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Carl-Benz-Gedenkvorlesung zeigt Ausblicke in die Mobilität von morgen

Veranstaltung am KIT zeigt, wie sich Mobilitätssysteme im 21. Jahrhundert entwickelt haben und was das für die Ingenieursausbildung bedeutet / Auszeichnung der besten wissenschaftlichen Arbeiten am KIT

Er ist einer der großen Köpfe Karlsruhes: Carl Benz. Vor 155 Jahren schloss er sein Maschinenbaustudium am Polytechnikum Karlsruhe – eine der Vorgängereinrichtungen des KIT – ab. Heute kennt ihn fast jeder als Erfinder des Automobils. Zu seinen Ehren veranstaltet das KIT jährlich die Carl-Benz-Gedenkvorlesung: Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer können hier Einblicke in technologische Entwicklungen des 21. Jahrhunderts auf dem Gebiet der Mobilitätssysteme und ihre Auswirkungen auf die Ingenieurausbildung bekommen. In diesem Jahr halten Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, Dr. Torsten Eder, Leiter der Produktgruppe „Powertrain“ der Daimler AG und Professor Albert Albers, Leiter des Instituts für Produktentwicklung, Impulsvorträge. Ein weiterer Programmpunkt ist die Verleihung der Carl-Freudenberg-Preise: Die Freudenberg & Co. KG würdigt mit der Auszeichnung alle zwei Jahre die besten wissenschaftlichen Arbeiten mit naturwissenschaftlich-technischem Hintergrund am KIT. Die Preise sind mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. 

 

Die 11. Carl-Benz-Gedenkvorlesung findet am 28. November 2019  von 15:45 bis 18:00 Uhr im Tulla-Hörsaal statt (Geb. 11.40, Englerstraße 11, Campus Süd des KIT), mit anschließendem Get-together im Foyer. Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist die Daimler AG.

 

swe, 24.10.2019