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Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2019 für Wolfgang Wernsdorfer

Für seinen Beitrag zum Quantencomputing hat der Physiker des KIT am 13. März in Berlin den wichtigsten Forschungspreis Deutschlands erhalten.
DFG-Präsident Peter Strohschneider und Wolfgang Wernsdorfer (Foto: DFG / David Ausserhofer)
DFG-Präsident Peter Strohschneider und Wolfgang Wernsdorfer (Foto: DFG / David Ausserhofer)
Preisverleihung in Berlin (Foto:  DFG / David Ausserhofer)
Gruppenbild der Preisträgerinnen und Preisträger (Foto: DFG/David Ausserhofer)

Professor Wolfgang Wernsdorfer vom KIT hat den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2019 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten. Mit dem mit 2,5 Millionen Euro höchstdotierten Wissenschaftspreis Deutschlands würdigt die DFG den Experimentalphysiker für seine Forschung zur Elektronik, Spinphysik und zum Quantencomputing. Der Preis geht in diesem Jahr an zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
 

Wolfgang Wernsdorfer ist seit 2016 Humboldt-Professor am KIT. Die Humboldt-Professur ist Deutschlands höchstdotierter Forschungspreis mit internationaler Ausrichtung. Zu Wernsdorfers zahlreichen hochrangingen Auszeichnungen zählen außerdem der Agilent Europhysics Prize, der Olivier Kahn International Award, der Prix Spécial der Société Française de Physique sowie bereits zwei der begehrten ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats. Mit Wolfgang Wernsdorfer haben bisher insgesamt acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT den Leibniz-Preis der DFG erhalten.
 

 
mle, 14.03.2019