KIT in Boston

Deutsch-amerikanische Zusammenarbeit im Fokus mehrerer Veranstaltungen

Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Innovation,  und die Möglichkeiten eines intensiven transatlantischen Austauschs waren die Themen des Alumni-Treffens Anfang November im US-amerikanischen Boston. In den USA lebende Absolventinnen und Absolventen sowie ehemalige Forschende des KIT konnten sich hier in Vorträgen und Workshops über Neuigkeiten aus Forschung, Lehre, Innovation und Internationales am KIT, die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit  sowie die Alumni-Arbeit am KIT informieren, eigene Projekte vorstellen und über die Weiterentwicklung des Austauschs diskutieren.

„Die USA sind und bleiben für Deutschland ein wichtiger Partner in Forschung, Innovation und Technologietransfer, gerade mit Blick auf die Informationstechnologien und die digitale Transformation“, sagt Professor Thomas Hirth, Vizepräsident des KIT für Innovation und Internationales. „In diesem Feld arbeiten heute eine Reihe unserer Absolventinnen und Absolventen in den USA. Der Austausch mit ihnen ist uns enorm wichtig.“ Mit KIT LINK hat das KIT eigens ein transatlantisches Netzwerk aufgebaut, um die die guten Beziehungen zu Universitäten, Unternehmen und Alumni in den USA weiter auszubauen, insbesondere in der San Francisco Bay Area und im Großraum Boston.

Höhepunkte im Rahmenprogramm waren zwei Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der als Schirmherr bei der Schlussveranstaltung des Deutschlandjahres „Wunderbar together“ vor Ort war. So lud er die Alumni im Anschluss an ein gemeinsames Konzert des Boston Symphony Orchestra mit dem Gewandhausorchester Leipzig zu einem „Meet and Greet“ bei Brezeln und Bier ein. Zudem nahm Steinmeier an einer Podiumsdiskussion zur Ethik der Digitalisierung an der Harvard Law School teil, zu der die KIT Alumni ebenfalls eingeladen wurden.

Das Treffen wurde durch die Dienstleistungseinheit Internationales des KIT organisiert und den Deutschen Akademische Austauschdienst (DAAD) finanziert.

le, 11.11.2019